Nächtliches Stillen als Gewohnheit
Verfasst: 14.03.2011, 11:08
Hallo zusammen,
ich brauche heute mal Eure Meinungen/Erfahrungen.
Es geht mir um unsere Kleine, die jetzt fast 2 Jahre alt ist. Sie wird einschlafgestillt und verlangt in der Nacht ca. 4 x noch das Stillen. Das ist bei ihr auch keine Phase, sondern hat sich seit der Geburt nicht geändert. Mittlerweile glaube ich, dass das Stillen in der Nacht bei ihr zur Gewohnheit geworden ist. Sie kann nur durch das Stillen weiterschlafen. Ich würde so gerne wieder wenigstens annähernd durchschlafen (so jeweils 5 Stunden am Stück). Aber wenn sie schlafen nur mit Mumu (ihr Wort für`s Stillen)in Verbindung bringt, befürchte ich, dass sich das nie ändern wird. Jeder Mensch wird in der Nacht ja mal kurz wach und schläft dann einfach weiter. Aber wenn meine Kleine kurz wach wird, kann sie nicht ohne Mumu weiterschlafen. Es bringt nichts ihr zur erklären, dass es jetzt dunkel ist und es keine Mumu gibt und sie aber gerne mit mir kuscheln darf. Sie will dann auch nicht von mir angefasst werden und rumgetragen will sie auch nicht werden. Der Papa kann da auch nicht helfen. Ich habe ihr auch schon angeboten ihr Saft zum trinken zu geben, aber den will sie dann nicht, sondern nur Mumu und einen Schnuller nimmt sie nicht. Sie verlangt dann verzweifelt nach ihrer Mumu und ist völlig von Sinnen, wenn sie sie nicht bekommt. Also stille ich sie am Ende doch, weil ich ihre Verzweiflung nicht länger ertrage und weil ich ja auch schlafen will. Am Tag akzeptiert sie ein Nein zum Stillen.
Es bringt mich echt zur Verzweiflung. Langsam muss sie doch auch mal ohne bzw. mit weniger Stillen in der Nacht auskommen, oder? Das geht jetzt schon 2 Jahre so und es ist kein Ende in Sicht. Zumal es mir auch weh tut, wenn sie stillt. Dann rutscht die Brustwarze zum Teil aus ihren Mund und wird nur noch vorne mit den Zähnen festgehalten. Ich werde teilweise schon richtig agressiv, wenn sie in der Nacht nur immer nach der Mumu verlangt.
Ich habe auch schon Schlafprogramme nach Pantley und Gordon angefangen. Aber nach spätestens 3 Nächten habe ich abgebrochen, weil es mich so geschlaucht hat. In diesen Nächten hatte ich noch weniger Schlaf. Bin ich da zu nachgiebig? Muß ich/wir da einfach durch? Ich befürchte aber, dass es trotzdem nicht besser wird und der ganze Streß umsonst war.
Bei wem ist bzw. war es denn mit dem nächtlichen Stillen in dem Alter (also mit 2 Jahren) auch so? Ist es von alleine besser geworden oder mußtet ihr was tun?
Ich bin schon gespannt auf Eure Antworten.
ich brauche heute mal Eure Meinungen/Erfahrungen.
Es geht mir um unsere Kleine, die jetzt fast 2 Jahre alt ist. Sie wird einschlafgestillt und verlangt in der Nacht ca. 4 x noch das Stillen. Das ist bei ihr auch keine Phase, sondern hat sich seit der Geburt nicht geändert. Mittlerweile glaube ich, dass das Stillen in der Nacht bei ihr zur Gewohnheit geworden ist. Sie kann nur durch das Stillen weiterschlafen. Ich würde so gerne wieder wenigstens annähernd durchschlafen (so jeweils 5 Stunden am Stück). Aber wenn sie schlafen nur mit Mumu (ihr Wort für`s Stillen)in Verbindung bringt, befürchte ich, dass sich das nie ändern wird. Jeder Mensch wird in der Nacht ja mal kurz wach und schläft dann einfach weiter. Aber wenn meine Kleine kurz wach wird, kann sie nicht ohne Mumu weiterschlafen. Es bringt nichts ihr zur erklären, dass es jetzt dunkel ist und es keine Mumu gibt und sie aber gerne mit mir kuscheln darf. Sie will dann auch nicht von mir angefasst werden und rumgetragen will sie auch nicht werden. Der Papa kann da auch nicht helfen. Ich habe ihr auch schon angeboten ihr Saft zum trinken zu geben, aber den will sie dann nicht, sondern nur Mumu und einen Schnuller nimmt sie nicht. Sie verlangt dann verzweifelt nach ihrer Mumu und ist völlig von Sinnen, wenn sie sie nicht bekommt. Also stille ich sie am Ende doch, weil ich ihre Verzweiflung nicht länger ertrage und weil ich ja auch schlafen will. Am Tag akzeptiert sie ein Nein zum Stillen.
Es bringt mich echt zur Verzweiflung. Langsam muss sie doch auch mal ohne bzw. mit weniger Stillen in der Nacht auskommen, oder? Das geht jetzt schon 2 Jahre so und es ist kein Ende in Sicht. Zumal es mir auch weh tut, wenn sie stillt. Dann rutscht die Brustwarze zum Teil aus ihren Mund und wird nur noch vorne mit den Zähnen festgehalten. Ich werde teilweise schon richtig agressiv, wenn sie in der Nacht nur immer nach der Mumu verlangt.
Ich habe auch schon Schlafprogramme nach Pantley und Gordon angefangen. Aber nach spätestens 3 Nächten habe ich abgebrochen, weil es mich so geschlaucht hat. In diesen Nächten hatte ich noch weniger Schlaf. Bin ich da zu nachgiebig? Muß ich/wir da einfach durch? Ich befürchte aber, dass es trotzdem nicht besser wird und der ganze Streß umsonst war.
Bei wem ist bzw. war es denn mit dem nächtlichen Stillen in dem Alter (also mit 2 Jahren) auch so? Ist es von alleine besser geworden oder mußtet ihr was tun?
Ich bin schon gespannt auf Eure Antworten.