Re: Wie wirken wir auf andere Mütter?
Verfasst: 21.03.2011, 09:40
Hm, wer ist denn eigentlich wir? 
Ich habe zur Zeit das Gefühl nirgends so hundertprozentig reinzugehören.
Wir benutzen sehr gerne das Tragetuch und die Maduca. Aber genauso gern nehme ich auch den Kinderwagen (den ich eignetlich erst gar nicht haben wollte diesmal). Mein Großer liebt das Kiddyboard und der Kleine schläft seelig auf dem Weg in den Kindergarten und meistens dann zu hause noch ein wenig weiter in dem Kinderwagen. Für uns alle ein schöne stressfreie Variante für den Morgen.
Gestillt habe ich den Großen 6 Monate voll und dann noch bis 10 Monate. Leider war ich damals auch in dem Irrglauben Arbeit und Stillen passt nicht zusammen, v.a. weil ich wusste, dass ich sehr gestresst sein würde. Diesmal möchte ich gerne länger stillen und auch die Beikost ein wenig anders angehen.
Was das FB betrifft sog ehören wie wohl eher zu den anonymen Fbettlern. Unser Großer schläft allerdings fast immer erst in seinem Zimmer und kommt manchmal auch gar nicht zu uns an anderen Tagen kommt er mitten in der Nacht und manchmal schläft er von Anfang an bei uns.
Windeln haben wir "normale" von Dm, weil ich weiß ich würde bei Stoffwindeln einfach kaputt gehen was das waschen usw. angeht.
So man kann also zusammenfassen von allem ein wenig, ne.
Hab meinen Großen mit 10 Monaten in die Krippe genommen. Das ging für die eine "Seite" überhaupt nicht. Als er dann leider immer wieder Bronchitis hatte und wir entschieden haben ihn rauszunehmen um seine Gesundheit nicht zu gefährden und er noch ein Jahr zu Hause war, war dann die andere "Seite" total entsetzt, da das ja völlig unnötig ist und man dem Kind doch bestimmt irgendwelche Medikamente oder so geben könne.
Ich bin weder für Medikamente im Übermaß noch für Heilpraktiker zu haben. Am liebsten sind mir Hausmittelchen und viel Ruhe.
Ich finde man sollte vielleicht aufhören so zu unterscheiden zwischen verschiedenen Gruppen, denn es gibt einfach sehr viel dazwischen. UND meistens will jede Mutter das Beste für ihr Kind. MEhr Toleranz würde sicher bei vielen zu mehr ENtspannung führen, denn dieses ständige gegucke was wer wie macht und das ganze bewerte ist eigentlich eins der anstrengendsten Dinge am Mutter sein (ich sag nur "müttermafie"
).
"Wir" sind für die anderen meistens die Klugsch***, die sich total aufopfern und nichts anderes im Leben haben, "die" sind dafür meist die Egoisten die nur an sich denken und keine Ahnung haben.

Ich habe zur Zeit das Gefühl nirgends so hundertprozentig reinzugehören.
Wir benutzen sehr gerne das Tragetuch und die Maduca. Aber genauso gern nehme ich auch den Kinderwagen (den ich eignetlich erst gar nicht haben wollte diesmal). Mein Großer liebt das Kiddyboard und der Kleine schläft seelig auf dem Weg in den Kindergarten und meistens dann zu hause noch ein wenig weiter in dem Kinderwagen. Für uns alle ein schöne stressfreie Variante für den Morgen.
Gestillt habe ich den Großen 6 Monate voll und dann noch bis 10 Monate. Leider war ich damals auch in dem Irrglauben Arbeit und Stillen passt nicht zusammen, v.a. weil ich wusste, dass ich sehr gestresst sein würde. Diesmal möchte ich gerne länger stillen und auch die Beikost ein wenig anders angehen.
Was das FB betrifft sog ehören wie wohl eher zu den anonymen Fbettlern. Unser Großer schläft allerdings fast immer erst in seinem Zimmer und kommt manchmal auch gar nicht zu uns an anderen Tagen kommt er mitten in der Nacht und manchmal schläft er von Anfang an bei uns.
Windeln haben wir "normale" von Dm, weil ich weiß ich würde bei Stoffwindeln einfach kaputt gehen was das waschen usw. angeht.
So man kann also zusammenfassen von allem ein wenig, ne.
Hab meinen Großen mit 10 Monaten in die Krippe genommen. Das ging für die eine "Seite" überhaupt nicht. Als er dann leider immer wieder Bronchitis hatte und wir entschieden haben ihn rauszunehmen um seine Gesundheit nicht zu gefährden und er noch ein Jahr zu Hause war, war dann die andere "Seite" total entsetzt, da das ja völlig unnötig ist und man dem Kind doch bestimmt irgendwelche Medikamente oder so geben könne.
Ich bin weder für Medikamente im Übermaß noch für Heilpraktiker zu haben. Am liebsten sind mir Hausmittelchen und viel Ruhe.
Ich finde man sollte vielleicht aufhören so zu unterscheiden zwischen verschiedenen Gruppen, denn es gibt einfach sehr viel dazwischen. UND meistens will jede Mutter das Beste für ihr Kind. MEhr Toleranz würde sicher bei vielen zu mehr ENtspannung führen, denn dieses ständige gegucke was wer wie macht und das ganze bewerte ist eigentlich eins der anstrengendsten Dinge am Mutter sein (ich sag nur "müttermafie"
"Wir" sind für die anderen meistens die Klugsch***, die sich total aufopfern und nichts anderes im Leben haben, "die" sind dafür meist die Egoisten die nur an sich denken und keine Ahnung haben.