Was mach ich mit dem Kleinkind bei der Geburt?
Verfasst: 08.02.2012, 12:54
Hallo,
unser Held kriegt im Mai (dann ist er 1,5) Verstärkung. Eine Hausgeburt kommt nicht in Frage, da ich beim letzten Mal fast verblutet bin und mich sicherer fühle, wenn ein OP in Reichweite ist.
Nur was mach ich dann mit unserem Kleinen? Meinen Mann hätte ich schon gerne im Krankenhaus - schon allein, weil ich halt beim letzten Mal direkt in den OP kam und er dann mit dem Kleinen gekuschelt hat, den Zwerg eher nicht...
Omas haben wir nicht in greifbarer Nähe, dank Visum und so kann meine Schwiegermutter auch nicht einfach so vorbeikommen. Selbst wenn ich mich überwinde, sie zu fragen, müssten wir dann einen Zeitraum festlegen, selbst wenn ich 4 Wochen vor dem Termin nehme, passt es nicht, wenn sich das Bauchbaby überlegt, dass es nach 35 Wochen reicht
. Ausserdem kommt sie dann gleich für ein paar Wochen/Monate und ich möchte lieber erst meine Ruhe haben, gerade da wir eh zusammen zu Hause sind und Hilfe wohl nicht soooo dringend nötig ist. Und letztendlich weiss ich nicht mal, ob das Konsulat dem Visum zustimmen würde, da sie gerade hier war.
Aber was dann? 2 Tanten hat der Kleine hier, die sind beide berufstätig, also auch nicht erste Wahl... Bei einer Cousine von meinem Mann könnte ich es mir vorstellen, ihn da zu lassen, aber das kennt er doch gar nicht
. Mach ich dann am besten so eine Art Mini-Eingewöhnung? Mal 2 Stunden mit ihr allein lassen? Mit seiner Oma hat er da keine Probleme gehabt, aber im Moment ist er recht schüchtern. Am meisten mach ich mir dann halt Gedanken, ob sie wirklich aufstehen und nachts den Schnuller wieder reinstecken
oder oder oder...
Oder lass ich mir im Krankenhaus gleich ein Familienzimmer geben, damit Papa und Held ein Zimmer haben und wir nehmen ihn einfach mit? Funktioniert aber auch nur, wenn genug Zimmer frei sind... Und so prickelnd finde ich die Vorstellung nicht, dass mein Baby da im Krankenhaus auf dem Fussboden rumkrabbelt... Aber zumindest könnte mein Mann dann mit in den Kreissaal kommen, wenn alles vorbei ist...
Oder - ich lass Mann und Kind zu Hause und nehm jemand anders mit? Mein Mann fände das nicht ganz so schlimm, aber ich hab eigentlich niemanden, den ich in der Situation dabei haben möchte...
Wie habt ihr das denn gelöst?
unser Held kriegt im Mai (dann ist er 1,5) Verstärkung. Eine Hausgeburt kommt nicht in Frage, da ich beim letzten Mal fast verblutet bin und mich sicherer fühle, wenn ein OP in Reichweite ist.
Nur was mach ich dann mit unserem Kleinen? Meinen Mann hätte ich schon gerne im Krankenhaus - schon allein, weil ich halt beim letzten Mal direkt in den OP kam und er dann mit dem Kleinen gekuschelt hat, den Zwerg eher nicht...
Omas haben wir nicht in greifbarer Nähe, dank Visum und so kann meine Schwiegermutter auch nicht einfach so vorbeikommen. Selbst wenn ich mich überwinde, sie zu fragen, müssten wir dann einen Zeitraum festlegen, selbst wenn ich 4 Wochen vor dem Termin nehme, passt es nicht, wenn sich das Bauchbaby überlegt, dass es nach 35 Wochen reicht
Aber was dann? 2 Tanten hat der Kleine hier, die sind beide berufstätig, also auch nicht erste Wahl... Bei einer Cousine von meinem Mann könnte ich es mir vorstellen, ihn da zu lassen, aber das kennt er doch gar nicht
Oder lass ich mir im Krankenhaus gleich ein Familienzimmer geben, damit Papa und Held ein Zimmer haben und wir nehmen ihn einfach mit? Funktioniert aber auch nur, wenn genug Zimmer frei sind... Und so prickelnd finde ich die Vorstellung nicht, dass mein Baby da im Krankenhaus auf dem Fussboden rumkrabbelt... Aber zumindest könnte mein Mann dann mit in den Kreissaal kommen, wenn alles vorbei ist...
Oder - ich lass Mann und Kind zu Hause und nehm jemand anders mit? Mein Mann fände das nicht ganz so schlimm, aber ich hab eigentlich niemanden, den ich in der Situation dabei haben möchte...
Wie habt ihr das denn gelöst?