Milchspendereflex zu langsam?
Verfasst: 31.12.2011, 19:19
Hallo!
Da die Stillbeziehung zu meiner Tochter (fast 4 Mo. alt) schwierig und eigentlich außer ein paar Tage noch nie richtig schön war und wir gerade wieder vor Problemen stehen wollte ich hier um Rat bitten:
Zur Vorgeschichte:
Nach einer wunderschönen und schnelle nGeburtshaus-Geburt und einem perfekten Still-Start wurde die Kleine am nächsten Tag ins Krankenhaus gebracht, wo ein lebensgefährlicher Herzfehler festgestellt wurde, sie wurde inturbiert und ruhiggestellt, ich begann am nächsten Tag nach dem Milcheinschuss mit dem Abpumpen und die nächsten 2 Wochen bekam die Kleine keine Nahrung, nur intrvenös NaCL und Fette. Danach bekam sie über die Sonde und später über die Flasche (alle 4 Stunden exakt im Krankenhaus-Schema) Muttermilch, von der ich gott sei dank en mass hatte.
Daheim angekommen, konnte ich sie nur mit Stillhütchen an die Brust bringen und musste danach mit Flasche Muttermilch zufüttern. nach ca. 3 Wochen daheim schafften wir es, ohne Stillhütchen zu stillen, worüber selbst meine Hebamme verblüfft war.
Anfangs kam sie selber nur alle 3 Stunden, vom Krankenhaus so gewöhnt, nach und nach wurde es dann öfter. Mittlerweile möchte sie mind. stündlich trinken (dann nicht mal 5 Min.) und abends wacht sie nur einmal auf, sonst schläft sie wie gewohnt ihre 12 stunden. Das Problem ist jetzt, dass sie eigentlich immer schon, (außer am Anfang, als sie noch sehr schwach war und einige gute Tage) beim Stillen weint. Sie dockt an- und ab, weint, andere Seite ist kurz besser, dann aber dasselbe. Ich hab schon alles gedacht: Wachstumschub (seit 3 Monaten?), Milchspendereflex zu schnell, zuviel Milch, usw.
Momentan ist es wieder ganz schlimm und auch die Pipi Menge wird weniger, weswegen ich wirklich panisch werde, dass die Milch nicht reicht und die Kleine wieder abnimmt. Ich spüre den MSR kaum noch, bzw. sehr spät und die andere Brust läuft auch nicht mehr, so wie am Anfang, aus.
Kann das tatsächlich sein? Sollte ich zufüttern? Was denkt ihr, was soll ich tun? Ich wollte unbedingt stillen und es war so ein harter weg dahin, aber uns beide deswegen so extrem stressen?
Danke für eure Antworten. Ich bin über jede Hilfe/Tipp so dankbar!
Kati, mit Paula
Da die Stillbeziehung zu meiner Tochter (fast 4 Mo. alt) schwierig und eigentlich außer ein paar Tage noch nie richtig schön war und wir gerade wieder vor Problemen stehen wollte ich hier um Rat bitten:
Zur Vorgeschichte:
Nach einer wunderschönen und schnelle nGeburtshaus-Geburt und einem perfekten Still-Start wurde die Kleine am nächsten Tag ins Krankenhaus gebracht, wo ein lebensgefährlicher Herzfehler festgestellt wurde, sie wurde inturbiert und ruhiggestellt, ich begann am nächsten Tag nach dem Milcheinschuss mit dem Abpumpen und die nächsten 2 Wochen bekam die Kleine keine Nahrung, nur intrvenös NaCL und Fette. Danach bekam sie über die Sonde und später über die Flasche (alle 4 Stunden exakt im Krankenhaus-Schema) Muttermilch, von der ich gott sei dank en mass hatte.
Daheim angekommen, konnte ich sie nur mit Stillhütchen an die Brust bringen und musste danach mit Flasche Muttermilch zufüttern. nach ca. 3 Wochen daheim schafften wir es, ohne Stillhütchen zu stillen, worüber selbst meine Hebamme verblüfft war.
Anfangs kam sie selber nur alle 3 Stunden, vom Krankenhaus so gewöhnt, nach und nach wurde es dann öfter. Mittlerweile möchte sie mind. stündlich trinken (dann nicht mal 5 Min.) und abends wacht sie nur einmal auf, sonst schläft sie wie gewohnt ihre 12 stunden. Das Problem ist jetzt, dass sie eigentlich immer schon, (außer am Anfang, als sie noch sehr schwach war und einige gute Tage) beim Stillen weint. Sie dockt an- und ab, weint, andere Seite ist kurz besser, dann aber dasselbe. Ich hab schon alles gedacht: Wachstumschub (seit 3 Monaten?), Milchspendereflex zu schnell, zuviel Milch, usw.
Momentan ist es wieder ganz schlimm und auch die Pipi Menge wird weniger, weswegen ich wirklich panisch werde, dass die Milch nicht reicht und die Kleine wieder abnimmt. Ich spüre den MSR kaum noch, bzw. sehr spät und die andere Brust läuft auch nicht mehr, so wie am Anfang, aus.
Kann das tatsächlich sein? Sollte ich zufüttern? Was denkt ihr, was soll ich tun? Ich wollte unbedingt stillen und es war so ein harter weg dahin, aber uns beide deswegen so extrem stressen?
Danke für eure Antworten. Ich bin über jede Hilfe/Tipp so dankbar!
Kati, mit Paula