Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Ja, ich backe immer das vom Brotdoc:

brotdoc.com/2012/02/15/toastbrot/

Ich tu allerdings immer noch 40 g Amaranth-Pops rein und erhöhe die Flüssigkeitsmenge um 80 g. (Rezept im Link muss halbiert werden, ist für zwei Brote.)
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

Danke. Klingt lecker und wird ausprobiert. :D

Tust Du wegen der Amaranth-Pops mehr Flüssigkeit rein, oder findest Du das in jedem Fall zu wenig?
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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Nur wegen der Amaranth-Pops, ja. Die saugen doch ganz schön viel auf, und dann wirds sonst zu trocken.
Das Rezept ist sonst gut stimmig finde ich. Backmalz braucht man nicht unbedingt.
Ich friere immer die Hälfte ein, so haben wir dann von einem Toastbrot gut ne Woche lang was.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

Ich werde probieren. Heute hatte ich keine Zeit zum Backen, weil ich noch mal das gute Wetter ausnutzen und mein Auto entrosten musste. 8) Da musste dann doch leider der Rohling vom Bäcker in den Ofen. Wobei das Brot auch echt lecker ist. Nur eben weder bio noch selbstgebacken. Und immer das Gleiche ist ja auch langweilig. :wink:
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

Ach so, nimmst Du das halbe Rezept und frierst dann die Hälfte vom Brot ein? Habe ich das richtig verstanden?

Und frierst Du es als Ganzes oder in Scheiben ein. Und wie taut man ggf. ein ganzes Brot schonend wieder auf?
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Genau, ich nehme das halbe Rezept, das gibt mit meiner Edelstahl-Form genau ein Toastbrot. Könnte für so ne klassische Kuchen-Kastenform aber trotzdem noch zu viel Teig sein.

Wenn das Brot ausgekühlt ist (ich beginne mit dem Ansatz der Hefe-Salzmischung meist gg 18:30, Brot ist dann so ca. 23:30 fertig gebacken und lasse es dann über Nacht auf nem Kuchengitter abkühlen) schneide ich es in zwei Hälften und friere die eine Hälfte in einer Gefriertüte ein.

Wenn ich merke, beim nächsten Abendbrot/Frühstück brauche ich das Brot, nehme ich es aus der TK, lasse es verschlossen in der Tüte bei Zimmertemperatur auftauen. Bis zum nächsten Abendbrot/Frühstück ist es dann aufgetaut, und durch die verschlossene Tüte auch nicht ausgetrocknet. Die Tüten verwende ich mehrmals. Das Brot ist dann eigentlich so gut wie frisch.

Wenn ich das Brot dann brauche, nehm ich es raus und lagere es von da ab in dem Römer-Brottopf.

In Scheiben einfrieren hab ich früher mal gemacht, aber ich finde, Scheiben trocknen halt sehr schnell aus. Klar sind sie auch schneller aufgetaut, aber so ein Toastbrot am Stück hält sich auch relativ lange, ne halbe Woche ungefähr?
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

Danke für die ausführliche Anleitung. 8) Das sollte dann sogar ich Brot-Laie hinbekommen.

Ich kenne von meinem Elternhaus her halt nur gekauftes Schwarzbrot in Tupper Brotkasten. Und beides mag ich nicht mehr. :wink: Ich habe da doch mittlerweile etwas andere Anforderungen, auch wenn meine Mutter überhaupt nicht verstehen kann, wie ich Plastik-Rührbecher und Brotdosen nur ausmisten kann.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Geht mir mit meiner Schwiegermutter so, die versteht auch nicht, warum ich das von ihr angebotene Tupperzeugs nicht mit Handkuss nehme [emoji6]
Plastik macht Brot halt weich. Und ich finde, man schmeckt es auch.
Wobei Schwarzbrot dann schon wieder ne andere Geschichte sein mag, da kann ja das Weiche auch erwünscht sein.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Miracleine »

sabbelschnuut hat geschrieben:Genau, ich nehme das halbe Rezept, das gibt mit meiner Edelstahl-Form genau ein Toastbrot. Könnte für so ne klassische Kuchen-Kastenform aber trotzdem noch zu viel Teig sein.
Für meine Form ist es sicher zuviel Teig. Ich müsste also teilen. Muss es denn zwingend eine mit Deckel sein? Die habe ich nämlich (noch) nicht.


Und noch eine Toastbrot unabhängige Frage: Gärkörbchen lieber aus Holz oder aus Peddigrohr? Der Preis hält sich ja ziemlich die Waage.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Die Kruste wird halt dann ziemlich hart und dunkel denke ich mal, aber ich würds mal ausprobieren ohne Deckel.

Gärkörbchen ist glaub ich ziemlich egal aus welchem Material. Ich habe welche aus Peddigrohr, und noch ein Cleanbake-Tuch zum Reinlegen. Das muss nicht so arg bemehlt werden und es klebt dann nix an.
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