Meine Diagnosewoche
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- Nina
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Re: Meine Diagnosewoche
Ok, danke.
Gewichtskontrollen werden wohl nicht mehr nötig sein, oder? Dann würde ich nämlich die Waage zurückgeben...
Gewichtskontrollen werden wohl nicht mehr nötig sein, oder? Dann würde ich nämlich die Waage zurückgeben...
LG,
Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
Tief im Winter lernte ich endlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer lag.
(Albert Camus)
Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
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- Sakura
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Re: Meine Diagnosewoche
*reinschleich*
völlig off-topic:
. Bin ich froh, nach Bedarf und nicht nach der Uhr gestillt zu haben.
*rausschleich*
völlig off-topic:
Spannend - exakt so war es bei unsjusl hat geschrieben:...- unter ganz bestimmten Umständen ist es möglich, ein Baby permanent mit Muttermilch abzufüllen, die zu wenig Fett enthält. Diese Umstände beinhalten:
* ein sehr junges Baby mit sehr kleinem Magen,
* eine massive MilchÜBERproduktion der Mutter,
* ein sehr großes Speichervolumen der Brust.
Wenn mit dieser ungünstigen Kombi sehr oft gestillt wird, ist die übliche Folge: das Baby gedeiht unauffällig, aber scheidet extrem viel aus, sehr viel Pipi und sehr viel (häufig anhaltend grünen) Stuhl.
*rausschleich*
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
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-
mafrinian
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 161
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Re: Meine Diagnosewoche
Liebe Nina,
ich bin keine Stillberaterin,
aber ich hab 2x Zwillinge (heute 11 und 5), daher kann ich das total nachfühlen, was du schreibst und
schick dir mal einen "es-ist-nur-eine-Phase-Knuddler".
Das mit der Unzufriedenheit kenn ich leider und es hat mich sehr unglücklich gemacht.
Aber anders als du kannte ich es nicht anders, ich hatte ja vorher keinen Einling.
Erst jetzt (unser 5. Kind ist 14 Tage jünger als deine Zwillinge, allerdings etwas zu früh geboren, aber im Moment auch seit einer Woche wieder mal im Permanent-Trink- und- Nörgelmodus) bekomme ich eine Idee davon,
dass ein Baby ganz anders/länger ruhig und zufrieden sein kann.
Von daher auch mal der Hinweis: es muss auch gar nichts mit dem Stillen zu tun haben. Die Zwillingssituation ist eine andere,
die einer Großfamilie auch, der eigene Stress, der sich überträgt, Einfordern von Nähe/Geborgenheit übers Stillen...
Waren deine Frühchen (den Startgewichten nach vermute ich eher nicht oder nicht viel)?
Seid ihr/waren die anderen Kinder auch eher zarte Wesen?
Stillst du die Brüste im Wechsel oder hat jedes Kind seine eigene?
ich bin keine Stillberaterin,
aber ich hab 2x Zwillinge (heute 11 und 5), daher kann ich das total nachfühlen, was du schreibst und
schick dir mal einen "es-ist-nur-eine-Phase-Knuddler".
Das mit der Unzufriedenheit kenn ich leider und es hat mich sehr unglücklich gemacht.
Aber anders als du kannte ich es nicht anders, ich hatte ja vorher keinen Einling.
Erst jetzt (unser 5. Kind ist 14 Tage jünger als deine Zwillinge, allerdings etwas zu früh geboren, aber im Moment auch seit einer Woche wieder mal im Permanent-Trink- und- Nörgelmodus) bekomme ich eine Idee davon,
dass ein Baby ganz anders/länger ruhig und zufrieden sein kann.
Von daher auch mal der Hinweis: es muss auch gar nichts mit dem Stillen zu tun haben. Die Zwillingssituation ist eine andere,
die einer Großfamilie auch, der eigene Stress, der sich überträgt, Einfordern von Nähe/Geborgenheit übers Stillen...
Waren deine Frühchen (den Startgewichten nach vermute ich eher nicht oder nicht viel)?
Seid ihr/waren die anderen Kinder auch eher zarte Wesen?
Stillst du die Brüste im Wechsel oder hat jedes Kind seine eigene?
Viele liebe Grüße von
mafri
mit 5fach Glück

mafri
mit 5fach Glück
- Nina
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- Registriert: 11.09.2005, 12:46
- Wohnort: Riedstadt
Re: Meine Diagnosewoche
Hallo mafrinian,
Wow, 2x2, das ist ja krass
Meine Zwillis zählen zwar als Frühchen, waren aber nur 4 Wochen zu früh. Die anderen Kinder sowie mein Mann und ich waren als Babys alle ziemliche Brummer, vor allem mein 3.Kind, welches das erste von meinem jetzigen Mann ist. Bei den Zwillingen musste ich aber auch in den ersten Wochen schon zufüttern, weil sie schlimm Gelbsucht hatten und nicht genug zunahmen. Stillen tu ich sie jetzt im Wechsel, wie es gerade kommt. Also auch nicht exakt abwechselnd sondern ziemlich planlos. Wie war es bei deinen Zwillingen?
Wow, 2x2, das ist ja krass
Meine Zwillis zählen zwar als Frühchen, waren aber nur 4 Wochen zu früh. Die anderen Kinder sowie mein Mann und ich waren als Babys alle ziemliche Brummer, vor allem mein 3.Kind, welches das erste von meinem jetzigen Mann ist. Bei den Zwillingen musste ich aber auch in den ersten Wochen schon zufüttern, weil sie schlimm Gelbsucht hatten und nicht genug zunahmen. Stillen tu ich sie jetzt im Wechsel, wie es gerade kommt. Also auch nicht exakt abwechselnd sondern ziemlich planlos. Wie war es bei deinen Zwillingen?
LG,
Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
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Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
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mafrinian
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 05.04.2012, 15:00
Re: Meine Diagnosewoche
Meine Zwillis waren alle Frühchen, zum Glück nur 6 Wochen, Geburtsgewichte zwischen 1700g und 2400g,
alle sind bis auf einen (aber der ist heute auch wieder schlank) recht zart geblieben,
oft an der unteren Zunahmegrenze, aber unser alter und erfahrener Kinderarzt hat zum Glück keinen Stress gemacht.
Am Anfang hab ich im Wechsel gestillt, dann hab ich irgendwann jedem Kind "seine" Brust gelassen,
habe mir eingebildet, sie könnten dann ihre individueller ihre Milchbedürfnisse stillen. Hat bei uns auch gut geklappt.
Erst hinterher hab ich mich mal gefragt, ob der Dickere halt die "bessere" Brust abgekriegt hat,
glaub ich aber nicht wirklich, er war ja auch am Anfang kräftiger in der Zunahme, als ich noch gewechselt habe...
Unser 5. Kind jetzt dagegen (auch 6 Wochen zu früh) ist der erste, der sich zum Brummer entwickelt
und an zuviel Milch (da vorher ja doppelt gestillt) liegts nicht, sonst würden wir ja auch nicht phasenweise dauerstillen.
Wohl eher doch genetisch...Was mir noch einfiel: wie ernährst du dich?
Ich hatte nach Sahnesoße und Co immer deutlich mehr Milch, im Moment hatte ich die längsten Stillpausen,
als ich mich von Milka Nuss quasi ernährt habe (aus anderweitigem Frust).
Immer, wenn ich versuche, mich besonders gesund zu ernähren, fettämer etc... hab ich den Eindruck bezahle ich das mit Dauerstillen *nerv*
Ich hab auch leider in den Monaten nach der Geburt mehr zugenommen als in der Schwangerschaft und leider nicht abgenommen wie meine Freundinnen.
Aber dafür hab ich Zwillinge gestillt... und die Kilos halt später wieder abgenommen...
Du machst das echt toll!
Zwillinge zu stillen, gerade auch noch mit älteren Kids, ist echt ne Leistung! Sei stolz auf dich *vorsichtigumarm*
alle sind bis auf einen (aber der ist heute auch wieder schlank) recht zart geblieben,
oft an der unteren Zunahmegrenze, aber unser alter und erfahrener Kinderarzt hat zum Glück keinen Stress gemacht.
Am Anfang hab ich im Wechsel gestillt, dann hab ich irgendwann jedem Kind "seine" Brust gelassen,
habe mir eingebildet, sie könnten dann ihre individueller ihre Milchbedürfnisse stillen. Hat bei uns auch gut geklappt.
Erst hinterher hab ich mich mal gefragt, ob der Dickere halt die "bessere" Brust abgekriegt hat,
glaub ich aber nicht wirklich, er war ja auch am Anfang kräftiger in der Zunahme, als ich noch gewechselt habe...
Unser 5. Kind jetzt dagegen (auch 6 Wochen zu früh) ist der erste, der sich zum Brummer entwickelt
und an zuviel Milch (da vorher ja doppelt gestillt) liegts nicht, sonst würden wir ja auch nicht phasenweise dauerstillen.
Wohl eher doch genetisch...Was mir noch einfiel: wie ernährst du dich?
Ich hatte nach Sahnesoße und Co immer deutlich mehr Milch, im Moment hatte ich die längsten Stillpausen,
als ich mich von Milka Nuss quasi ernährt habe (aus anderweitigem Frust).
Immer, wenn ich versuche, mich besonders gesund zu ernähren, fettämer etc... hab ich den Eindruck bezahle ich das mit Dauerstillen *nerv*
Ich hab auch leider in den Monaten nach der Geburt mehr zugenommen als in der Schwangerschaft und leider nicht abgenommen wie meine Freundinnen.
Aber dafür hab ich Zwillinge gestillt... und die Kilos halt später wieder abgenommen...
Du machst das echt toll!
Zwillinge zu stillen, gerade auch noch mit älteren Kids, ist echt ne Leistung! Sei stolz auf dich *vorsichtigumarm*
Viele liebe Grüße von
mafri
mit 5fach Glück

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Kleeblaettchen
- möchten wir nicht mehr missen
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Re: Meine Diagnosewoche
Hallo Nina,
wollt mal vorsichtig nachfrage wie es euch geht?
Liebe Grüße
wollt mal vorsichtig nachfrage wie es euch geht?
Liebe Grüße
Liebe Grüße Kleeblaettchen
mit
Winterkind *2008 gestillt,geflascherlt,geimpft,im eigenen Bett schlafend
2x Sommerkind *2012 vollgestillt, Voll- bzw Teilzeitgetragen,ungeimpft bleibend, Stoffgewickelt, bei Mama schlafend
immer mal Kleinschreibend,da im arm öfter mind. ein Baby
Dank Großzwerg hängt die Tastatur, Rechtschreibfehler also bitte ignorieren. Danke
mit
Winterkind *2008 gestillt,geflascherlt,geimpft,im eigenen Bett schlafend
2x Sommerkind *2012 vollgestillt, Voll- bzw Teilzeitgetragen,ungeimpft bleibend, Stoffgewickelt, bei Mama schlafend
immer mal Kleinschreibend,da im arm öfter mind. ein Baby
Dank Großzwerg hängt die Tastatur, Rechtschreibfehler also bitte ignorieren. Danke
- Nina
- Mod a.D.
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Re: Meine Diagnosewoche
Huhu,
danke der Nachfrage. Uns geht es ganz gut. Ich gebe nun ja den Zwillis seit einem Monat im Optimalfall 2x täglich Brei (Hirse oder Reis mit Mandelmus). Mal essen sie mehr, mal weniger, und mal schaffe ich es auch zeitlich nicht. Es ist schon ein Riesenaufwand, und es stresst mich sehr, immer den Brei "parat" zu haben, den richtigen Zewitpunkt abzupassen, wo sie auch essen wollen, und dann am besten ungestört( (haha) und in Ruhe (hahaha) füttern zu können.
Naja. Lilli hat sichtlich zugenommen seit sie auch etwas mehr isst, und ist auch zufriedener. Julian hat eher wenig zugenommen und weint nach wie vor recht viel und will extrem viel stillen bzw hat ein sehr starkes Saugbedürfnis.
Es ist ganz, ganz komisch für mich, so kleine Babys zu füttern, das habe ich ja noch nie gemacht, und wenn ich es gesehen habe schon immer komisch gefunden. Auch wenn ich weiß, daß die zusätzlichen Kalorien gut für sie sind, merke ich doch, daß sie das eigentlich noch nicht so recht wollen. Es geht auch nur, wenn sie ausgeschlafen sind und keinen Hunger haben, also nach dem Stillen, sonst machen sie nicht mit.
Nun sind sie ja schon 6 Monate alt, ich hoffe jetzt sehr daß sie sich bald so richtig dran gewöhnt haben und sich auch leichter füttern lassen..
danke der Nachfrage. Uns geht es ganz gut. Ich gebe nun ja den Zwillis seit einem Monat im Optimalfall 2x täglich Brei (Hirse oder Reis mit Mandelmus). Mal essen sie mehr, mal weniger, und mal schaffe ich es auch zeitlich nicht. Es ist schon ein Riesenaufwand, und es stresst mich sehr, immer den Brei "parat" zu haben, den richtigen Zewitpunkt abzupassen, wo sie auch essen wollen, und dann am besten ungestört( (haha) und in Ruhe (hahaha) füttern zu können.
Naja. Lilli hat sichtlich zugenommen seit sie auch etwas mehr isst, und ist auch zufriedener. Julian hat eher wenig zugenommen und weint nach wie vor recht viel und will extrem viel stillen bzw hat ein sehr starkes Saugbedürfnis.
Es ist ganz, ganz komisch für mich, so kleine Babys zu füttern, das habe ich ja noch nie gemacht, und wenn ich es gesehen habe schon immer komisch gefunden. Auch wenn ich weiß, daß die zusätzlichen Kalorien gut für sie sind, merke ich doch, daß sie das eigentlich noch nicht so recht wollen. Es geht auch nur, wenn sie ausgeschlafen sind und keinen Hunger haben, also nach dem Stillen, sonst machen sie nicht mit.
Nun sind sie ja schon 6 Monate alt, ich hoffe jetzt sehr daß sie sich bald so richtig dran gewöhnt haben und sich auch leichter füttern lassen..
LG,
Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
Tief im Winter lernte ich endlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer lag.
(Albert Camus)
Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
Tief im Winter lernte ich endlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer lag.
(Albert Camus)
- Nina
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- Registriert: 11.09.2005, 12:46
- Wohnort: Riedstadt
Re: Meine Diagnosewoche
Achso, und wie ist das denn mit dem Brei: wenn ich den mache, und sie essen nicht, kann ich denselben Brei dann später nochmals anbieten, oder muß ich den jedesmal frisch machen? Kann ich den auch kalt (also zimmerwarm) geben, oder eher warmmachen, und wenn ja, wie? Mikrowelle? Wasserbad?
Bisher mache ich immer neuen.
Bisher mache ich immer neuen.
LG,
Nina mit Emily (08/05), Jonathan (02/08 ), Katharina (01/11) und Überraschungs-Doppelpack (05/12)
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(Albert Camus)
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(Albert Camus)
- Sakura
- Miss SuTiversum
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- Registriert: 01.05.2011, 19:17
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Re: Meine Diagnosewoche
Ich persönlich finde es bei fast 6 Monate alten Babys vertretbar, wenn der Brei ein paar Stunden alt ist. Du machst ihn doch mit frisch abgekochtem Wasser und Instantflocken, oder?
Ich würde von der zubereiteten Menge Brei ein wenig in eine extra Schüssel geben, aus der ich dann füttere. Diese Menge Brei, die wiederholt mit Speichel (vom Löffel) in Berührung gekommen ist, würde ich danach nicht weiter füttern, aber das, was unberührt noch in der anderen Schüssel ist, würde ich abdecken, in den Kühli stellen, und beim nächsten Versuch verwenden. Auf diese Weise würde ich vermutlich den Brei für den ganzen Tag in einer günstigen Minute herstellen, dann ist er schon fertig im Kühli für den ganzen Tag. Nachteil: Du hast mehrere Schüsseln eingematscht. Vorteil: Du musst nicht jedesmal den Brei neu machen. Nachteil: Du musst den Brei jedesmal erwärmen. Wenn es sich um Zeiträume von wenigen Stunden handelt, würde ich persönlich den Brei vermutlich abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen, und dann mit Zimmertemperatur verfüttern.
Aufwärmen.... Hm.... Es gibt ja Gegner der Mikrowelle, mir sind aber keine wissenschaftlichen Studien bekannt, die das belegen.
Oder, jusl? Was sagt die Physikerin zur Mikrowelle?
Ich würde von der zubereiteten Menge Brei ein wenig in eine extra Schüssel geben, aus der ich dann füttere. Diese Menge Brei, die wiederholt mit Speichel (vom Löffel) in Berührung gekommen ist, würde ich danach nicht weiter füttern, aber das, was unberührt noch in der anderen Schüssel ist, würde ich abdecken, in den Kühli stellen, und beim nächsten Versuch verwenden. Auf diese Weise würde ich vermutlich den Brei für den ganzen Tag in einer günstigen Minute herstellen, dann ist er schon fertig im Kühli für den ganzen Tag. Nachteil: Du hast mehrere Schüsseln eingematscht. Vorteil: Du musst nicht jedesmal den Brei neu machen. Nachteil: Du musst den Brei jedesmal erwärmen. Wenn es sich um Zeiträume von wenigen Stunden handelt, würde ich persönlich den Brei vermutlich abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen, und dann mit Zimmertemperatur verfüttern.
Aufwärmen.... Hm.... Es gibt ja Gegner der Mikrowelle, mir sind aber keine wissenschaftlichen Studien bekannt, die das belegen.
Oder, jusl? Was sagt die Physikerin zur Mikrowelle?
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
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Miracleine
- Prof. Dr. SuT
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- Registriert: 27.02.2010, 21:31
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Re: Meine Diagnosewoche
Ich stimme Sakura zu. Eine Anmerkung aber noch zur Temperatur: Probiere aus, was Deine Kinder am liebsten mögen. Meine Kinder essen bzw. aßen z.B. beide ausgesprochen gerne kalten Brei. Warmen Brei mochten sie beide nicht. Also mehr als Zimmertemperatur hat Brei somit nie bei uns. Manchmal kam er sogar aus dem Kühlschrank und auch den fand Benjamin toll. Dabei war es egal, ob Getreidebrei, Gemüsebrei, Obstbrei oder gemischt. Hauptsache nicht warm.
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11