Wieder ein Stillproblem...weint beim Trinken
Verfasst: 25.01.2012, 14:06
Ach...nun hat es schon so lange wunderbar ohne Stillhütchen geklappt und seit zwei Tagen kriselt es beim Stillen wieder
Hannah hat gerade einen Wachstumsschub, sie ist jetzt vier Wochen alt. Wir haben das deutlich gemerkt, ein sehr aufmerksames und interessiertes Kind, das aber auch mit den vielen Eindrücken überfordert ist - wir hatten zwei Tage lang nur Geschrei und Geschimpfe und sehr kurze Schlafphasen - und HUNGER!
Sie hat sehr oft bei mir getrunken und nach diesen zwei Tagen hatte sich meine Milchmenge deutlich erhöht. Ich neige ohnehin eher zu zuviel Milch, und so konnte sie sich bald wieder richtig satt trinken und hat ihre üblichen Abstände von vier Stunden wieder aufgenommen.
Aber jetzt will sie nicht mehr richtig trinken
Sie ist eigentlich sehr gefräßig und trinkt meist beide Seiten gierig leer. Seit gestern läuft es allerdings so: Hunger melden, gierig wie immer andocken, ein paar Schlucke trinken, und dann fängt sie an zu zappeln und zu knurren und lässt dann los. Dann schreit sie richtig untröstlich, windet sich und zappelt mit den Beinchen - das kenne ich sonst von den abendlichen Blähungen, aber was kann das dann sein? Von mir lässt Hannah sich dann gar nicht beruhigen, mein Mann muss sie dann kurz herumtragen und dann ist alles wieder gut. Trinken mag sie dann nicht mehr, und nach 20 Minuten heißt es wieder Hunger, und das Trauerspiel geht von vorne los.
Ich glaube, sie trinkt insgesamt weniger, weil meine Brust gar nicht mehr weich wird. Mittlerweile habe ich schon auf beiden Seiten harte Stellen und kühle nach jeder Mahlzeit, und meine Hebamme hat mir schon eine Hochdosis Phytolacca verpast, aber was hilft es, wenn sie die Milch nicht trinkt?
Auch nachts trinkt sie nicht viel. Ich gebe nur eine Seite, weil sämtliche Wecktipps bei meiner kleinen Schlafmütze versagen. Das einzige, was hilft, ist Wickeln, und das muss ich vor dem Stillen machen, weil sie sonst wieder alles von sich gibt durch das Geschaukel beim Ausziehen. Wenn sie aus irgendeinem Grund die Brust loslässt oder ich sie noch einmal besser anlegen will, bleibt der Mund zu und sie schläft wieder ein. Sie schläft aber oft trotzdem vier Stunden, heißt das, sie hat genug? Bisher haben wir immer noch randvolle Windeln und sie nimmt sehr gut zu...
Ich bin ganz schön erschöpft...bisher waren fast alle Wehwehchen mit Stillen oder Nähe zu beruhigen, und nun kann ich sie damit nicht trösten. Da fühlt man sich als Mutter ganz schön hilflos.
Hannah hat gerade einen Wachstumsschub, sie ist jetzt vier Wochen alt. Wir haben das deutlich gemerkt, ein sehr aufmerksames und interessiertes Kind, das aber auch mit den vielen Eindrücken überfordert ist - wir hatten zwei Tage lang nur Geschrei und Geschimpfe und sehr kurze Schlafphasen - und HUNGER!
Sie hat sehr oft bei mir getrunken und nach diesen zwei Tagen hatte sich meine Milchmenge deutlich erhöht. Ich neige ohnehin eher zu zuviel Milch, und so konnte sie sich bald wieder richtig satt trinken und hat ihre üblichen Abstände von vier Stunden wieder aufgenommen.
Aber jetzt will sie nicht mehr richtig trinken
Ich glaube, sie trinkt insgesamt weniger, weil meine Brust gar nicht mehr weich wird. Mittlerweile habe ich schon auf beiden Seiten harte Stellen und kühle nach jeder Mahlzeit, und meine Hebamme hat mir schon eine Hochdosis Phytolacca verpast, aber was hilft es, wenn sie die Milch nicht trinkt?
Auch nachts trinkt sie nicht viel. Ich gebe nur eine Seite, weil sämtliche Wecktipps bei meiner kleinen Schlafmütze versagen. Das einzige, was hilft, ist Wickeln, und das muss ich vor dem Stillen machen, weil sie sonst wieder alles von sich gibt durch das Geschaukel beim Ausziehen. Wenn sie aus irgendeinem Grund die Brust loslässt oder ich sie noch einmal besser anlegen will, bleibt der Mund zu und sie schläft wieder ein. Sie schläft aber oft trotzdem vier Stunden, heißt das, sie hat genug? Bisher haben wir immer noch randvolle Windeln und sie nimmt sehr gut zu...
Ich bin ganz schön erschöpft...bisher waren fast alle Wehwehchen mit Stillen oder Nähe zu beruhigen, und nun kann ich sie damit nicht trösten. Da fühlt man sich als Mutter ganz schön hilflos.