warum stillen? brauche neuen Mut
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salakis
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warum stillen? brauche neuen Mut
Ich hoffe ich schreibe auch mal: nach anfänglichen schwierigkeiten stille ich nun voll.
Also erst mal hallo. Ich habe im juni eine kleine tochter zur welt gebracht.
Eben habe ich einen ewig langen text geschrieben und alles wieder gelöscht, weil es gar nicht darauf ankommt, auf wen ich alles gehört habe usw
Sondern es geht darum, dass ich kämpfe voll zu stillen nun noch180ml am tag zufütterte und ich mich einfach frage: wieviele frauen haben auch länger als 2 monate gebraucht und wieso ist mein kind, das gut gedeiht nach dem stillen so unzufrieden? Ich habe angst, dass ich aufgebe nach so langem bemühen.
Also erst mal hallo. Ich habe im juni eine kleine tochter zur welt gebracht.
Eben habe ich einen ewig langen text geschrieben und alles wieder gelöscht, weil es gar nicht darauf ankommt, auf wen ich alles gehört habe usw
Sondern es geht darum, dass ich kämpfe voll zu stillen nun noch180ml am tag zufütterte und ich mich einfach frage: wieviele frauen haben auch länger als 2 monate gebraucht und wieso ist mein kind, das gut gedeiht nach dem stillen so unzufrieden? Ich habe angst, dass ich aufgebe nach so langem bemühen.
- Ronia
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Re: warum stillen? brauche neuen Mut
Es ist toll, dass Du für das Stillen kämpfst! Bei meinem ersten Sohn hatte ich am Anfang auch Schwierigkeiten (im Krankenhaus gab es keine gute Stillberatung, zuhause habe ich Zeit gebraucht, um Stillhütchen los zu werden, meine Brustwarzen waren sehr wund. usw).
Trinkt Deine Tochter richtig und kann es gut ihr "Bäuerchen" machen? Vielleicht schluckt sie zuviel Luft und ist hinterher unzufrieden? Vielleicht macht sie gerade einen Schub durch oder hat besonders starke Bedürfnisse?
Nach meinen anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich erst nach drei Monaten die Stillbeziehung auf der Reihe. (und sie hat dann 2 1/2 Jahre gedauert)
Ich habe mir immer vorgestellt, dass ich nachts nicht zum Fläschchen machen aus dem Bett wollte, das hat mir einige Motivation gegeben.
Trinkt Deine Tochter richtig und kann es gut ihr "Bäuerchen" machen? Vielleicht schluckt sie zuviel Luft und ist hinterher unzufrieden? Vielleicht macht sie gerade einen Schub durch oder hat besonders starke Bedürfnisse?
Nach meinen anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich erst nach drei Monaten die Stillbeziehung auf der Reihe. (und sie hat dann 2 1/2 Jahre gedauert)
Ich habe mir immer vorgestellt, dass ich nachts nicht zum Fläschchen machen aus dem Bett wollte, das hat mir einige Motivation gegeben.
+ Sohn (*06) & Sohn (*10)
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salakis
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Re: warum stillen? brauche neuen Mut
Das mit dem Fläschchen nachts hat mir sehr geholfen, da es nachts immer gut klappt mit dem Stillen, ich stille sogar im Liegen und schlafe dabei einfach ein.
Aber tagsüber geht es nicht so gut, eben nur mit viel tragen und viel anlegen und ich fühle mich so alleine. Obwohl ich hier lese, dass es Frauen gibt, die noch viel länger anlegen. Wenn ich sie trage kann ich eine längere Pause machen, auch an meinem Finger saugt sie sehr gerne... Ich bin einfach wütend, weil ich im Krankenhaus stark signalisiert habe, dass ich stillen möchte, aber von allen ab dem 2. Tag Fläschchen gebracht bekommen habe, da der Milcheinschuss noch nicht da war und das Kind doch "hunger hat" und mir gesagt wurde: "ich solle nicht so oft anlegen, da sie morgen kein gejammer über wunde Brustwarzen hören wollen" und "saugverwirrung, sowas gibt es nicht, wer erzählt denn sowas?"
Und was habe ich davon, dass ich jetzt um jeden Tropfen kämpfen muss. Sorry, dass ich gerade so in selbstmitleid versinke
Achja, Bäuerchen macht sie nur selten, gibt es da Tricks und wenn sie einen macht erschrickt sie und weint nochmal mehr.
Sind Handpumpen auch zu empfehlen, oder nur sie erlektirsche, habe die aus der Apotheke bekommen, da meine Hebamme "Überprüfen" wollte, wieviel Milch ich habe, hat sie zusammengebaut, sofort sie an meine Brust gehalten und als nur 20ml kamen, hat sie gesagt, das sei zuwenig ich solle zufüttern und ich hätte keine Hintermilch. Die elektirsche muss ich zurückgeben (rekord 50 ml) und nun habe ich so ne Handpumpe mit Massagekissen, werde sie heute mal probieren.
Aber tagsüber geht es nicht so gut, eben nur mit viel tragen und viel anlegen und ich fühle mich so alleine. Obwohl ich hier lese, dass es Frauen gibt, die noch viel länger anlegen. Wenn ich sie trage kann ich eine längere Pause machen, auch an meinem Finger saugt sie sehr gerne... Ich bin einfach wütend, weil ich im Krankenhaus stark signalisiert habe, dass ich stillen möchte, aber von allen ab dem 2. Tag Fläschchen gebracht bekommen habe, da der Milcheinschuss noch nicht da war und das Kind doch "hunger hat" und mir gesagt wurde: "ich solle nicht so oft anlegen, da sie morgen kein gejammer über wunde Brustwarzen hören wollen" und "saugverwirrung, sowas gibt es nicht, wer erzählt denn sowas?"
Und was habe ich davon, dass ich jetzt um jeden Tropfen kämpfen muss. Sorry, dass ich gerade so in selbstmitleid versinke
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Lola85
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 27.07.2011, 23:00
Re: warum stillen? brauche neuen Mut
Hallo!
Es ist bestimmt schlimm für dich was ihr grad durchmacht!
Also, deine Hebamme hat jamal so gar keine Ahnung. Man kann beim Pumpen einfach nicht feststellen ob die Frau genug Milch hat oder nicht. Es ist mir einfach immer wieder ein Rätsel, wieso sich dieses Gerücht so hartnäckig hält. Genauso wie das mit den wunden Brustwarzen
Brustwarzen werden wund, wenn das Kind nicht richtig saugt, aber nicht, wenn es zu oft/zu lange stillt
Aber stillst du nun voll oder fütterst du am Tag noch 180 ml zu?
Und wenn du deine Tochter abdockst, und sie ist unzufrieden, will sie denn dann noch stillen oder leh sie von sich aus die Brust ab? Wie häufig stillst du in etwa?
Es ist bestimmt schlimm für dich was ihr grad durchmacht!
Also, deine Hebamme hat jamal so gar keine Ahnung. Man kann beim Pumpen einfach nicht feststellen ob die Frau genug Milch hat oder nicht. Es ist mir einfach immer wieder ein Rätsel, wieso sich dieses Gerücht so hartnäckig hält. Genauso wie das mit den wunden Brustwarzen
Aber stillst du nun voll oder fütterst du am Tag noch 180 ml zu?
Und wenn du deine Tochter abdockst, und sie ist unzufrieden, will sie denn dann noch stillen oder leh sie von sich aus die Brust ab? Wie häufig stillst du in etwa?
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salakis
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 05.08.2011, 22:03
Re: warum stillen? brauche neuen Mut
Also ich habe 2 Wochen voll gestillt (3und4 Lebenswoche) in der 2. Woche hat sie nur 20 gramm zugenommen und ihre Gelbsucht wurde wieder etwas schlimmer, daraufhin habe ich bis zu 500ml zugefüttert, bin nun langsam am minimieren und seit Montag bei 180 ml angekommen. Lasse sie nun auf eigenen Wunsch beim Kinderarzt wiegen, weil ich nun auf mich vertraue und die Hebamme nicht mehr kontaktiere. Mein Ziel ist es nach jedem Wiegen ( alle 1 bis 1 1/2 Wochen) 60ml weglassen, bin nur sehr unsicher, ob meine Brust wirklich so weiterzusteigern ist.
Hatte übrigens nie wunde Brustwarzen.
Ich stille so ca 15 mal in 24h,wenn sie abdockt, dann wechsel ich immer die Seite, wenn sie noch nicht zufrieden ist, aber da fängt sie dann an, die Brustwarzen lang zu siehen und zu strampeln, ich habe dann das Gefühl, das nichts mehr kommt, sie schluckt dann auch nicht mehr, versuche es dennoch weiter, um weiter anzuregen
Hatte übrigens nie wunde Brustwarzen.
Ich stille so ca 15 mal in 24h,wenn sie abdockt, dann wechsel ich immer die Seite, wenn sie noch nicht zufrieden ist, aber da fängt sie dann an, die Brustwarzen lang zu siehen und zu strampeln, ich habe dann das Gefühl, das nichts mehr kommt, sie schluckt dann auch nicht mehr, versuche es dennoch weiter, um weiter anzuregen
- Caty
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 702
- Registriert: 24.01.2011, 19:16
warum stillen? brauche neuen Mut
Nur so als Idee, vielleicht möchte sie nuggelen und die Milch stört sie dann da sie schon satt ist, oder Bäuchlein tut dann weh....
Wie sieht es mit der Zunahme aus? Wie schwer ist sie jetzt und in der letzten Zeit?
Wegen der Handpumpe, hab von vielen gehört, dass sie da viel weniger Milch schaffen abzupumpen....
Wie sieht es mit der Zunahme aus? Wie schwer ist sie jetzt und in der letzten Zeit?
Wegen der Handpumpe, hab von vielen gehört, dass sie da viel weniger Milch schaffen abzupumpen....
Boy Mai 07 + Boy Januar 09 ( leider beide nur 3 Wochen gestillt)
+ Girl September 10 (wurde cirka 3.5 Jahre gestillt und schläft im 2. Teil der Nacht meistens im Familienbett)
+ Sternenbabyboy 10.7.14-21.7.14
+ Babygirl Januar 16
+ kleines Sternchen November 13
Sorry wegen den Schreibfehlern. Bin meist mit dem Iphone hier. Da gibt es noch recht schnell Tippfehler....
+ Girl September 10 (wurde cirka 3.5 Jahre gestillt und schläft im 2. Teil der Nacht meistens im Familienbett)
+ Sternenbabyboy 10.7.14-21.7.14
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+ kleines Sternchen November 13
Sorry wegen den Schreibfehlern. Bin meist mit dem Iphone hier. Da gibt es noch recht schnell Tippfehler....
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salakis
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 05.08.2011, 22:03
Re: warum stillen? brauche neuen Mut
Also auf die Welt kam si emit 3530gr und nun wiegt sie ca4700gr, mit 240ml zufüttern hat die 260 gr zugenommen.
Das mit dem nuckeln glaub ich nicht, obwohl, am finger nuckelt sie gerne, aber reichlich mich habe ich auf jeden Fall nicht.
Das mit dem nuckeln glaub ich nicht, obwohl, am finger nuckelt sie gerne, aber reichlich mich habe ich auf jeden Fall nicht.
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lufti
- schreibt ganz schön oft
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- Registriert: 23.06.2011, 23:14
Re: warum stillen? brauche neuen Mut
Auch ich habe ca. 3 Monate gekämpft und es lohnt sich!
Pumpe zur Zeit aber immer noch regelmäßig ab mit einer elektrischen. Hab mir das verschreiben lassen vom Arzt. Mit der Handpumpe mache ich nur gelegentlich was.
Bei mir hat er auch nur genuckelt was ich als "trinkfaul" bezeichnet habe. Nun waren wir zur Crano und er hatte eine kleine Blockade an den Halswirbeln was ihm das trinken erschwert hat. Zusätzlich bin ich dann noch zur KG bzw. Frühförderung und mache Übungen nach Vojda mit ihm da er sich immer übersteckt hat. Versucht mal mit dem überstreckten Kopf zu schlucken das macht echt Probleme. Seit wir das machen wird die Überstreckung besser und er saugt wahnsinnig an der Brust.
Wir haben acuh eine Flasche die sich dem saugverhalten an der Brust orientiert und damit kommen wir sehr gut klar. Kann natürlich nicht sagen ob das bei dir auch was bringen würde. Zusätzlich nehme ich zur Milchbildung immer wieder mal ein alkoholfreies Weizen, wenns sein muss Karamalz, Bockshornklee und Schüßlersalze. Mir hat es was gebracht!
Ich bekomme beim abpumpen auch nicht viel raus aber das ist so verschieden. Mach dir darüber keine Gedanken und ich lese mittlerweile beim abpumpen damit ich mich nicht drauf konzentriere wieviel Milch kommt. Das hilft etwas aber er trinkt immer noch viel daher soll er ruhig direkt aus der Brust trinken ich nehme die nur zur anregung zur Milchproduktion.
Wir sind bei der Zunahme vom Gewicht als noch etwas skeptisch gewesen aber gerade die letzten zwei Tage waren es soviele volle Windeln, dass ich mir da jetzt nichts mehr einreden lasse.
Warum stillen? Mir fällt dazu soviel ein und wenn es mal alles klappt wirst du merken wie schön es sein kann
Mache mir so eine Art Sammlung der besten Stillplätz bei denen eine Flaschenfütterung nur mit extremen Aufwand möglich gewesen wäre. Das hat mich zusätzlich motiviert.
Lass dich nicht entmutigen und vorallem dein Bauchgefühl hat dir schon gesagt, dass die Hebamme nicht recht hat also höre weiter darauf er zeigt dir oft den richtigen Weg und gibt dir Mut!
Pumpe zur Zeit aber immer noch regelmäßig ab mit einer elektrischen. Hab mir das verschreiben lassen vom Arzt. Mit der Handpumpe mache ich nur gelegentlich was.
Bei mir hat er auch nur genuckelt was ich als "trinkfaul" bezeichnet habe. Nun waren wir zur Crano und er hatte eine kleine Blockade an den Halswirbeln was ihm das trinken erschwert hat. Zusätzlich bin ich dann noch zur KG bzw. Frühförderung und mache Übungen nach Vojda mit ihm da er sich immer übersteckt hat. Versucht mal mit dem überstreckten Kopf zu schlucken das macht echt Probleme. Seit wir das machen wird die Überstreckung besser und er saugt wahnsinnig an der Brust.
Wir haben acuh eine Flasche die sich dem saugverhalten an der Brust orientiert und damit kommen wir sehr gut klar. Kann natürlich nicht sagen ob das bei dir auch was bringen würde. Zusätzlich nehme ich zur Milchbildung immer wieder mal ein alkoholfreies Weizen, wenns sein muss Karamalz, Bockshornklee und Schüßlersalze. Mir hat es was gebracht!
Ich bekomme beim abpumpen auch nicht viel raus aber das ist so verschieden. Mach dir darüber keine Gedanken und ich lese mittlerweile beim abpumpen damit ich mich nicht drauf konzentriere wieviel Milch kommt. Das hilft etwas aber er trinkt immer noch viel daher soll er ruhig direkt aus der Brust trinken ich nehme die nur zur anregung zur Milchproduktion.
Wir sind bei der Zunahme vom Gewicht als noch etwas skeptisch gewesen aber gerade die letzten zwei Tage waren es soviele volle Windeln, dass ich mir da jetzt nichts mehr einreden lasse.
Warum stillen? Mir fällt dazu soviel ein und wenn es mal alles klappt wirst du merken wie schön es sein kann
Lass dich nicht entmutigen und vorallem dein Bauchgefühl hat dir schon gesagt, dass die Hebamme nicht recht hat also höre weiter darauf er zeigt dir oft den richtigen Weg und gibt dir Mut!
- Mohnblume
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1865
- Registriert: 27.03.2010, 23:39
- Wohnort: Berlin
Re: warum stillen? brauche neuen Mut
Liebe salakis,
das hört sich doch an als seid ihr auf dem richtigen Weg! Was du jetzt nur noch brauchst ist Geduld und Durchhaltevermögen. Ihr schafft das!
Wenn ich deine Geschichte lese, werde ich gerade wieder richtig sauer auf solche still-unfreundliche Krankenhäuser und Hebammen
Umso toller, dass du so um das Stillen kämpfst! Und wie man sieht mit Erfolg! Bleib dran und ihr werdet es schaffen, ganz sicher.
Rückhalt kannst du dir hier jederzeit holen
Wie du genau weiterverfahren solltest, also wie schnell bzw. langsam du die Zufüttermenge reduzieren solltest, da schreibt sicher noch eine unserer Stillberaterinnen was dazu. Aber wie gesagt, ich glaube ihr seid auf dem richtigen Weg, also schön langsam aber stetig reduzieren. Hast du eventuell Unterstützung durch eine Stillberaterin bei dir vor Ort?
Ich selbst hab übrigens die ersten 4 Wochen mit Pre zugefüttert (mein Milcheinschuss kam nur sehr schleichend und mein Sohn hatte "zu viel abgenommen"...), hab aber auch sehr drum gekämpft und dann nach der 4. Woche endlich vollgestillt. Jetzt stille ich immer noch (Sohn ist eineinhalb
).
das hört sich doch an als seid ihr auf dem richtigen Weg! Was du jetzt nur noch brauchst ist Geduld und Durchhaltevermögen. Ihr schafft das!
Wenn ich deine Geschichte lese, werde ich gerade wieder richtig sauer auf solche still-unfreundliche Krankenhäuser und Hebammen
Umso toller, dass du so um das Stillen kämpfst! Und wie man sieht mit Erfolg! Bleib dran und ihr werdet es schaffen, ganz sicher.
Rückhalt kannst du dir hier jederzeit holen
Wie du genau weiterverfahren solltest, also wie schnell bzw. langsam du die Zufüttermenge reduzieren solltest, da schreibt sicher noch eine unserer Stillberaterinnen was dazu. Aber wie gesagt, ich glaube ihr seid auf dem richtigen Weg, also schön langsam aber stetig reduzieren. Hast du eventuell Unterstützung durch eine Stillberaterin bei dir vor Ort?
Ich selbst hab übrigens die ersten 4 Wochen mit Pre zugefüttert (mein Milcheinschuss kam nur sehr schleichend und mein Sohn hatte "zu viel abgenommen"...), hab aber auch sehr drum gekämpft und dann nach der 4. Woche endlich vollgestillt. Jetzt stille ich immer noch (Sohn ist eineinhalb
✿ mit dem Großen (01/10) und dem Kleinen (07/13)
ClauWi-Trageberaterin GK 03/11
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- lillystrange
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 01.12.2010, 18:43
- Wohnort: Bei Graz
Re: warum stillen? brauche neuen Mut
Es ist spät und ich bin müde , aber nur soviel:
Meine Tochter war sehr zart, ich hatte alle Komplikationen die es nur gibt!
Wir mussten lange zufuettern bis es endlich geklappt hat und jetzt ist sie 14 Monate alt , groesser, schneller und fitter als alle ehemals soooo viel weiteren Flaschenkinder aus meiner Gruppe!
Sie hat allen gezeigt wie der Hase läuft
Halte durch es lohnt sich , ich erinnere mich noch an Abende an der Milchpumpe und meine Verzweiflung....
Und hetzt steht da ein Zwerg und sagt: mimi!!! Und will an die Bar!
Du schaffst es und in einigen Monaten lachst du über die schwere Zeit und kuschelst mit deiner kleinen genuesslich beim stillen!
Lg
Meine Tochter war sehr zart, ich hatte alle Komplikationen die es nur gibt!
Wir mussten lange zufuettern bis es endlich geklappt hat und jetzt ist sie 14 Monate alt , groesser, schneller und fitter als alle ehemals soooo viel weiteren Flaschenkinder aus meiner Gruppe!
Sie hat allen gezeigt wie der Hase läuft
Halte durch es lohnt sich , ich erinnere mich noch an Abende an der Milchpumpe und meine Verzweiflung....
Und hetzt steht da ein Zwerg und sagt: mimi!!! Und will an die Bar!
Du schaffst es und in einigen Monaten lachst du über die schwere Zeit und kuschelst mit deiner kleinen genuesslich beim stillen!
Lg
