Morgens leergetrunkene Brüste
Verfasst: 18.11.2011, 22:27
Ich habe seit einigen Tagen morgens ein Problem mit meinem Kleinen!
Wir stillen seit Geburt nach Bedarf, Probleme gab es nie und Milch immer reichlich. Tagsüber jede Stunde (selten) bis 3h (öfters), nachts war unser Rhythmus eigentlich immer fest- um 1,4 und 7h. Gewichtsmäßig liegt der kleine Bhudda über allen Perzentilen und nimmt wahnsinnig gut zu. Da wir gemeinsam im Familienbett, meistens mit Hautkontakt schlafen, sind wir beide super erholt.
Seit einigen Tagen trinkt er wie immer um ca 1, 4- und dauernuckelt dann bis zum aufstehen um 8, sichtlich unzufrieden und hungrig. Meine Brüste fühlen sich auch komplett leer an! Nach dem Frühstück klappts dann zum Glück den ganzen Tag wieder mit effektivem Stillen.
Erklärungsmodelle meinerseits gibt es viele: Es fühlt sich nach einem Wachstumsschub an, ziemlich genau wo er nachts anfing dauerzustillen war ich auch einige Tage krank. Nur müsste sich die Milch nicht schon längst angepasst haben?
Er tut mir echt leid morgens hungrig aufzuwachen! Und die Worte unserer Kinderärztin- die Produktproben für Säuglingsmilch verteilt und leider absolut pro frühem Beikostbeginn steht- liegen mir noch in den Ohren. "Wenn er nachts öfters als alle 2h stillt sollte man dringend mit einem Abendbrei beginnen." Ach, ihre Sprüche gingen eigentlich mit einem Nicken links rein und rechts raus, da diskutiere ich gar nicht mit ihr.
Ich möchte unbedingt bis zum 6. Lebensmonat voll stillen, und ich vermute danach werde ich die Stillbeziehung nicht willentlich beenden wollen
Ich trinke in der Nacht ca. 750ml Wasser, vielleicht fehlt meinem Körper etwas zu essen?!
Hat jemand einen Tipp für mich?
Wir stillen seit Geburt nach Bedarf, Probleme gab es nie und Milch immer reichlich. Tagsüber jede Stunde (selten) bis 3h (öfters), nachts war unser Rhythmus eigentlich immer fest- um 1,4 und 7h. Gewichtsmäßig liegt der kleine Bhudda über allen Perzentilen und nimmt wahnsinnig gut zu. Da wir gemeinsam im Familienbett, meistens mit Hautkontakt schlafen, sind wir beide super erholt.
Seit einigen Tagen trinkt er wie immer um ca 1, 4- und dauernuckelt dann bis zum aufstehen um 8, sichtlich unzufrieden und hungrig. Meine Brüste fühlen sich auch komplett leer an! Nach dem Frühstück klappts dann zum Glück den ganzen Tag wieder mit effektivem Stillen.
Erklärungsmodelle meinerseits gibt es viele: Es fühlt sich nach einem Wachstumsschub an, ziemlich genau wo er nachts anfing dauerzustillen war ich auch einige Tage krank. Nur müsste sich die Milch nicht schon längst angepasst haben?
Er tut mir echt leid morgens hungrig aufzuwachen! Und die Worte unserer Kinderärztin- die Produktproben für Säuglingsmilch verteilt und leider absolut pro frühem Beikostbeginn steht- liegen mir noch in den Ohren. "Wenn er nachts öfters als alle 2h stillt sollte man dringend mit einem Abendbrei beginnen." Ach, ihre Sprüche gingen eigentlich mit einem Nicken links rein und rechts raus, da diskutiere ich gar nicht mit ihr.
Ich möchte unbedingt bis zum 6. Lebensmonat voll stillen, und ich vermute danach werde ich die Stillbeziehung nicht willentlich beenden wollen
Ich trinke in der Nacht ca. 750ml Wasser, vielleicht fehlt meinem Körper etwas zu essen?!
Hat jemand einen Tipp für mich?