Er schläft nicht...
Verfasst: 28.09.2011, 20:55
Hiiilfe!!!
Ich hab zwei Kinder und keins will schlafen!
Beim großen hab ich aufgegeben, da kümmert sich jetzt mein Mann drum und ich geh nur noch gute-nacht-sagen.
Nein, auch bei dem dauert es noch eeeewig, obwohl er ganz sicher müde ist.
7 Uhr aufstehen, mittagsschlaf auslassen, 20:30 Uhr ca einschlafen und teilweise mit einer Stunde unterbrechung. Mit seit-Montag 3!!!!! Und NEIN, es ist nicht nur eine Phase, es sei den die Phase heißt "Kleinkind und KIndergarten Alter" ...
Und beim Kleinen finde ich ganz fatal: Es gibt nichts, wodurch er "auf jeden Fall" einschläft. Noch NIE. Er ist - zwei Tage alt - nicht beim Stillen eingeschlafen. Er schläft im Tragetuch nur unter Protest. Er schläft im Auto ein, wenn er müde ist (??? Der Große brauchte das Auto quasi nur SEHEN *bupps* Augen zu). Kinderwagen weiß ich nicht, haben wir bisher eine Woche lange benutzt, weil ich Sehnscheidentzündung hatte und Männe an Krücken lief.
Seit mehreren Wochen versuche ich, ein "Ritual" zu finden, durch das er einschläft. Ich finde keinen Ansatzpunkt... Wenn ich sagen könnte "Er schläft beim Schaukeln im Arm ein", und bring da ein Lied dazu, damit ich ihn irgendwann nur noch halten muss und singen und dann im Bett liegen und singen, ... Aber das gibt es nicht. Oder falls doch, erkenn ich es nicht.
Ich erzähl einfach mal den "Ablauf".
Er kriegt ne frische Windel und Schlafanzug an. Dann sagen wir dem großen Bruder und Papa mit Küsschen gute NAcht. Auf ins Stillbett. Schlafsack an. Ich leg mich daneben und stille ihn, bis er keinen Bock mehr hat. Dabei singe ich das Heide Röslein mit "vierter Strophe" - ich summ einfach nochmal. Das hat eine zeitlang gereicht. Jetzt ist er irgendwann fertig mit stillen und dann dreht und wuselt und hampelt er. Quatscht und irgendwann weint er. Eine Zeitlang hat es dann gereicht, wenn ich ihn gepuckt hab, dann hat er mich groß angeguckt, während ich gesummt hab, und dann fielen ihm die Augen zu. Jetzt kollabiert er, wenn ich ihn pucke. HYsterie ist ein DRECK dageben. Also lass ich es. stattdessen hab ich ihn, wenn er dann anfing zu weinen und sich durch knuddeln und "Brust-anbieten" nicht beruhigen ließ, auf den Arm genommen und gewiegt. Das hat - wer möchte raten?? - eine zeitlang gereicht, genau genommen, ZWEI ABENDE. Jetzt streckt biegt er sich, schreit, als würde ich ihm was zuleide tun - bis er vor Erschöpfung einschläft. Dann muss ich ihn aber UNENDLICH vorsichtig ins Bett legen, denn wehe, wenn er dabei aufwacht...
Ich fühl mich, wie die schlechteste Mutter der Welt, weil diesem armen kleinen Wesen meine Anwesenheit nicht reicht und ich zu BLÖD bin, raus zu finden, wie ich ihm zielsicher in den Schlaf helfen kann. Denn wer sich die AUgen reibt, glasig guckt und permanent gähnt, ist sicher müde.
Was soll ich denn bloß tun!? Anstatt dass die Abende kürzer und die Einschlafhilfen weniger werden, dauert es immer länger und er braucht immer mehr!?!?
Da sag mir nochmal jemand, beim zweiten KInd ist alles VIEL entspannter... *heeeeeuul*
Ich hab zwei Kinder und keins will schlafen!
Beim großen hab ich aufgegeben, da kümmert sich jetzt mein Mann drum und ich geh nur noch gute-nacht-sagen.
7 Uhr aufstehen, mittagsschlaf auslassen, 20:30 Uhr ca einschlafen und teilweise mit einer Stunde unterbrechung. Mit seit-Montag 3!!!!! Und NEIN, es ist nicht nur eine Phase, es sei den die Phase heißt "Kleinkind und KIndergarten Alter" ...
Und beim Kleinen finde ich ganz fatal: Es gibt nichts, wodurch er "auf jeden Fall" einschläft. Noch NIE. Er ist - zwei Tage alt - nicht beim Stillen eingeschlafen. Er schläft im Tragetuch nur unter Protest. Er schläft im Auto ein, wenn er müde ist (??? Der Große brauchte das Auto quasi nur SEHEN *bupps* Augen zu). Kinderwagen weiß ich nicht, haben wir bisher eine Woche lange benutzt, weil ich Sehnscheidentzündung hatte und Männe an Krücken lief.
Seit mehreren Wochen versuche ich, ein "Ritual" zu finden, durch das er einschläft. Ich finde keinen Ansatzpunkt... Wenn ich sagen könnte "Er schläft beim Schaukeln im Arm ein", und bring da ein Lied dazu, damit ich ihn irgendwann nur noch halten muss und singen und dann im Bett liegen und singen, ... Aber das gibt es nicht. Oder falls doch, erkenn ich es nicht.
Ich erzähl einfach mal den "Ablauf".
Er kriegt ne frische Windel und Schlafanzug an. Dann sagen wir dem großen Bruder und Papa mit Küsschen gute NAcht. Auf ins Stillbett. Schlafsack an. Ich leg mich daneben und stille ihn, bis er keinen Bock mehr hat. Dabei singe ich das Heide Röslein mit "vierter Strophe" - ich summ einfach nochmal. Das hat eine zeitlang gereicht. Jetzt ist er irgendwann fertig mit stillen und dann dreht und wuselt und hampelt er. Quatscht und irgendwann weint er. Eine Zeitlang hat es dann gereicht, wenn ich ihn gepuckt hab, dann hat er mich groß angeguckt, während ich gesummt hab, und dann fielen ihm die Augen zu. Jetzt kollabiert er, wenn ich ihn pucke. HYsterie ist ein DRECK dageben. Also lass ich es. stattdessen hab ich ihn, wenn er dann anfing zu weinen und sich durch knuddeln und "Brust-anbieten" nicht beruhigen ließ, auf den Arm genommen und gewiegt. Das hat - wer möchte raten?? - eine zeitlang gereicht, genau genommen, ZWEI ABENDE. Jetzt streckt biegt er sich, schreit, als würde ich ihm was zuleide tun - bis er vor Erschöpfung einschläft. Dann muss ich ihn aber UNENDLICH vorsichtig ins Bett legen, denn wehe, wenn er dabei aufwacht...
Ich fühl mich, wie die schlechteste Mutter der Welt, weil diesem armen kleinen Wesen meine Anwesenheit nicht reicht und ich zu BLÖD bin, raus zu finden, wie ich ihm zielsicher in den Schlaf helfen kann. Denn wer sich die AUgen reibt, glasig guckt und permanent gähnt, ist sicher müde.
Was soll ich denn bloß tun!? Anstatt dass die Abende kürzer und die Einschlafhilfen weniger werden, dauert es immer länger und er braucht immer mehr!?!?
Da sag mir nochmal jemand, beim zweiten KInd ist alles VIEL entspannter... *heeeeeuul*