Flasche abgewöhnen...wie?
Verfasst: 12.06.2011, 21:45
Hi,
Meine Kleine wird von mir gestillt und bekommt bei Bedarf noch Flasche.
Leider hat unsere Stillbeziehung schon im Kh schlecht angefangen. Meine Maus war bei Geburt sehr zierlich und hat in den ersten Taen viel Gewicht verloren, obwohl ich fleißig angelegt habe. Meine Brüste waren so prall... Aua. Ich bekam ein Stillhütchen und sollte es so versuchen. Was übersehen wurde, ich hatte beidseitig Milchtau und die Kleine hat trotz ihres Fleißes kaum Milch bekommen. Bei der U2 wurde dann festgestellt, dass sie Anzeichen von Dehydrieung hatte. Sie kam auf die Kinderstation an den Tropf und es wurde Zugefüttert.
Ich war fix und fertig, weil ich mich so schuldig gefühlt habe... Nach dem Motto: ich lasse mein Kind verhungern. Diese Angst kann ich immer noch nicht ausblenden.
Ich mache jetzt beides, stillen und bei Bedarf zufüttern, wobei das heißt, wenn sie nach dem Stillen schreit: ab an die Flasche. Sie trinkt dann vielleicht 20 ml oder spuckt es sogar wieder aus, so dass ich denke, dass ich vielleicht doch genug Milch habe?!?
Wie kann ich mich davon überzeugen ,dass ich sie nicht verhungern lasse und langsam die Flasche ganz weglassen. Wir haben so tolle Erfolge gehabt in letzter Zeit: weg vom Stillhütchen ( die Dinger sind echt Mist), tolle Stillpositionen, Milchschnuten, Südes Lächeln danach.
Meine Maus ist jetzt fast vier Wochen alt und macht ganz toll beides mit, Bust und Flasche.
An der Brust schläft sie ganz entspannt nach 15 Minuten ein... Wenn ich sie dann ablege wacht sie meisten auf, ist unruhig und saugt am Fäustchen. Dann kommt wieder die Angst, dass ich ihr nicht das Nötige gebe. Ach... Verzwickt!!!
Danke für viele gute Tipps!
Minuuh
Meine Kleine wird von mir gestillt und bekommt bei Bedarf noch Flasche.
Leider hat unsere Stillbeziehung schon im Kh schlecht angefangen. Meine Maus war bei Geburt sehr zierlich und hat in den ersten Taen viel Gewicht verloren, obwohl ich fleißig angelegt habe. Meine Brüste waren so prall... Aua. Ich bekam ein Stillhütchen und sollte es so versuchen. Was übersehen wurde, ich hatte beidseitig Milchtau und die Kleine hat trotz ihres Fleißes kaum Milch bekommen. Bei der U2 wurde dann festgestellt, dass sie Anzeichen von Dehydrieung hatte. Sie kam auf die Kinderstation an den Tropf und es wurde Zugefüttert.
Ich war fix und fertig, weil ich mich so schuldig gefühlt habe... Nach dem Motto: ich lasse mein Kind verhungern. Diese Angst kann ich immer noch nicht ausblenden.
Ich mache jetzt beides, stillen und bei Bedarf zufüttern, wobei das heißt, wenn sie nach dem Stillen schreit: ab an die Flasche. Sie trinkt dann vielleicht 20 ml oder spuckt es sogar wieder aus, so dass ich denke, dass ich vielleicht doch genug Milch habe?!?
Wie kann ich mich davon überzeugen ,dass ich sie nicht verhungern lasse und langsam die Flasche ganz weglassen. Wir haben so tolle Erfolge gehabt in letzter Zeit: weg vom Stillhütchen ( die Dinger sind echt Mist), tolle Stillpositionen, Milchschnuten, Südes Lächeln danach.
Meine Maus ist jetzt fast vier Wochen alt und macht ganz toll beides mit, Bust und Flasche.
An der Brust schläft sie ganz entspannt nach 15 Minuten ein... Wenn ich sie dann ablege wacht sie meisten auf, ist unruhig und saugt am Fäustchen. Dann kommt wieder die Angst, dass ich ihr nicht das Nötige gebe. Ach... Verzwickt!!!
Danke für viele gute Tipps!
Minuuh