Uns gehts soweit super - die Kleine ist nun 2 Wochen und einen Tag alt.
Leider hatte meine Frau schon einen Milchstau (der gerade abklingt). Zum Glück haben wir eine kompetente Hebamme, die uns da durchgeholfen hat - ohne hätte ich meine Frau wohl direkt ins Krankenhaus geschleift, als sie über 40 Grad Fieber hatte.
Davon abgesehen läuft alles gut. Baby ist noch recht pflegeleicht, bis auf allabendliche Brüllattacken. Zum Glück gibt es mittlerweile ein paar Dinge, die sie gut beruhigen - und wenn alles nix hilft, hilft meistens zum Glück die Brust

Ich vermute ja auch, dass sie ein wenig mit Blähungen zu kämpfen hat und deswegen manchmal etwas knatschig ist; unsere Hebamme hat uns da ein paar Tricks mit auf den Weg gegeben, um der Kleinen da zu helfen und wenn sich alles gelöst hat, schläft sie meistens total problemlos ein oder quengelt absolut nicht mehr.
Stillen klappt bei meiner Frau zum Glück immer noch absolut problemlos, selbst mit Milchstau. Allerdings hab ich die Kleine nun in den letzten 2-3 Tagen garnicht mehr angelegt, damit sie möglichst viel bei meiner Frau (und an der Milchstau-Brust) trinkt. Morgen oder übermorgen, wenn alles rum ist, werde ich aber wieder 1 Mal täglich anlegen. Anscheinend brauch ich bzw. meine Brust das auch, weil durch Abpumpen leider nicht mehr ganz so viel kommt, wie vor der Geburt. Sind momentan meistens so 30 statt 40-50 ml vorher. Wenn die Kleine allerdings bei mir trinkt, läuft selbst nach 20 Minuten noch Milch - ich hab das Gefühl, abpumpen ist bei mir einfach nicht sonderlich effektiv. Aber vielleicht bekommen wir beim Nachsorge-Termin Anfang August bei der Frauenärztin eine elektrische Milchpumpe verschrieben - da haben unsere beiden Hebammen schon echt super Erfahrungen gemacht, was die Milchmenge im Vergleich zu einer Handpumpe angeht.