Milch sieht anders aus...
Verfasst: 11.10.2010, 15:28
...und Gefühlschaos.
Bin jetzt Anfang 2. Trimester schwanger und meine Kleine wurde gerade zwei.
Im Sommer habe ich in der Nacht abgestillt und auch unter Tags wurde es zunehmend weniger (teils einfach so, teils ein wenig von mir gesteuert; zB. dadurch, dass ich bei der Frage: "Bitte Milch trinken." gegenfragte "Hast du Hunger?" und auf die Antwort "Ja!" fragte ich dann "Möchtest du ... essen?" und die Antwort war fast immer ein begeistertes "Ja!" Sie ist zu Hause leider auch eine begeisterte Schnullernucklerin).
Es tut auch schon seit Wochen weh, raus kommt auch kaum noch was und Freude am Stillen hab ich sowieso nimmer wirklich.
Töchterchen spielt außerdem oft nur noch rum oder saugt irgendwie nicht mehr richtig (?) obwohl sie - würde ich nach Bedarf stillen - sicher noch ein wenig öfter wollen würde.
Wirklich gut geht es mir irgendwie nicht damit, ich hab das Gefühl als würde ich viel zu viel künstlich intervenieren und ihr das Stillen "wegnehmen".
So, seit mind. einer Woche sind wir nur noch auf einmal Stillen täglich (abends).
Am Samstag abend war ich weg, da gabs also gar nichts.
Gestern hat sie nur ganz kurz genuckelt, ich glaub schon das ein wenig kam, sie ließ aber bald los (obwohl sie sich vorher so gefreut hat) und meinte "Is leer, bitte Buch lesen."
Heute habe ich bemerkt, dass die Milch ganz anders aussieht: Sie ist richtig gelblich. Hab dann kurz die Kleine trinken lassen; sie nahm einen Schluck und spuckte es aus!!!
Was ist jetzt bitte los???
Ich weiß nicht was ich machen soll und fühl mich irgendwie schon seit Wochen recht elend, weil ich nicht weiß ob ich-sie-wir (??) abstillbereit sind. Ich fühl mich ganz verzagt und irgendwie ein wenig wie eine Versagerin. Ich weiß, dass das wohl lächerlich ist, aber es lässt mich einfach nicht los. Ich komm zu keinem klaren Punkt, weder zu einem "Stillen wir ganz ab, es ist ok." noch zu einem "Machen wir einfach weiter, das wird schon.".
Kann mir mal irgendwer hier helfen? Egal ob mit eigenen Berichten und Geschichten, eigenen Gefühlen, Trost, Aufklärung (wegen der gelben Milch) oder sonstigem. Ich glaub das wär echt dringend...
Bin jetzt Anfang 2. Trimester schwanger und meine Kleine wurde gerade zwei.
Im Sommer habe ich in der Nacht abgestillt und auch unter Tags wurde es zunehmend weniger (teils einfach so, teils ein wenig von mir gesteuert; zB. dadurch, dass ich bei der Frage: "Bitte Milch trinken." gegenfragte "Hast du Hunger?" und auf die Antwort "Ja!" fragte ich dann "Möchtest du ... essen?" und die Antwort war fast immer ein begeistertes "Ja!" Sie ist zu Hause leider auch eine begeisterte Schnullernucklerin).
Es tut auch schon seit Wochen weh, raus kommt auch kaum noch was und Freude am Stillen hab ich sowieso nimmer wirklich.
Töchterchen spielt außerdem oft nur noch rum oder saugt irgendwie nicht mehr richtig (?) obwohl sie - würde ich nach Bedarf stillen - sicher noch ein wenig öfter wollen würde.
Wirklich gut geht es mir irgendwie nicht damit, ich hab das Gefühl als würde ich viel zu viel künstlich intervenieren und ihr das Stillen "wegnehmen".
So, seit mind. einer Woche sind wir nur noch auf einmal Stillen täglich (abends).
Am Samstag abend war ich weg, da gabs also gar nichts.
Gestern hat sie nur ganz kurz genuckelt, ich glaub schon das ein wenig kam, sie ließ aber bald los (obwohl sie sich vorher so gefreut hat) und meinte "Is leer, bitte Buch lesen."
Heute habe ich bemerkt, dass die Milch ganz anders aussieht: Sie ist richtig gelblich. Hab dann kurz die Kleine trinken lassen; sie nahm einen Schluck und spuckte es aus!!!
Was ist jetzt bitte los???
Ich weiß nicht was ich machen soll und fühl mich irgendwie schon seit Wochen recht elend, weil ich nicht weiß ob ich-sie-wir (??) abstillbereit sind. Ich fühl mich ganz verzagt und irgendwie ein wenig wie eine Versagerin. Ich weiß, dass das wohl lächerlich ist, aber es lässt mich einfach nicht los. Ich komm zu keinem klaren Punkt, weder zu einem "Stillen wir ganz ab, es ist ok." noch zu einem "Machen wir einfach weiter, das wird schon.".
Kann mir mal irgendwer hier helfen? Egal ob mit eigenen Berichten und Geschichten, eigenen Gefühlen, Trost, Aufklärung (wegen der gelben Milch) oder sonstigem. Ich glaub das wär echt dringend...