bin so brav bringt trotzdem nix
Verfasst: 12.11.2011, 20:21
Bitte einen Rat (ich weiß das Thema gibts schon x Mal ich wäre euch trotzdem total dankbar!!!) :
Sachlage wie folgt: Zwergin (1,5) geht bei mir nicht vor 23h ins Bett (seit langem) - mit Papa gar nicht - mit Oma brav wie ein Engel um 20h. Tagesablauf seit vielen Monaten geregelt (das klingt jetzt so nach Gleichschritt + Gänsemarsch, das meine ich nicht damit), Mittagsschlaf außer wenn krank täglich selbe Zeit (Kindergruppe) ca 1,5 Std, aufstehen um 7h. Abendritual nix großartiges (aber ich versuche da konsequent zu sein, auf anraten meiner Nachbarin deren Kinder da total drauf stehen) , 19h abendessen (manchmal früher damit wir danach kurz baden können) dann umziehen, zähne putzen, buch schauen und alle Lichter aus und dann beginnts: sie läuft weg, weint, oder spielt brav stuundenlang und tut so als wüßte sie üüberhaupt nicht worum's mir geht. Ich hab alle Strategien durch:- mich schlafend stellen und abwarten (= sie spielt bis 24h und länger oder setzt sich am Boden auf die immerselbe Stelle (?) im Schlafzimmer und weint bis man sie holt) - mit ihr herumgehen, sie wiegen, Hängematte, Schaukelstuhl, singen usf.
Ist das Bett das Problem? Hab ich den Zeitpunkt verpasst in dem ich sie hätte von Familienbett (ist bei uns am Boden und mittlerweile (seit sie 14 Monate ist) im Kinderzimmer weil das immer am praktischsten war - bzw. ich jetzt auch oft die halbe Nacht mit Papa im Bett und halbe Nacht bei ihr im kinderzimmer bin, das ist für uns mittlerweile trotzdem schöner als wenn sie immer in der Mitte liegt und mein Freund + ich nicht kuscheln können nachts bzw gemeinsam einschlafen/uns noch Dinge erzählen abends) auf Gitterbett + ohne Mama schlafen umstellen sollen? Ich brauche einfach mehr Ruhe + Abstand nachts (aber das ist nochmal ein andres Thema als einschlafen, dass sie immer AUF mir schläft und dabei permanent an meiner Brustwarze zwirbelt) - teilweise will ich einfach am Vormittag schon nicht mehr so viel kuscheln und sage dann "süße, wir haben eh die ganze Nacht so viel gekuschelt" usf. - und nein das ist keine besondere Mama-Phase. Ich habe immer akzeptiert dass sie das braucht daher auch Familienbett usf., finds auch selber schön aber es gibt Grenzen. Bei der Oma kann sie's ja auch dass sie einfach ihrer Müdigkeit nachgiebt und dann autonom schläft....klar, Mama-Verlockung ist größer aber ich kann ihr das auch so schwer beibringen wenn sie eben dauernd aus ihrem Bett rauskraxeln kann wenn sie sich noch nicht niederlegen mag....da ist das Gitterbett vllt doch gut aber sie hasste es immer schon. Überlege nur ob sie's nur einmal lernen muss, einige andre Dinge konnte ich auch durch 1 Tag Konsequenz (+ Protest ihrerseits aber meist gar nicht so arg wie erwartet) durchsetzen, nur hier weiß ich nicht wie ich's angehen soll....
Sachlage wie folgt: Zwergin (1,5) geht bei mir nicht vor 23h ins Bett (seit langem) - mit Papa gar nicht - mit Oma brav wie ein Engel um 20h. Tagesablauf seit vielen Monaten geregelt (das klingt jetzt so nach Gleichschritt + Gänsemarsch, das meine ich nicht damit), Mittagsschlaf außer wenn krank täglich selbe Zeit (Kindergruppe) ca 1,5 Std, aufstehen um 7h. Abendritual nix großartiges (aber ich versuche da konsequent zu sein, auf anraten meiner Nachbarin deren Kinder da total drauf stehen) , 19h abendessen (manchmal früher damit wir danach kurz baden können) dann umziehen, zähne putzen, buch schauen und alle Lichter aus und dann beginnts: sie läuft weg, weint, oder spielt brav stuundenlang und tut so als wüßte sie üüberhaupt nicht worum's mir geht. Ich hab alle Strategien durch:- mich schlafend stellen und abwarten (= sie spielt bis 24h und länger oder setzt sich am Boden auf die immerselbe Stelle (?) im Schlafzimmer und weint bis man sie holt) - mit ihr herumgehen, sie wiegen, Hängematte, Schaukelstuhl, singen usf.
Ist das Bett das Problem? Hab ich den Zeitpunkt verpasst in dem ich sie hätte von Familienbett (ist bei uns am Boden und mittlerweile (seit sie 14 Monate ist) im Kinderzimmer weil das immer am praktischsten war - bzw. ich jetzt auch oft die halbe Nacht mit Papa im Bett und halbe Nacht bei ihr im kinderzimmer bin, das ist für uns mittlerweile trotzdem schöner als wenn sie immer in der Mitte liegt und mein Freund + ich nicht kuscheln können nachts bzw gemeinsam einschlafen/uns noch Dinge erzählen abends) auf Gitterbett + ohne Mama schlafen umstellen sollen? Ich brauche einfach mehr Ruhe + Abstand nachts (aber das ist nochmal ein andres Thema als einschlafen, dass sie immer AUF mir schläft und dabei permanent an meiner Brustwarze zwirbelt) - teilweise will ich einfach am Vormittag schon nicht mehr so viel kuscheln und sage dann "süße, wir haben eh die ganze Nacht so viel gekuschelt" usf. - und nein das ist keine besondere Mama-Phase. Ich habe immer akzeptiert dass sie das braucht daher auch Familienbett usf., finds auch selber schön aber es gibt Grenzen. Bei der Oma kann sie's ja auch dass sie einfach ihrer Müdigkeit nachgiebt und dann autonom schläft....klar, Mama-Verlockung ist größer aber ich kann ihr das auch so schwer beibringen wenn sie eben dauernd aus ihrem Bett rauskraxeln kann wenn sie sich noch nicht niederlegen mag....da ist das Gitterbett vllt doch gut aber sie hasste es immer schon. Überlege nur ob sie's nur einmal lernen muss, einige andre Dinge konnte ich auch durch 1 Tag Konsequenz (+ Protest ihrerseits aber meist gar nicht so arg wie erwartet) durchsetzen, nur hier weiß ich nicht wie ich's angehen soll....