Ich mag nicht mehr :(
Verfasst: 01.02.2012, 14:16
Hallo!
Ich hab nach Loris' Geburt "lange" (naja...gute drei Wochen tägliches Üben mit der Hebi, also auch nicht sooo lange, bis wir von der Pumpe weg waren) ums Stillen "kämpfen" müssen und es (vielleicht auch wegen der Startschwierigkeiten) immer sehr genossen. Niemals hätte ich gedacht, dass ich irgendwann die Nase voll haben könnte.
Aber nun bin ich an einem Punkt, an dem ich einfach nicht mehr mag.
Wir stillen nur noch zum Einschlafen, mittags und abends, wenn er kränklich ist oder Zähne bekommt auch mal noch tagsüber - aber das ist eher die Ausnahme.
Unsere Nächte sind sehr unterschiedlich. Ganz selten glaube ich, dass er erst morgens kommt. Öfter ist es so, dass er nachts noch sehr oft stillt und im Schlaf selbst an- und abdockt. Die Nächte sind eigentlich auch nicht mein Problem, eher das Stillen an sich.
Ich bin inzwischen sooo oft genervt, wenn er zum Einschlafen ewig lang rumnuckelt, mir dabei mit den Füßen in den Bauch tritt und mit der freien Hand an meiner Brust rumspielt. Dummerweise hat er kürzlich auch noch den Leberfleck an meiner Brust entdeckt, an dem er jetzt immer genüsslich rumkratzt - das Teil ist seitdem fast dauerentzündet, weil die Stelle kaum zu bedecken ist und ich somit nicht viel unternehmen kann, außer ihn immer wieder zu ermahnen.
Während ich das hier schreibe fühle ich mich fast schon wie eine Rabenmama, aber im Moment hab ich einfach nur die Nase voll vom Stillen.
Andererseits weiß ich nicht, ob es vielleicht nur eine Phase ist und ich es bereuen würde, ihn jetzt abzustillen.
Davon abgesehen scheint er es ja wirklich noch zu brauchen und verlangt ganz energisch nach seiner Milch...
Ach Mensch, was mache ich nur???
Kennt ihr solche Gefühle?
Ich weiß selbst nicht so wirklich, was ich mir an Ratschlag erhoffe...vielleicht muss ich mir auch enfach mal den Frust von der Seele schreiben, damit er schneller verfliegt *hoff*.
Ich sende also einfach mal ab...
Ich hab nach Loris' Geburt "lange" (naja...gute drei Wochen tägliches Üben mit der Hebi, also auch nicht sooo lange, bis wir von der Pumpe weg waren) ums Stillen "kämpfen" müssen und es (vielleicht auch wegen der Startschwierigkeiten) immer sehr genossen. Niemals hätte ich gedacht, dass ich irgendwann die Nase voll haben könnte.
Aber nun bin ich an einem Punkt, an dem ich einfach nicht mehr mag.
Wir stillen nur noch zum Einschlafen, mittags und abends, wenn er kränklich ist oder Zähne bekommt auch mal noch tagsüber - aber das ist eher die Ausnahme.
Unsere Nächte sind sehr unterschiedlich. Ganz selten glaube ich, dass er erst morgens kommt. Öfter ist es so, dass er nachts noch sehr oft stillt und im Schlaf selbst an- und abdockt. Die Nächte sind eigentlich auch nicht mein Problem, eher das Stillen an sich.
Ich bin inzwischen sooo oft genervt, wenn er zum Einschlafen ewig lang rumnuckelt, mir dabei mit den Füßen in den Bauch tritt und mit der freien Hand an meiner Brust rumspielt. Dummerweise hat er kürzlich auch noch den Leberfleck an meiner Brust entdeckt, an dem er jetzt immer genüsslich rumkratzt - das Teil ist seitdem fast dauerentzündet, weil die Stelle kaum zu bedecken ist und ich somit nicht viel unternehmen kann, außer ihn immer wieder zu ermahnen.
Während ich das hier schreibe fühle ich mich fast schon wie eine Rabenmama, aber im Moment hab ich einfach nur die Nase voll vom Stillen.
Andererseits weiß ich nicht, ob es vielleicht nur eine Phase ist und ich es bereuen würde, ihn jetzt abzustillen.
Davon abgesehen scheint er es ja wirklich noch zu brauchen und verlangt ganz energisch nach seiner Milch...
Ach Mensch, was mache ich nur???
Kennt ihr solche Gefühle?
Ich weiß selbst nicht so wirklich, was ich mir an Ratschlag erhoffe...vielleicht muss ich mir auch enfach mal den Frust von der Seele schreiben, damit er schneller verfliegt *hoff*.
Ich sende also einfach mal ab...