Durchschlafen und Stillen/Beikost
Verfasst: 30.01.2011, 08:13
Hallo ihr Lieben!
Ich frage mich gerade, ob es vielleicht doch einen Zusammenhang gibt zwischen mehr essen, weniger Stillen und Durchschlafen.
Mir ist klar, dass das nicht für den Beikoststart mit etwa einem halben Jahr gilt, weil die Milch dort viel reichhaltiger ist, als die zugefütterte Beikost.
Jetzt kommt das ABER
Mein Sohn schläft seit drei Wochen durch (7-9,5 Stunden am Stück), aber nur, wenn er tagsüber genug gegessen hat. Sonst wacht er genauso oft wie früher (alle 2-3 Stunden oder häufiger) auf und möchte Stillen. Dazu muss ich auf jeden Fall 2 Sachen anmerken: Zum einen bin ich in der 18. Woche schwanger. Das Durchschlafen fällt also relativ gut zusammen mit der Veränderung der Milch. Zum anderen hat mein Sohn auch im Dezember schon mal 2 Nächte so lange geschlafen (die aber 2 Wochen auseinander lagen).
Könnte man sagen, da kommen gerade bei uns einfach zwei Sachen zusammen? Er war von der Entwicklung her langsam so weit durchzuschlafen und ausserdem hat sich die Milch so geändert, dass er jetzt lieber isst um satt zu werden, weil die Milch dazu nicht mehr reicht?
Ich stehe gerade bei allen Zweifeln ein bisschen blöd da (so nach dem Motto: "siehst du, jetzt isst er mehr und stillt nicht mehr dauernd und schon schläft er durch. hättest du mal eher das stillen eingeschränkt, dann hätte er schon viel eher durchgeschlafen.").
Einerseits weiß ich, dass diese Behauptung (weniger stillen + mehr essen = durchschlafen) zu Beginn der Beikosteinführung nicht stimmt. Aber wie lange gilt das? Gibt es Studien dazu (natürlich welche, die nicht von der Babynahrungsindustrie finanziert wurden?)? Wie sind eure Erfahrungen damit?
Selbst wenn es so sein sollte, dass ich vielleicht schon früher hätte schlaaaafen können nachts (
), bereue ich nicht, wie ich es gemacht habe. Aber interessieren würde es mich schon.
Gespannte Grüße!
Ich frage mich gerade, ob es vielleicht doch einen Zusammenhang gibt zwischen mehr essen, weniger Stillen und Durchschlafen.
Mir ist klar, dass das nicht für den Beikoststart mit etwa einem halben Jahr gilt, weil die Milch dort viel reichhaltiger ist, als die zugefütterte Beikost.
Jetzt kommt das ABER
Mein Sohn schläft seit drei Wochen durch (7-9,5 Stunden am Stück), aber nur, wenn er tagsüber genug gegessen hat. Sonst wacht er genauso oft wie früher (alle 2-3 Stunden oder häufiger) auf und möchte Stillen. Dazu muss ich auf jeden Fall 2 Sachen anmerken: Zum einen bin ich in der 18. Woche schwanger. Das Durchschlafen fällt also relativ gut zusammen mit der Veränderung der Milch. Zum anderen hat mein Sohn auch im Dezember schon mal 2 Nächte so lange geschlafen (die aber 2 Wochen auseinander lagen).
Könnte man sagen, da kommen gerade bei uns einfach zwei Sachen zusammen? Er war von der Entwicklung her langsam so weit durchzuschlafen und ausserdem hat sich die Milch so geändert, dass er jetzt lieber isst um satt zu werden, weil die Milch dazu nicht mehr reicht?
Ich stehe gerade bei allen Zweifeln ein bisschen blöd da (so nach dem Motto: "siehst du, jetzt isst er mehr und stillt nicht mehr dauernd und schon schläft er durch. hättest du mal eher das stillen eingeschränkt, dann hätte er schon viel eher durchgeschlafen.").
Einerseits weiß ich, dass diese Behauptung (weniger stillen + mehr essen = durchschlafen) zu Beginn der Beikosteinführung nicht stimmt. Aber wie lange gilt das? Gibt es Studien dazu (natürlich welche, die nicht von der Babynahrungsindustrie finanziert wurden?)? Wie sind eure Erfahrungen damit?
Selbst wenn es so sein sollte, dass ich vielleicht schon früher hätte schlaaaafen können nachts (
Gespannte Grüße!