Kind wacht schreiend auf
Verfasst: 01.02.2012, 13:00
Hallo,
wie viele hier habe ich ein paar Schlafprobleme mit meiner Kleinen.
Ich stille sie abends im Wohnzimmer in den Schlaf. Ab dann ist für uns Eltern nur ruhiges Abendprogramm angesagt. J. liegt dann auf meinem Schoß bis wir schlafen gehen. Ablegen klappt erst nach ca. 2 Stunden.
Nun ist es so, dass sie fast jeden Abend nach einer Dreiviertelstunde weinend/schreiend aufwacht. Meistens sind es ganz simple Gründe: Pupserei oder ein großes, festsitzendes Bäuerchen. Allerdings wird es manchmal richtiggehend dramatisch, da es oft bis zu einer Stunde dauert, das Bäuerchen oder die Winde durch Massieren, Tragen etc. loszuwerden. Da ist sie natürlich zwischenzeitlich wieder wach. Also geht das Einschlafen von vorn los und wieder kann ich sie erst nach zwei Stunden ablegen. Das hat zur Folge, dass wir oft erst gegen 1 oder 2 ins Bett gehen können.
Einschlafstillen im Familienbett im Schlafzimmer (liegend, um sie liegenlassen zu können) hat auch mit zwei Wochen konsequenten Probierens nicht geklappt. Da war ich dann oft bis zu 2, 3 Stunden im Schafzimmer.
Meine Frage: Mich wundert, dass die Kleine mit ihren fast 5 Monaten immer noch so sehr mit schmerzhaften Blähungen zu kämpfen hat. Ist das bei Euern Babys auch so? Ich stille voll und habe noch keinerlei Zusammenhang zu möglicherweise blähenden Lebensmitteln feststellen können. Die ersten drei Monate war sie ein sogenanntes Schreikind - das ist nun zum Glück zum großen Teil ausgestanden.
Kurz: Ich würde die Kleine gern weiterhin einschlafstillen (im Wohn- oder Schlafzimmer) und dann aber gern noch etwas Zeit außerhalb des Schlafzimmers verbringen - sprich: sie liegenlassen oder ablegen können. Dafür muss ich irgendwie ihre Blähungen in den Griff kriegen. Vorsichtshalber jeden Abend Lefax/Sab geben möchte ich nicht.
Habt Ihr eine Idee, was ich tun/verbessern kann? (Natürlich ohne Schreienlassen etc.) Sie tut mir auch so leid, weil sie ja auch gefrustet ist, dass sie nicht einfach so weiterschlafen kann.
Danke!
Kloentje
wie viele hier habe ich ein paar Schlafprobleme mit meiner Kleinen.
Ich stille sie abends im Wohnzimmer in den Schlaf. Ab dann ist für uns Eltern nur ruhiges Abendprogramm angesagt. J. liegt dann auf meinem Schoß bis wir schlafen gehen. Ablegen klappt erst nach ca. 2 Stunden.
Nun ist es so, dass sie fast jeden Abend nach einer Dreiviertelstunde weinend/schreiend aufwacht. Meistens sind es ganz simple Gründe: Pupserei oder ein großes, festsitzendes Bäuerchen. Allerdings wird es manchmal richtiggehend dramatisch, da es oft bis zu einer Stunde dauert, das Bäuerchen oder die Winde durch Massieren, Tragen etc. loszuwerden. Da ist sie natürlich zwischenzeitlich wieder wach. Also geht das Einschlafen von vorn los und wieder kann ich sie erst nach zwei Stunden ablegen. Das hat zur Folge, dass wir oft erst gegen 1 oder 2 ins Bett gehen können.
Einschlafstillen im Familienbett im Schlafzimmer (liegend, um sie liegenlassen zu können) hat auch mit zwei Wochen konsequenten Probierens nicht geklappt. Da war ich dann oft bis zu 2, 3 Stunden im Schafzimmer.
Meine Frage: Mich wundert, dass die Kleine mit ihren fast 5 Monaten immer noch so sehr mit schmerzhaften Blähungen zu kämpfen hat. Ist das bei Euern Babys auch so? Ich stille voll und habe noch keinerlei Zusammenhang zu möglicherweise blähenden Lebensmitteln feststellen können. Die ersten drei Monate war sie ein sogenanntes Schreikind - das ist nun zum Glück zum großen Teil ausgestanden.
Kurz: Ich würde die Kleine gern weiterhin einschlafstillen (im Wohn- oder Schlafzimmer) und dann aber gern noch etwas Zeit außerhalb des Schlafzimmers verbringen - sprich: sie liegenlassen oder ablegen können. Dafür muss ich irgendwie ihre Blähungen in den Griff kriegen. Vorsichtshalber jeden Abend Lefax/Sab geben möchte ich nicht.
Habt Ihr eine Idee, was ich tun/verbessern kann? (Natürlich ohne Schreienlassen etc.) Sie tut mir auch so leid, weil sie ja auch gefrustet ist, dass sie nicht einfach so weiterschlafen kann.
Danke!
Kloentje