Muss nach fast vier Monaten zufüttern, möchte das ändern. ??
Verfasst: 06.02.2012, 23:24
Hallo Leute,
ich bin direkt neu ins Forum gestoßen - mir wurde die Site empfohlen, weil ich in "meinem" babyforum mein Leid klagte.
Ich bin Mama von zwei Kindern. Mein Sohn ist 3 Jahre alt, meine kleine Tochter wird am Donnerstag vier Monate alt.
Bei Henry habe ich nicht wirklich gestillt, nach acht Wochen begann ich zuzufüttern. Im Nachhinein glaube ich, dass ich zu ungeduldig gewesen bin und bei einem Schub aufgehört habe.
Aber: Henry hat von Anfang an nicht so arg toll getrunken, kam alle 1,5 h und ich war einfach am Ende mit Nerven und der Schlafmangel setzte mir total zu.
Soviel dazu.
Nun kam im Oktober letzten Jahres unsere kleine Ella zur Welt. Und was für ein Unterschied, bereits im Kreißsaal hat sie ganz zufrieden getrunken und ich war total glücklich. Es hat alles gepasst und ich habe voll gestillt. Herrlich.
Sie hat sich schnell einen Rhythmus zusammen gebastelt, kam tagsüber 2 stündlich, nachts deutlich später. Meist hat sie so 4 STunden ausgehalten, manchmal sogar sechs. Das war eine echte Erholung.
Wir hatten in den letzten fünf - sechs Wochen eine sehr stressige Zeit, unser Haus war fertig und wir bereiteten den Umzug vor. Seit zwei Wochen sind wir dann ins neue Haus gezogen mit dem entsprechenden Stress. Noch immer ist nicht alles richtig im Lot und wir sind immer noch gestresst - alle Mann.
Und vor knapp zwei Wochen kam es auch, dass Ella nicht mehr so zufrieden war nach dme Stillen. Sie begann immer schlimm zu weinen und ich dachte, gut, mit genügend Flüssigkeit wird das wieder, Du hast ein wenig wenig getrunken.
Aber das war es nicht.
sie weint wirklich bitterlich nach dem Stillen, ist kaum zu beruhigen udn trinkt 100 ml Pre aus. Dann ist sie meistens so 1,5 h wach und aktiv, schläft dann och mal eine Stunde, seltener zwei und will dann wieder trinken.
Ich biete ihr immer erst die Brust an und sie nimmt sie auch gerne, lacht und strahlt sie sogar an, was total süß ist
Dann trinkt sie wenige Minuten an der einen Brust, ich wechsele die brust, sie trinkt wieder einige Minuten. Alles sehr zufrieden (sie schaut allerdings auch viel nach Henry, ist klar). Ich lege sie dann immer noch mal an der ersten Brust an, sowei an der zweiten ebenfalls. Aber meistens ist diese Runde dann schon mit Weinen untermalt. Immer jedoch, wenn ich es noch ein weiteres Mal probiere.
Dann weint sie wirklich so bitterlich, dass ich die Flasche fertig mache.
Anfangs war es nur abends. Aber mittlerweile möchte sie jedes Mal noch etwas trinken. gestern und heute habe ich eine Mahlzeit geschafft, wo ich keine Flasche gab. Aber dann schafft sie gerade mal eine Stunde und hat wieder Hunger
Jetzt habe ich mit Globuli begonnen - Lac defloratum - hat mir meine Hebamme empfohlen. Ich trinke wieder Fenchel-Anis-Kümmel-Tee und ansonsten auch genügend Flüssigkeit, meist Wasser.
Was bitte kann ich noch tun. Bitte, ich wäre für viele Tipps dankbar, denn ich hoffe so sehr, dass ich das Ganze noch mal rückgängig machen kann.
Derzeit füttere ich mit NUK First choice, aber werde hoffnetlich morgen den Calma-Sauger von meleda bekommen. Davon erhoffe ich mir, dass es wenigstens nicht "zu schön" für sie ist, aus der Flasche zu trinken, wenn ihr versteht, was ich meine.
Ich bin unendlich traurig, dass es mit dem Stillen nicht so gut klappt. Ich war so glücklich, dass ich fast vier Monate schaffte, woran bei Henry überhaupt nicht zu denken war.
Liebe Grüße
cni
ich bin direkt neu ins Forum gestoßen - mir wurde die Site empfohlen, weil ich in "meinem" babyforum mein Leid klagte.
Ich bin Mama von zwei Kindern. Mein Sohn ist 3 Jahre alt, meine kleine Tochter wird am Donnerstag vier Monate alt.
Bei Henry habe ich nicht wirklich gestillt, nach acht Wochen begann ich zuzufüttern. Im Nachhinein glaube ich, dass ich zu ungeduldig gewesen bin und bei einem Schub aufgehört habe.
Aber: Henry hat von Anfang an nicht so arg toll getrunken, kam alle 1,5 h und ich war einfach am Ende mit Nerven und der Schlafmangel setzte mir total zu.
Soviel dazu.
Nun kam im Oktober letzten Jahres unsere kleine Ella zur Welt. Und was für ein Unterschied, bereits im Kreißsaal hat sie ganz zufrieden getrunken und ich war total glücklich. Es hat alles gepasst und ich habe voll gestillt. Herrlich.
Sie hat sich schnell einen Rhythmus zusammen gebastelt, kam tagsüber 2 stündlich, nachts deutlich später. Meist hat sie so 4 STunden ausgehalten, manchmal sogar sechs. Das war eine echte Erholung.
Wir hatten in den letzten fünf - sechs Wochen eine sehr stressige Zeit, unser Haus war fertig und wir bereiteten den Umzug vor. Seit zwei Wochen sind wir dann ins neue Haus gezogen mit dem entsprechenden Stress. Noch immer ist nicht alles richtig im Lot und wir sind immer noch gestresst - alle Mann.
Und vor knapp zwei Wochen kam es auch, dass Ella nicht mehr so zufrieden war nach dme Stillen. Sie begann immer schlimm zu weinen und ich dachte, gut, mit genügend Flüssigkeit wird das wieder, Du hast ein wenig wenig getrunken.
Aber das war es nicht.
sie weint wirklich bitterlich nach dem Stillen, ist kaum zu beruhigen udn trinkt 100 ml Pre aus. Dann ist sie meistens so 1,5 h wach und aktiv, schläft dann och mal eine Stunde, seltener zwei und will dann wieder trinken.
Ich biete ihr immer erst die Brust an und sie nimmt sie auch gerne, lacht und strahlt sie sogar an, was total süß ist
Dann weint sie wirklich so bitterlich, dass ich die Flasche fertig mache.
Anfangs war es nur abends. Aber mittlerweile möchte sie jedes Mal noch etwas trinken. gestern und heute habe ich eine Mahlzeit geschafft, wo ich keine Flasche gab. Aber dann schafft sie gerade mal eine Stunde und hat wieder Hunger
Jetzt habe ich mit Globuli begonnen - Lac defloratum - hat mir meine Hebamme empfohlen. Ich trinke wieder Fenchel-Anis-Kümmel-Tee und ansonsten auch genügend Flüssigkeit, meist Wasser.
Was bitte kann ich noch tun. Bitte, ich wäre für viele Tipps dankbar, denn ich hoffe so sehr, dass ich das Ganze noch mal rückgängig machen kann.
Derzeit füttere ich mit NUK First choice, aber werde hoffnetlich morgen den Calma-Sauger von meleda bekommen. Davon erhoffe ich mir, dass es wenigstens nicht "zu schön" für sie ist, aus der Flasche zu trinken, wenn ihr versteht, was ich meine.
Ich bin unendlich traurig, dass es mit dem Stillen nicht so gut klappt. Ich war so glücklich, dass ich fast vier Monate schaffte, woran bei Henry überhaupt nicht zu denken war.
Liebe Grüße
cni