Re: Erneute Gedeihprobleme nach Zufüttern beim Geschwisterkind
Verfasst: 07.10.2016, 11:16
Ach liebe Regenbogen, ich drück dich auch.
Du machst das so toll und es kostet viel Kraft und Energie. Denk daran, dass auch die Babys anderer Mütter mit größeren Zunahmeraten in dieser Zeit viel Schreien, Dauerstillen usw. Dieser Druck im Nacken ist echt sch**** Probier dich immer daran zu erinnern, dass deinem Baby und dir nichts passieren kann. Du bist hier in den best möglichen Händen. Mondenkind interpretiert die Daten, du tust dir ganz viel Gutes, holst dir alle Unterstützung die du bekommen kannst und stillst und kuschelst. Was hilft dir den Druck zu nehmen? Gönn dir Verschnaufpausen, Serien, Hörbücher, alles was deine Gedanken fokusiert und ablenkt. Egal wie es läuft, mit der Beratung hier gehst du den richtigen Weg und machst das Bestmöglichste für deine Tochter. Perfekter als perfekt geht nicht. Selbst wenn du über eine kurze Zeit zufüttern müsstest, wäre das in genau richtigen Dosierungen und vor allem wäre es kein Scheitern. Es ist keine Bedrohung, sondern wäre einfach eine Maßnahme, ein Hilfsmittel, ein Schritt auf eurem Weg zu einer langen Stillbeziehung. Du kannst nicht Versagen, weil es keinen Wettbewerb gibt, weil es keine Frage von "etwas das man Schaffen muss" oder "etwas, das ich als Mutter können muss, meinem Baby bieten muss" ist. Vielmehr zeigst du hier täglich Mütterqualitäten, für die einige alles geben würden, wenn ihre Mütter vom Start ihres Lebens an solche gezeigt hätten. Auch wenn du dich zwischendurch schwach und ungenügend fühlst: Du bist eine Löwenmama! Du leistest wieder Außergewöhnliches und sicher nicht Selbstverständliches. Schau dir deine letzte Grschichte an, was Du und Mondenkind geschafft habt, schau dein Kind an. Alles wird gut!
Ich wünsche Dir, dass das Domperidon gut anschlägt und viel Kraft, Durchhaltevermögen und Geduld für die nächsten Wochen!
Du machst das so toll und es kostet viel Kraft und Energie. Denk daran, dass auch die Babys anderer Mütter mit größeren Zunahmeraten in dieser Zeit viel Schreien, Dauerstillen usw. Dieser Druck im Nacken ist echt sch**** Probier dich immer daran zu erinnern, dass deinem Baby und dir nichts passieren kann. Du bist hier in den best möglichen Händen. Mondenkind interpretiert die Daten, du tust dir ganz viel Gutes, holst dir alle Unterstützung die du bekommen kannst und stillst und kuschelst. Was hilft dir den Druck zu nehmen? Gönn dir Verschnaufpausen, Serien, Hörbücher, alles was deine Gedanken fokusiert und ablenkt. Egal wie es läuft, mit der Beratung hier gehst du den richtigen Weg und machst das Bestmöglichste für deine Tochter. Perfekter als perfekt geht nicht. Selbst wenn du über eine kurze Zeit zufüttern müsstest, wäre das in genau richtigen Dosierungen und vor allem wäre es kein Scheitern. Es ist keine Bedrohung, sondern wäre einfach eine Maßnahme, ein Hilfsmittel, ein Schritt auf eurem Weg zu einer langen Stillbeziehung. Du kannst nicht Versagen, weil es keinen Wettbewerb gibt, weil es keine Frage von "etwas das man Schaffen muss" oder "etwas, das ich als Mutter können muss, meinem Baby bieten muss" ist. Vielmehr zeigst du hier täglich Mütterqualitäten, für die einige alles geben würden, wenn ihre Mütter vom Start ihres Lebens an solche gezeigt hätten. Auch wenn du dich zwischendurch schwach und ungenügend fühlst: Du bist eine Löwenmama! Du leistest wieder Außergewöhnliches und sicher nicht Selbstverständliches. Schau dir deine letzte Grschichte an, was Du und Mondenkind geschafft habt, schau dein Kind an. Alles wird gut!
Ich wünsche Dir, dass das Domperidon gut anschlägt und viel Kraft, Durchhaltevermögen und Geduld für die nächsten Wochen!