Merkwürdige Angewohnheiten beim stillen..
Verfasst: 04.11.2011, 07:13
Mein kleiner Mann ist heute fünf Wochen alt und wird seit Anfang an voll gestillt..
In letzter Zeit klappt jedoch nicht alles..
Der kleine öffnet oft den Mund nicht weit genug um den warzenvorhof mit in den Mund zu nehmen.. Er zieht dann nur die Brustwarze in den Mund (so wie meine groß Spaghetti
)
Und danach schnalzt er dann beim trinken. das schnalzen ist jedoch nicht Schmerzhaft, nur das "reinziehen" der Brustwarze.. Egal wie oft ich dann abdocke und neu anlege, er wiederholt das immer wieder..
Das andere ist, dass er oft im Schlaf (tags und nachts) sucht und absolut unruhig ist, so wie er auch sucht wenn er Hunger hat. Also so, dass ich davon wach werde. ( wir schlafen in einem Bett)
Er hört dann erst auf, wenn ich anfangen will ihn zu stillen, trinkt jedoch nicht einen Schluck. Er nimmt nichtmal die Brustwarze in den Mund. Sobald er mit Nase und Mund meine Brust berührt ist der Spuk vorbei und er schläft ganz ruhig weiter.. Das ist tagsüber schon ab und zu blöd.. (wenn wir unterwegs sind zb)
Und bestärkt natürlich viele aus der Familie darin, dass ich das Kind zu sehr verwôhne und er niiiiemals ohne mich klar kommen wird...
Habt ihr eine Idee, wie ich zumindest das Problem mit dem "falsch" andocken in den griff bekomme?
Liebe grüße..
In letzter Zeit klappt jedoch nicht alles..
Der kleine öffnet oft den Mund nicht weit genug um den warzenvorhof mit in den Mund zu nehmen.. Er zieht dann nur die Brustwarze in den Mund (so wie meine groß Spaghetti
Und danach schnalzt er dann beim trinken. das schnalzen ist jedoch nicht Schmerzhaft, nur das "reinziehen" der Brustwarze.. Egal wie oft ich dann abdocke und neu anlege, er wiederholt das immer wieder..
Das andere ist, dass er oft im Schlaf (tags und nachts) sucht und absolut unruhig ist, so wie er auch sucht wenn er Hunger hat. Also so, dass ich davon wach werde. ( wir schlafen in einem Bett)
Er hört dann erst auf, wenn ich anfangen will ihn zu stillen, trinkt jedoch nicht einen Schluck. Er nimmt nichtmal die Brustwarze in den Mund. Sobald er mit Nase und Mund meine Brust berührt ist der Spuk vorbei und er schläft ganz ruhig weiter.. Das ist tagsüber schon ab und zu blöd.. (wenn wir unterwegs sind zb)
Und bestärkt natürlich viele aus der Familie darin, dass ich das Kind zu sehr verwôhne und er niiiiemals ohne mich klar kommen wird...
Habt ihr eine Idee, wie ich zumindest das Problem mit dem "falsch" andocken in den griff bekomme?
Liebe grüße..