Re: LZS auf Time Cover
Verfasst: 14.05.2012, 20:44
Das ist mir auch gleich aufgefallen und aufgestoßen...Und manch andere Kommentare....Da fällt mir nix zu ein.
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Ja, weißt du, ich verstehe schon, dass das anstrengend ist. Worum es mir aber geht, ist, diesen automatischen Reflex: Stillen = anstrengend nicht auch noch zu bestärken, denn natürlich ist das Leben mit Kindern, wenn man ihnen zugewandt ist, anders als allein. Die meisten Frauen, und das wird auch hier oft in den Fragen deutlich, können sich aufgrund fehlender Vorbilder ja gar nicht vorstellen über einen längeren Zeitraum zu stillen. Und dann auch noch arbeiten. Hej, ich hab in den vergangenen zwei Jahren mal zwei Nächte mit sieben Stunden Schlaf am Stück gehabt und ich fühle mich manchmal nicht mehr so leistungsfähig, ja. Aber das würde mir ohne stillen so gehen. Vielleicht?zierfisch hat geschrieben:@Honigtopf2010: Gut klar. Nicht jedes nach bedarf gestillte Kind trinkt mit 1 Jahr noch im Stundentakt(ganz so oft ist es auch nicht IMMER), es gibt auch welche, die mit sechs Monaten durch schlafen. Oder sogar früher....
Nach dem Großen bin ich auch wieder arbeiten gegangen, kein Problem, obwohl er viermal nachts kam. Jetzt kommt aber nicht nur das Baby, sondern auch das Kindergartenkind, weil er was träumt, weil erPipi muss, weil er Durst hat.
Dann kommt dazu, wenn ich Mausi tagsüber seltener stille, kommt er nachts öfter - ein Teufelskreis....
Du hast scher natürlich recht. Das ist nicht bei allen so. Nicht jeder empfindet das so.

zierfisch hat geschrieben:Ach so!! Nein, stillen an sich ist nicht anstrengend, so meinte ich das nicht.
Hmm nein, also nicht dass (LZ) stillen macht das Muttersein anstrengend. Aber ICH PERSÖNLICH finde AP im großen und ganzen. Es ist deutlich entspannter, das Kind ins Bett zu ferbern, als mich (zum Teil) stundenlang mit der Einschlafsituation auseinander zu setzen.
Es ist leichter, das Kind (satt, sauber, ausgeschlafen) im Laufstall zu parken, ob es schreit, oder nicht, und mich um den Haushalt zu kümmern, anstatt a) zwischen Kind und Haushalt zu pendeln oder b) das Kind mit seinen 2 bis x kg an mich zu binden und mit „Gepäck“ zu putzen.
Zeitverschwendung - so was habe ich früher gemacht, dazu habe ich keine Lust mehr.Steff hat geschrieben:Ist nicht jemand bei Focus online angemeldet und kann "missliberty" darüber aufklären, dass Muttermilch nicht nach 1 Jahr plötzlich dünn und leer wird
Also, Dich stresst ein weinendes Kind nicht???zierfisch hat geschrieben:Ach so!! Nein, stillen an sich ist nicht anstrengend, so meinte ich das nicht.
Hmm nein, also nicht dass (LZ) stillen macht das Muttersein anstrengend. Aber ICH PERSÖNLICH finde AP im großen und ganzen. Es ist deutlich entspannter, das Kind ins Bett zu ferbern, als mich (zum Teil) stundenlang mit der Einschlafsituation auseinander zu setzen.
Es ist leichter, das Kind (satt, sauber, ausgeschlafen) im Laufstall zu parken, ob es schreit, oder nicht, und mich um den Haushalt zu kümmern, anstatt a) zwischen Kind und Haushalt zu pendeln oder b) das Kind mit seinen 2 bis x kg an mich zu binden und mit „Gepäck“ zu putzen.