Ich kann nicht mehr - möchte nur noch heulen
Verfasst: 13.08.2011, 22:13
Halli hallo,
nachdem ich mit meiner lieben Lotte den Stillstreik vor 2 Wochen super überstanden hatte (hatte hier auch geschrieben), ist trotzdem nicht mehr alles toll
Ein paar Tage nach dem Stillstreik wollte sie nachts plötzlich nichts mehr trinken, am nächsten Morgen war alles wieder ok, also machte ich mir keine Sorgen. Am Montag wollte sie ihr Frühstück nicht trinken
Sie schrie und brüllte über eine Stunde und alles Kuscheln half nicht. Sie trank bis zum Nachmittag nicht. Danach war wieder alles ok. Aber mittlerweile ist es so, dass sie erstens nie mit der rechten (relativ schwachen) Brust beginnen will - da saugt sie 2 Mal, dreht den Kopf beiseite, saugt wieder, der Kopf wird wieder weggedreht, dann wird noch mal gesaugt und danach fängt sie spätestens an zu meckern. Gebe ich ihr dann die linke Seite ist alles gut
Aber ich will die rechte doch animieren, mehr zu produzieren. Da kommt auch was, wenn ich sie drücke, spritzt Milch aus mindestens 3 Stellen, die Lotte auch bereitwillig aufnimmt, sobald sie aber allein "arbeiten" muss, verwehrt sie sich
Und nun kommt noch hinzu, dass sie manchmal nur alle 6-8 Stunden trinkt. Heut Vormittag hab ich ihr was um 10 Uhr gegeben, dann wollte ich ihr noch was vorm Mittagsschlaf 13 Uhr geben, das ging gar nicht und dann hat sie erst 17 Uhr etwas gewollt und vorhin vorm Zubettgehen 20 Uhr wieder nichts 
Hab aus Frust 21 Uhr mit der Handpumpe abgepumpt, weil ich immer totale Angst habe, dass die Milch zurück geht und da kamen links nur 20 ml und rechts gerade mal 30 ml, obwohl das doch die starke Seite ist.
Ich hasse Fertigmilch und hab mich leider arroganterweise immer über die Frauen aufgeregt, die ihren Kindern so etwas zu trinken geben und nun steh ich selbst kurz davor.
Soll ich weiter abpumpen um die Milchbildung anzuregen. Wenn ja, wie oft und wann? Auch nach dem Stillen? Leider nuckelt Lotte auch nicht einfach so, sie will das einfach nicht. Manchmal denke ich, sie mag mich nicht
Bei meiner großen Tochter (2 Jahre, 4 Monate) war alles so "perfekt". Alle 4 Stunden, beide Seiten, morgens sofort nach dem Wachwerden und abends gemütlich vor dem Einschlafen, bis zum Tiefschlaf. Lotte dockt sich ja sogar nachts ab und dreht sich weg.
Ich fühl mich so wahnsinnig ungeliebt
Tilda hatte ich 13 Monate gestillt, bei Lotte wollte ich noch drüber hinaus. Ich hab vor jeder Mahlzeit Angst, wahrscheinlich spürt sie das. Sie ist auch nicht schmal, hat schöne Backen und Schenkel, aber ihr kann das doch das bisschen nicht reichen, zumal sie schon auf allen Vieren durch die Wohnung wippt...
nachdem ich mit meiner lieben Lotte den Stillstreik vor 2 Wochen super überstanden hatte (hatte hier auch geschrieben), ist trotzdem nicht mehr alles toll
Hab aus Frust 21 Uhr mit der Handpumpe abgepumpt, weil ich immer totale Angst habe, dass die Milch zurück geht und da kamen links nur 20 ml und rechts gerade mal 30 ml, obwohl das doch die starke Seite ist.
Ich hasse Fertigmilch und hab mich leider arroganterweise immer über die Frauen aufgeregt, die ihren Kindern so etwas zu trinken geben und nun steh ich selbst kurz davor.
Soll ich weiter abpumpen um die Milchbildung anzuregen. Wenn ja, wie oft und wann? Auch nach dem Stillen? Leider nuckelt Lotte auch nicht einfach so, sie will das einfach nicht. Manchmal denke ich, sie mag mich nicht
Bei meiner großen Tochter (2 Jahre, 4 Monate) war alles so "perfekt". Alle 4 Stunden, beide Seiten, morgens sofort nach dem Wachwerden und abends gemütlich vor dem Einschlafen, bis zum Tiefschlaf. Lotte dockt sich ja sogar nachts ab und dreht sich weg.
Ich fühl mich so wahnsinnig ungeliebt
Tilda hatte ich 13 Monate gestillt, bei Lotte wollte ich noch drüber hinaus. Ich hab vor jeder Mahlzeit Angst, wahrscheinlich spürt sie das. Sie ist auch nicht schmal, hat schöne Backen und Schenkel, aber ihr kann das doch das bisschen nicht reichen, zumal sie schon auf allen Vieren durch die Wohnung wippt...