Baby macht den Mund nicht richtig auf
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- Tigerchen
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Danke!
Jetzt hat meine auch noch angefangen, die BW so lange zu ziehen, bis sie ihr aus dem Mund flutscht. Die ist sowas von voll und will nur noch rumnuckeln und macht dann lauter Scheiß. Jetzt hab ich sie mal meinem Mann und der Großen gegeben. Die versuchen sie jetzt wieder mit dem Holzspielzeug zu beglücken.
Wegen dem nassen Waschlappen: ist das nicht problematisch wegen Keimen? Muss ich da Wasser und Lappen nicht vorher abkochen?
Ich habe auch gelesen, es könnte trotzdem zu Vergiftungen durch das Wasser kommen.
Jetzt hat meine auch noch angefangen, die BW so lange zu ziehen, bis sie ihr aus dem Mund flutscht. Die ist sowas von voll und will nur noch rumnuckeln und macht dann lauter Scheiß. Jetzt hab ich sie mal meinem Mann und der Großen gegeben. Die versuchen sie jetzt wieder mit dem Holzspielzeug zu beglücken.
Wegen dem nassen Waschlappen: ist das nicht problematisch wegen Keimen? Muss ich da Wasser und Lappen nicht vorher abkochen?
Ich habe auch gelesen, es könnte trotzdem zu Vergiftungen durch das Wasser kommen.
Tigerchen mit dem *Oktoberherzchen* (2003), der Eisprinzessin (2009), dem *Novembertraum* (2009) und dem Beuteltigerbaby (04/14)
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- Yashira
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Uff.
Ich habe keine normalen Waschlappen sondern Mullwindeln in waschlappengröße. Ich nehme also bei Benutzung immer einen neuen. Ich finde das sonst eklig.
Unser Wasser aus dem Hahn ist völlig in Ordnung. Wurde letztens erst getestet. Darum habe ich mir da keine sorgen gemacht.
Beim waschen mopst er mir ja auch den Lappen und lutscht dran rum. Da nehme ich auch immer zwei ^.^ einen für ihn und einen für mich.
Unterwegs mit einem Apfelgerät
Ich habe keine normalen Waschlappen sondern Mullwindeln in waschlappengröße. Ich nehme also bei Benutzung immer einen neuen. Ich finde das sonst eklig.
Unser Wasser aus dem Hahn ist völlig in Ordnung. Wurde letztens erst getestet. Darum habe ich mir da keine sorgen gemacht.
Beim waschen mopst er mir ja auch den Lappen und lutscht dran rum. Da nehme ich auch immer zwei ^.^ einen für ihn und einen für mich.
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- Tigerchen
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Aber man muss doch Pulvermilch und Tee auch mit abgekochtem Wasser machen und selbst da soll es doch möglich sein, sich zu vergiften?
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warmbäuchlein
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Also das mit dem Wasser ist nicht sooo dramatisch.
Wenn Dein Kind also mal Badewasser trinkt, passiert gar nichts
Klar, ich würde vor dem Beikoststart auch nur abgekochtes Wasser geben. Aber danach gab's hier normal Wasser aus der Leitung.
Wenn Du mal siehst, was so ein Baby den ganzen Tag in den Mund steckt...
Wenn Dein Kind also mal Badewasser trinkt, passiert gar nichts
Klar, ich würde vor dem Beikoststart auch nur abgekochtes Wasser geben. Aber danach gab's hier normal Wasser aus der Leitung.
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- deidamaus
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Du meinst wahrscheinlich die Wasservergiftung Die tritt dann auf, wenn man einem Baby zu viel Wasser gibt. Unter anderen auch deswegen sollten Babys vor Beikostreife kein Wasser/Tee bekommen. Ausserdem füllt Wasser den Babymagen ohne Kalorien zu liefern. Dies hat aber nichts damit zu tun, wenn dein Baby am Waschlappen suckelt. Wenn der Lappen sauber ist und das Wasser frisch ist das für dein Baby unproblematisch. Gerade, weil es ja auch schon drei Monate ist.
Zum Rest schreibe ich später noch.
Liebe Grüße
deidamaus
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Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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- deidamaus
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Wenn sie anfängt nur noch Blödsinn an der Brust zu machen. Abdocken und anderweitig bespassen. Am besten schon, bevor sie damit anfängt. Wenn du merkat, jetzt fängt sie gleich an Quatsch zu machen, abdocken. Spätestens wenn sie deine BW als Spielzeug benutzt solltest du nicht weiter stillen. Ich finde auch Babys sollte nicht das Recht haben, dir beim "Rumspielen" weh zu tun!
Liebe Grüße
deidamaus
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- Tigerchen
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Danke!
Ich war gestern schon echt hinüber. Eigentlich wollte ich abends in den Gottesdienst, musste auch mal raus, aber irgendwie war mir das auch alles zu viel. Die Kleine ist momentan auch sehr unruhig, wenn ich sie unterm Tuch stille, und irgendwie ist alles doof. Ich bin dann gestern zu Hause geblieben. Heute wäre Taufe für Erwachsene und Kindersegnung für meine Kleine gewesen. Davor hat mir gestern auch schon so gegraut. Einen ganzen Tag am See, Hitze, Leute, Verwandtschaft... Da beide Omas heute etwas stärker angeschlagen sind, haben wir einfach spontan beschlossen, weder sie noch mich zu quälen und die Segnung zu verschieben. Somit ist da schon mal der Druck raus. Da bin ich gerade so froh, frei von gesellschaftlichen Zwängen zu sein, die bei so einem Anlass ja sowieso nichts verloren haben!
Mein Mann wollte mir gestern so gerne helfen und glaubte, einen wahrhaft konstruktiven Vorschlag machen zu können: "Still doch einfach ab."
Begründung: dann kann er mich auch mal unterstützen.
Ich fand die Idee so toll, dass ich erst mal heulend eine Runde Auto fahren musste. Danach hab ich versucht, ihm verständlich zu machen, dass Abstillen keine Lösung ist, dass es nur mehr Aufwand bedeutet, der dann wieder an mir hängen bleibt, dass ich nachts aufstehen müsste, das Kind schreiend auf seine Flasche warten müsste, und dass es jetzt sowieso nichts bringt, um uns bei den Zahnschmerzen zu entlasten, sondern eher alles noch schlimmer macht. Auf die gesundheitlichen Langzeitfolgen für das Baby bin ich schon gar nicht mehr eingegangen. Ich hab ihm erklärt, dass Fläschchen nur dann nützlich wären, wenn das Kind nicht genug zu Essen bekäme, und da das ja nun gar nicht mehr unsere Baustelle ist, Abstillen totaler Schwachsinn wäre. Auf meine Frage, was er denn wegen der Zahnschmerzen vorschlagen würde, hatte er auch keine Antwort.
Ja, ich finde das Stillen mitunter belastend. Es laugt aus, es tut weh und es lässt mich nicht mal frei haben. Aber ich will nicht tauschen! Fläschchen nerven, machen Arbeit, trösten nicht, sättigen nur. Das kann ich auch so. Ich sehe da keinen echten Mehrwert für mich, nur stark überwiegende Nachteile für uns alle.
Und ich bin auch so stolz, dass ich mich durchgebissen habe, dass ich vollstillen kann! Ich hoffe, ich halte auch trotz Zähnchen weiter durch!
Mein Mann ist generell etwas opportunistischer als ich. Er muss das Ziel seiner Mühen immer vor Augen sehen. Mir reicht da oft die Hoffnung.
Ich habe ihm auch erklärt, dass ich nicht erst abstillen muss, damit er mich unterstützen kann. Dass ich noch viel mehr Arbeit mit dem Baby habe als es satt zu kriegen und es so viel gibt, wo er mich entlasten kann, ohne dass ich mir noch mehr Belastung auferlegen muss.
Ich glaube, er hat ein bisschen was verstanden. Heute ist es mit den Schmerzen nicht mehr so schlimm. Die Kleine leidet eher unter Langeweile. Also hat er sie mit zum Bäcker genommen und auch sonst schon ganz viel gehalten. So fühl ich mich wirklich entlastet.
Und meinen BWs geht es heute auch ganz gut.

Ich war gestern schon echt hinüber. Eigentlich wollte ich abends in den Gottesdienst, musste auch mal raus, aber irgendwie war mir das auch alles zu viel. Die Kleine ist momentan auch sehr unruhig, wenn ich sie unterm Tuch stille, und irgendwie ist alles doof. Ich bin dann gestern zu Hause geblieben. Heute wäre Taufe für Erwachsene und Kindersegnung für meine Kleine gewesen. Davor hat mir gestern auch schon so gegraut. Einen ganzen Tag am See, Hitze, Leute, Verwandtschaft... Da beide Omas heute etwas stärker angeschlagen sind, haben wir einfach spontan beschlossen, weder sie noch mich zu quälen und die Segnung zu verschieben. Somit ist da schon mal der Druck raus. Da bin ich gerade so froh, frei von gesellschaftlichen Zwängen zu sein, die bei so einem Anlass ja sowieso nichts verloren haben!
Mein Mann wollte mir gestern so gerne helfen und glaubte, einen wahrhaft konstruktiven Vorschlag machen zu können: "Still doch einfach ab."
Begründung: dann kann er mich auch mal unterstützen.
Ich fand die Idee so toll, dass ich erst mal heulend eine Runde Auto fahren musste. Danach hab ich versucht, ihm verständlich zu machen, dass Abstillen keine Lösung ist, dass es nur mehr Aufwand bedeutet, der dann wieder an mir hängen bleibt, dass ich nachts aufstehen müsste, das Kind schreiend auf seine Flasche warten müsste, und dass es jetzt sowieso nichts bringt, um uns bei den Zahnschmerzen zu entlasten, sondern eher alles noch schlimmer macht. Auf die gesundheitlichen Langzeitfolgen für das Baby bin ich schon gar nicht mehr eingegangen. Ich hab ihm erklärt, dass Fläschchen nur dann nützlich wären, wenn das Kind nicht genug zu Essen bekäme, und da das ja nun gar nicht mehr unsere Baustelle ist, Abstillen totaler Schwachsinn wäre. Auf meine Frage, was er denn wegen der Zahnschmerzen vorschlagen würde, hatte er auch keine Antwort.
Ja, ich finde das Stillen mitunter belastend. Es laugt aus, es tut weh und es lässt mich nicht mal frei haben. Aber ich will nicht tauschen! Fläschchen nerven, machen Arbeit, trösten nicht, sättigen nur. Das kann ich auch so. Ich sehe da keinen echten Mehrwert für mich, nur stark überwiegende Nachteile für uns alle.
Und ich bin auch so stolz, dass ich mich durchgebissen habe, dass ich vollstillen kann! Ich hoffe, ich halte auch trotz Zähnchen weiter durch!
Mein Mann ist generell etwas opportunistischer als ich. Er muss das Ziel seiner Mühen immer vor Augen sehen. Mir reicht da oft die Hoffnung.
Ich habe ihm auch erklärt, dass ich nicht erst abstillen muss, damit er mich unterstützen kann. Dass ich noch viel mehr Arbeit mit dem Baby habe als es satt zu kriegen und es so viel gibt, wo er mich entlasten kann, ohne dass ich mir noch mehr Belastung auferlegen muss.
Ich glaube, er hat ein bisschen was verstanden. Heute ist es mit den Schmerzen nicht mehr so schlimm. Die Kleine leidet eher unter Langeweile. Also hat er sie mit zum Bäcker genommen und auch sonst schon ganz viel gehalten. So fühl ich mich wirklich entlastet.
Und meinen BWs geht es heute auch ganz gut.
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- deidamaus
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Das ist meist lieb gemeint, aber oft total kontraproduktiv. Als ob Abstillen die Lösung für alle Probleme wäre. Besonders hart ist es auch, wenn man für das Stillen hart gekämpft hat bzw. kämpft.Tigerchen hat geschrieben:
Mein Mann wollte mir gestern so gerne helfen und glaubte, einen wahrhaft konstruktiven Vorschlag machen zu können: "Still doch einfach ab."
Begründung: dann kann er mich auch mal unterstützen.
Wow! Starke Frau!
Ja, ich finde das Stillen mitunter belastend. Es laugt aus, es tut weh und es lässt mich nicht mal frei haben. Aber ich will nicht tauschen! Fläschchen nerven, machen Arbeit, trösten nicht, sättigen nur. Das kann ich auch so. Ich sehe da keinen echten Mehrwert für mich, nur stark überwiegende Nachteile für uns alle.
Tust du. Ganz bestimmt!Und ich bin auch so stolz, dass ich mich durchgebissen habe, dass ich vollstillen kann! Ich hoffe, ich halte auch trotz Zähnchen weiter durch!
Manchmal muss man den Männern einfach ganz genau sagen, was sie tun müssen. Sie sehen das einfach nicht. Dann helfen klare Anweisung gut: "Geh mal zum Bäcker und nimm die Kleine mit!" ist ein super Beispiel!Ich habe ihm auch erklärt, dass ich nicht erst abstillen muss, damit er mich unterstützen kann. Dass ich noch viel mehr Arbeit mit dem Baby habe als es satt zu kriegen und es so viel gibt, wo er mich entlasten kann, ohne dass ich mir noch mehr Belastung auferlegen muss.
Ich glaube, er hat ein bisschen was verstanden. Heute ist es mit den Schmerzen nicht mehr so schlimm. Die Kleine leidet eher unter Langeweile. Also hat er sie mit zum Bäcker genommen und auch sonst schon ganz viel gehalten. So fühl ich mich wirklich entlastet.
Wunderbar. Dann schlaf gut! Und morgen sagst du ihm:"Saug mal den Boden mit der Kleinen im Tuch, das mag sie."Und meinen BWs geht es heute auch ganz gut.![]()
Liebe Grüße
deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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- Tigerchen
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Ja!deidamaus hat geschrieben:Das ist meist lieb gemeint, aber oft total kontraproduktiv. Als ob Abstillen die Lösung für alle Probleme wäre. Besonders hart ist es auch, wenn man für das Stillen hart gekämpft hat bzw. kämpft.Tigerchen hat geschrieben:
Mein Mann wollte mir gestern so gerne helfen und glaubte, einen wahrhaft konstruktiven Vorschlag machen zu können: "Still doch einfach ab."
Begründung: dann kann er mich auch mal unterstützen.
Er kann sich gar nicht vorstellen, was mir das bedeutet. So schwer und lästig es manchmal auch ist, es ist quasi wie mein Schatz. Und mein Mann sieht einfach nur seine leidende Frau, will helfen und muss erst mal nachvollziehen, dass er damit alles kaputt macht.
Findest du?Wow! Starke Frau!Ja, ich finde das Stillen mitunter belastend. Es laugt aus, es tut weh und es lässt mich nicht mal frei haben. Aber ich will nicht tauschen! Fläschchen nerven, machen Arbeit, trösten nicht, sättigen nur. Das kann ich auch so. Ich sehe da keinen echten Mehrwert für mich, nur stark überwiegende Nachteile für uns alle.
Danke!
Hoffentlich! Mir graut's davor.Tust du. Ganz bestimmt!Und ich bin auch so stolz, dass ich mich durchgebissen habe, dass ich vollstillen kann! Ich hoffe, ich halte auch trotz Zähnchen weiter durch!
Das war seine eigene Idee.Manchmal muss man den Männern einfach ganz genau sagen, was sie tun müssen. Sie sehen das einfach nicht. Dann helfen klare Anweisung gut: "Geh mal zum Bäcker und nimm die Kleine mit!" ist ein super Beispiel!
Wenn es wieder so läuft wie heute, muss ich da wohl gar nicht viel sagen. Es hat einfach alles gepasst. Ich hab mich seit der Geburt nicht so gut erholt!Wunderbar. Dann schlaf gut! Und morgen sagst du ihm:"Saug mal den Boden mit der Kleinen im Tuch, das mag sie."Und meinen BWs geht es heute auch ganz gut.![]()
oder:"Geh mit ihr zusammen in die Badewanne."
Aber wenn die Kleine morgen gut drauf ist, werde ich ihn bestimmt ermutigen, mal den Rucksack mit ihr zu üben - wenn er nicht von selbst drauf kommt.
Schlaf du auch gut!
Und danke dir!
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Re: Baby macht den Mund nicht richtig auf
Nachdem ich es bis jetzt nicht geschafft habe, die Kleine dauerhaft zum Schlafen zu bringen, hab ich jetzt meinen Mann mal losgeschickt, mit ihr Spazieren zu gehen. Eigentlich waren die beiden da ganz glücklich. Nur das Wetter will gerade nicht so mitspielen... 
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