Wir versuchen auch einiges in diese Richtung. Vieles finde ich schon schwierig, weil gefühlt sofort das nächste „Problemfall“ aufploppt. Also man eleminiert das eine und das andere ist auch nicht 100%. Das geht mir in der ganzen Konsumwelt so...und behelfe meinem Gewissen damit, dass auch Teilerfolge zählen und 100% vielleicht einfach nicht machbar sind. Dazu kommt, dass 2 Kinder regelmäßig am Untergewicht kratzen und es mir manchmal schwer fällt, wenn ich weiß, dass sie manche Dinge gerne essen, die dann wieder problematisch sind (oft z.b. Nur die Verpackung...oder die mittlere lehnt z.b. Jegliche pflanzenmilch ab und isst aber wirklich gerne Müsli) seit der große auch noch ne vesperbox braucht, die auch wieder Anforderungen stellt, wird es teils schwierig. Er isst dann im Zweifel einfach nix.
Ich bin daher in Schüben immer wieder desillusioniert, weil ich es eigentlich gerne besser machen würde
Habt ihr auch solche Gedanken? Oder mache ich es mir zu einfach?