Wird Stillen irgendwann doch noch schön?
Verfasst: 18.05.2011, 12:15
Hallo Ihr Lieben,
hab euer Forum ganz neu entdeckt und bin total begeistert!!!
Ich heiße Dana, bin 30 Jahre alt und mein kleiner Sohn ist jetzt 7 Wochen und 2 Tage alt. Wir hatten eine wunderschöne und selbstbestimmte Hausgeburt und damit eigentlich gute Voraussetzungen für einen guten Stillstart.
Leider habe ich wahnsinnig berührungsempfindliche Brustwarzen. Abrubbeln nach dem Duschen war schon vor der Schwangerschaft nicht drin und mein Mann durfte eigentlich auch nicht wirklich "ran". In den letzten Wochen hab ich also schon jede Menge Schmerzen tapfer ausgehalten und einige Tränchen vergossen. Fläschchen kommen mir aber definitv nicht ins Haus, da bin ich eisern! Mittlerweile setzt langsam eine gewisse Abhärtung ein. Nachts ist es aber immer noch besonders schlimm. Ich habe schon ganz viel probiert und bin auch in Kontakt mit einer LLL-Beraterin. Es wird wohl einfach noch eine Weile dauern, bis meine Brust komplett abgehärtet ist.
Ich versuche immer sehr darauf zu achten, ihn richtig anzulegen. Und eigentlich tut v.a. links, die ganze Brust weh und v.a- in den Stillpausen. Die BW sind nicht blutig oder verletzt. Das war nur einmal kurz am Anfang. Zur Zeit bekommt er grad wieder einen neuen Schub und nach ca. 2/3 einer Stillmahlzeit fängt er wieder verstärkt an zu "randalieren". Er krümt sich, grunzt und kneift den Kiefer zusammen. Nuckelt dann auch direkt stark und trinkt hektisch - wie zur Beruhigung. Ich habe den Eindruck sein Bauch kneift. Kann ich da etwas tun? Ihn abdocken zu wollen, macht sein Kneifen meist noch schlimmer und ich komme kaum in seinen Mundwinkel. Meist hab ich die freie Hand auch an seinem Hinterkopf und versuche das Gezerre an der BW etwas einzudämmen.
Ich würde mir wünschen, dass er beim Andocken den Mund noch weiter aufmacht als bisher. Wie könnte ich ihm das beibringen? Ich mache es ihm zwar immer wieder vor, aber beim Andocken sieht er mich nicht an und sonst schaut er mich meist nur mit großen Augen an. Am Anfang war sein Imitationsverhalten irgendwie stärker ausgeprägt. Meist ist es beim Andocken so, dass er sich wie ein Kamikazepilot in Richtung meines Arms stürzt, hektisch wird, weint. Er dann die Brust zu fassen bekommt und sich mehr als nötig zurrecht zutschen muss. Ich halte dann noch sein Kinn und seine Oberlippe etwas zurück, sodass die Lippen dann doch richtig aufgestülpt sind. Dann liegt er eigentlich gut an und trinkt schön, aber es wäre natürlich toll, wenn der Weg dorthin etwas "runder" wäre.
Magnesium nehme ich schon, weil es sich tlw. wie Gefäßkrämpfe anfühlt.. Medela-Brustwarzenschoner helfen in den Stillpausen, denn einfach "zurückklappen" und in den BH einpacken, dass machen meine BW nicht mit. Nuckel hat er um die 4. Woche mal bekommen. Hab ich schnell wieder sein lassen und er hatte den Bogen auch noch nicht raus - er hatte den Nuckel immer wieder mit der Zunge rausgeschoben. Ich hab befürchtet, wenn er das checkt, klappt es an der Brust nicht mehr.
Habt ihr Tipps für mich, wie ich unser Stillen verbessern kann? Alle berichten immer, wie toll es ist, das Baby zu stillen.
Liebe Grüße, Dana.
hab euer Forum ganz neu entdeckt und bin total begeistert!!!
Ich heiße Dana, bin 30 Jahre alt und mein kleiner Sohn ist jetzt 7 Wochen und 2 Tage alt. Wir hatten eine wunderschöne und selbstbestimmte Hausgeburt und damit eigentlich gute Voraussetzungen für einen guten Stillstart.
Leider habe ich wahnsinnig berührungsempfindliche Brustwarzen. Abrubbeln nach dem Duschen war schon vor der Schwangerschaft nicht drin und mein Mann durfte eigentlich auch nicht wirklich "ran". In den letzten Wochen hab ich also schon jede Menge Schmerzen tapfer ausgehalten und einige Tränchen vergossen. Fläschchen kommen mir aber definitv nicht ins Haus, da bin ich eisern! Mittlerweile setzt langsam eine gewisse Abhärtung ein. Nachts ist es aber immer noch besonders schlimm. Ich habe schon ganz viel probiert und bin auch in Kontakt mit einer LLL-Beraterin. Es wird wohl einfach noch eine Weile dauern, bis meine Brust komplett abgehärtet ist.
Ich versuche immer sehr darauf zu achten, ihn richtig anzulegen. Und eigentlich tut v.a. links, die ganze Brust weh und v.a- in den Stillpausen. Die BW sind nicht blutig oder verletzt. Das war nur einmal kurz am Anfang. Zur Zeit bekommt er grad wieder einen neuen Schub und nach ca. 2/3 einer Stillmahlzeit fängt er wieder verstärkt an zu "randalieren". Er krümt sich, grunzt und kneift den Kiefer zusammen. Nuckelt dann auch direkt stark und trinkt hektisch - wie zur Beruhigung. Ich habe den Eindruck sein Bauch kneift. Kann ich da etwas tun? Ihn abdocken zu wollen, macht sein Kneifen meist noch schlimmer und ich komme kaum in seinen Mundwinkel. Meist hab ich die freie Hand auch an seinem Hinterkopf und versuche das Gezerre an der BW etwas einzudämmen.
Ich würde mir wünschen, dass er beim Andocken den Mund noch weiter aufmacht als bisher. Wie könnte ich ihm das beibringen? Ich mache es ihm zwar immer wieder vor, aber beim Andocken sieht er mich nicht an und sonst schaut er mich meist nur mit großen Augen an. Am Anfang war sein Imitationsverhalten irgendwie stärker ausgeprägt. Meist ist es beim Andocken so, dass er sich wie ein Kamikazepilot in Richtung meines Arms stürzt, hektisch wird, weint. Er dann die Brust zu fassen bekommt und sich mehr als nötig zurrecht zutschen muss. Ich halte dann noch sein Kinn und seine Oberlippe etwas zurück, sodass die Lippen dann doch richtig aufgestülpt sind. Dann liegt er eigentlich gut an und trinkt schön, aber es wäre natürlich toll, wenn der Weg dorthin etwas "runder" wäre.
Magnesium nehme ich schon, weil es sich tlw. wie Gefäßkrämpfe anfühlt.. Medela-Brustwarzenschoner helfen in den Stillpausen, denn einfach "zurückklappen" und in den BH einpacken, dass machen meine BW nicht mit. Nuckel hat er um die 4. Woche mal bekommen. Hab ich schnell wieder sein lassen und er hatte den Bogen auch noch nicht raus - er hatte den Nuckel immer wieder mit der Zunge rausgeschoben. Ich hab befürchtet, wenn er das checkt, klappt es an der Brust nicht mehr.
Habt ihr Tipps für mich, wie ich unser Stillen verbessern kann? Alle berichten immer, wie toll es ist, das Baby zu stillen.
Liebe Grüße, Dana.