Exakt! Das ist ja etwas total anderes.AnnaKatharina hat geschrieben: 06.01.2020, 22:05 Peer Group Druck hin oder her - Annies Tochter wird es bezüglich des Druckes doch auch gar nichts bringen, wenn sie jetzt Jonalu gucken darf, alle anderen Kinder aber Star Wars gucken dürfen. Dann kann sie auch nicht mit reden.
Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
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Lösche Benutzer 1828
Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
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Lösche Benutzer 1828
Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Ich werde aus Deinen Beiträgen mal wieder nicht schlau.AnnieMerrick hat geschrieben: 07.01.2020, 06:10 Ach, wir haben hier bald einen längeren KH Aufenthalt mit bettruhe, daher die frage, nach dem WAS kucken
Wenn richtig krank, machen wir Ausnahmen. Also auch 2 tage hintereinander Lieblingsessen, TV. Ich hab auch 2 mitnehmspiele geholt.
Du fragtest, weil ihr „Kino“ spielen wolltet. Nicht wegen KH.....
das sind unterschiedliche Ansätze.
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Elena
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Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Wie meinst du das? Ich habe geschrieben, es war kein Thema. Damit meinte ich: Es kam nie aufs Tapet, es kam nie ein ernsthafter Wunsch, dieses oder jenes zu machen oder zu haben, der von außen angeregt war. Das, was du mit Eiskönigin gucken schreibst... habe ich noch nie erlebt, ob du es glaubst oder nicht.soda hat geschrieben: 06.01.2020, 23:48
Dass das kein Thema ist, kann mir aber niemand weismachen. Selbstverständlich beginnt sowas im Kindergarten. Manche Kinder sind da empfänglich (mein Großes zum Beispiel) und manche nicht (ich selbst).
Finde ich gar nicht so sehr. Ich lese hier (für mich erstaunlich) oft, dass das eine oder andere wichtig für die Kinder ist, um dazuzugehören. Insbesondere Medienkonsum. Natürlich bringt niemand den Kindern bewusst bei, Gruppendruck nachzugeben. Aber nach meinem Eindruck (ich kann mich täuschensoda hat geschrieben: 06.01.2020, 23:48 Kann mir nicht vorstellen, dass jemand ernsthaft vorschlagen würde, den Kindern beibringen zu wollen, Gruppendruck nachzugeben um beliebt oder integriert zu seinist ja lachhaft.
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Elena
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Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Wenn TV geht, würde ich genau das statt Spielfilmen machen. Und Spiele, gute Bücher, Hörbücher, Stickerbücher, vielleicht Fadenspiele? Aus unerfindlichen Gründen finden meine Kinder Fadenspiele gerade total super, auch die Kleine. Irgendwas zum Handarbeiten? Sowas kann man ja auch gut im Bett machen und mit Hörbuch kombinieren.AnnieMerrick hat geschrieben: 07.01.2020, 06:10 Ach, wir haben hier bald einen längeren KH Aufenthalt mit bettruhe, daher die frage, nach dem WAS kucken
Wenn richtig krank, machen wir Ausnahmen. Also auch 2 tage hintereinander Lieblingsessen, TV. Ich hab auch 2 mitnehmspiele geholt.
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Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Wir haben gerade wochenlange Bettruhe hinter uns und haben sie mit Spielen am Tablet, Lego bauen auf einem Tischchen über den Beinen, diversen Geschicklichkeitsspielen für die Hände, Hörbüchern, Filmen und Kartenspielen hinter uns gebracht.
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…
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Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Von der Maus gibtves DVDd mit nur den Sachgechichten.
Totaaaaal unaufgeregt.
Hat K1 und mir mal einen KH-Aufenthalt versüßt.
Totaaaaal unaufgeregt.
Hat K1 und mir mal einen KH-Aufenthalt versüßt.
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
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Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Da kommt es aber auch sehr darauf an, ob das eine künstliche geschaffene Grenze ist oder ob diese Grenze eben existiert.Elena hat geschrieben: 07.01.2020, 10:21 Finde ich gar nicht so sehr. Ich lese hier (für mich erstaunlich) oft, dass das eine oder andere wichtig für die Kinder ist, um dazuzugehören. Insbesondere Medienkonsum. Natürlich bringt niemand den Kindern bewusst bei, Gruppendruck nachzugeben. Aber nach meinem Eindruck (ich kann mich täuschen) gibt es nicht so wenige Eltern, die es bei Gruppendruck nicht primär als ihre Aufgabe ansehen, das Kind zu stärken und das Kind dabei zu begleiten, dass es manches aushalten muss, sondern zu vermeiden, dass das Kind etwas aushalten muss. Das kann ich einerseits verstehen. Wenn man in der konkreten Situation ist, ist es wahrscheinlich für Eltern schwer, das auszuhalten. Andererseits finde ich es kritisch, weil ich es wichtig finde, dass Kinder lernen, die eigenen Interessen zu erkennen und zu wahren und auch nein zu sagen. Aber ohne konkrete Beispiele bewegt sich diese Diskussion etwas im luftleeren Raum, muss ich zugeben.
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Beispiel: wollen die Eltern nicht,d ass das Kind mit Barbies spielt, weil sie ihr Weltbild an ihr Kind weitergeben wollen - dann ist das künstlich geschaffen. Ich persönlich finde, ich würde da die Grenzen meines Kindes verletzen, denn es ist etwas, dass ICH will, weil es meiner Ideologie entspricht. Verbiete ich das, ist es künstlich geschaffen, weil ICH das so möchte - denn ich könnte meinem Kind ja eine Barbie kaufen. Mein Kind hat da aber eben andere Interessen
Was wir z.B. erlebt haben - alle Freunde fliegen/fahren in den großen Ferien als Familie weg - also, nicht mal nur eben zwei Tage Ostsee oder so. Das können wir schlicht nicht - das ist eben eine reale Grenze. Meine Kinder fühlten sich da schon außen vor - wenn am ersten Schultag alle von ihren Ferien erzählen. Daran kann ich aber nichts ändern.
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Elena
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Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Deswegen bin ich in sowas auch weniger "streng" als es meine Eltern waren. Ob die mir eine Barbie gekauft hätten, weiß ich nicht. Ich habe mir mal vorsichtshalber keine gewünscht.Sandküste hat geschrieben: 07.01.2020, 11:53Da kommt es aber auch sehr darauf an, ob das eine künstliche geschaffene Grenze ist oder ob diese Grenze eben existiert.Elena hat geschrieben: 07.01.2020, 10:21 Finde ich gar nicht so sehr. Ich lese hier (für mich erstaunlich) oft, dass das eine oder andere wichtig für die Kinder ist, um dazuzugehören. Insbesondere Medienkonsum. Natürlich bringt niemand den Kindern bewusst bei, Gruppendruck nachzugeben. Aber nach meinem Eindruck (ich kann mich täuschen) gibt es nicht so wenige Eltern, die es bei Gruppendruck nicht primär als ihre Aufgabe ansehen, das Kind zu stärken und das Kind dabei zu begleiten, dass es manches aushalten muss, sondern zu vermeiden, dass das Kind etwas aushalten muss. Das kann ich einerseits verstehen. Wenn man in der konkreten Situation ist, ist es wahrscheinlich für Eltern schwer, das auszuhalten. Andererseits finde ich es kritisch, weil ich es wichtig finde, dass Kinder lernen, die eigenen Interessen zu erkennen und zu wahren und auch nein zu sagen. Aber ohne konkrete Beispiele bewegt sich diese Diskussion etwas im luftleeren Raum, muss ich zugeben.
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Beispiel: wollen die Eltern nicht,d ass das Kind mit Barbies spielt, weil sie ihr Weltbild an ihr Kind weitergeben wollen - dann ist das künstlich geschaffen. Ich persönlich finde, ich würde da die Grenzen meines Kindes verletzen, denn es ist etwas, dass ICH will, weil es meiner Ideologie entspricht. Verbiete ich das, ist es künstlich geschaffen, weil ICH das so möchte - denn ich könnte meinem Kind ja eine Barbie kaufen. Mein Kind hat da aber eben andere Interessen![]()
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Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Aber mit einer Barbie zu spielen, "unschöne" Musik zu hören, "hässliche" Klamotten zu tragen -d as ist ja nichts, was jemandem schadet, das ist nur MEINE Meinung - und ich finde, auch Kinder haben ein Recht auf eigene Meinung.........
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Elena
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Re: Kindertaugliche Filme für ängstliche Kinder
Dazu könnte man sagen, Barbies zementieren ein bestimmtes Frauenbild und sind außerdem unter prekären Bedingungen hergestellter Plastikschrott - und/oder getreu nach Momo: Ihr Spielwert ist geringer als der anderer Spielsachen und sie regen zum Konsum an. Kann man aber auch übertrieben finden. Während ich bei Klamotten nichts sage, außer vielleicht dass sie möglichst unter fairen Bedingungen produziert sein sollten, und bei Musik nur etwas sagen würde, wenn ich sie mithören muss, stehe ich bei Barbies und ähnlichen Spielzeugthemen irgendwo dazwischen.
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