Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 01.08.2018, 23:16
Plueschwusel hat das hervorragend beschrieben und ich stimme ihr voll zu
Versuche so erhlich wie möglich zu sein - dein Kind, dein Haus, dein Leben 
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Wenn das mal immer so einfach wäre. Mir würde das auch echt schwer fallen, aber ich hab zum Glück nicht solchen Besuch.IdieNubren hat geschrieben: 01.08.2018, 23:16 Plueschwusel hat das hervorragend beschrieben und ich stimme ihr voll zuVersuche so erhlich wie möglich zu sein - dein Kind, dein Haus, dein Leben
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Absolut dick unterschreib!!!!IdieNubren hat geschrieben: 01.08.2018, 23:16 Plueschwusel hat das hervorragend beschrieben und ich stimme ihr voll zuVersuche so erhlich wie möglich zu sein - dein Kind, dein Haus, dein Leben
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Huhu Plüschwuschel und ihr anderen, danke euch für die Ratschläge. Ich sollte tatsächlich vermutlich direkter „unsere“ Ansprüche vertreten. Das mit dem älteren Kind und den Folgen hat mir ganz schön zu denken gegeben. Das hat tatsächlich auch schon angefangen, als ich am Telefon vom BLW/Fingerfood erzählt habe und es vollkommen empört hieß: „aber das Kind spielt doch wohl nicht mit dem Essen?!“Plueschwuschel hat geschrieben: 01.08.2018, 23:09 Oh Gott, Mariposa. Da hätte ich ja die Befürchtung, dass allein aufgrund der Stresssituation die Milch wegbleibt, oder sich ein Milchstau bildet
Ich finde Abgrenzung und Klarstellung auch sehr wichtig. Sei Deinem Kind gegenüber loyal - ihr habt da Menschen in eurem Umfeld, die nicht bedürfnisorientiert denken und handeln. Momentan ist das Baby noch klein und es würde sich wohl irgendwie mauscheln lassen, dass es etwas seltener oder "heimlich" gestillt wird, im Kinderwagen liegt, von Arm zu Arm wandert.
Aber irgendwann ist es zwei oder drei und älter und bekommt die Anforderungen der anderen unmittelbar zu spüren, wird selbst zum Adressaten von Sprüchen und Übergriffen: "Wie siehst Du denn aus, das macht man nicht, jetzt gib mir ein Küsschen, schäm Dich, sei ein braves Kind, Du warst böse, gegessen wird was auf den Tisch kommt, Kind xy würde sich nie so benehmen wie Du"...
Das kann echt keiner gebrauchen.
Steh zu eurem Weg, Du klingst so toll liebevoll und aufmerksam Deinem Baby gegenüber <3
Leominors Ideen sind toll - "nett lächeln und winken". Muss ja nicht direkt ein großer Kampf angezettelt werden. Aber der Besuch darf gerne erfahren, dass Du als Mutter hinter Deinem Kind stehst und es nicht als Gegner betrachtest, den es niederzuringen gilt.
Einseitiges Blockstillen hat nur wenige Erfolgschancen. Natürlich kannst Du häufiger auf der anderen Seite anlegen, aber die meisten Frauen haben eine stärkere und eine schwächere Seite. Der starke Unterschied reduziert sich mit der Zeit von alleine.Stillemaus hat geschrieben: 02.08.2018, 09:00 Mein Baby ist nun 9,5 Monate alt und meine rechte Brust hat immernoch deutlich mehr Milch als die Linke.
Ich habe nun bereits mehrere Monate bevorzugt links gestillt bzw links oft zuerst angeboten, ohne Erfolg.
Mittlerweile wird der Unterschied eher schlimmer als besser und es nervt mich extrem, dass die Brust gefühlt immer voll ist und spannt und 3-4 Körbchengrößen größer ist. So passt wirklich kein BH mehr.
Also wollte ich nun mal konsequent die rechte Brust kühlen und einseitig Blockstillen, also nur alle x Stunden mal anbieten.
Nun meine eigentliche Frage: Sollte ich die Brust mal komplett leeren, bevor ich mit dem Blockstillen beginne?
Hmm, sicher? Ich zweifel momentan sehr daran, dass es über Zeit besser wird. Die Kleine trinkt nur noch recht spärlich, seitdem es Beikost gibt. Das bin ich von der Großen ganz anders gewohnt. Wir scherzen schon dauernd, dass die Kleine sich früher abstillt als das Kleinkind.Teazer hat geschrieben: 02.08.2018, 11:10 Einseitiges Blockstillen hat nur wenige Erfolgschancen. Natürlich kannst Du häufiger auf der anderen Seite anlegen, aber die meisten Frauen haben eine stärkere und eine schwächere Seite. Der starke Unterschied reduziert sich mit der Zeit von alleine.
Ich kann absolut nachvollziehen, dass Dich das nervt, aber es wird wirklich von alleine besser.
Ich kann dir nicht helfen, aber ich reich dir die Hand. Hier fast dasselbe. Die Dreijährige würde länger und mehr stillen als die Zehnmonatige, wenn es nach ihnen ginge. Beide lehnen die eine Seite ab. Die Ungleichheit stört mich auch sehr.Stillemaus hat geschrieben: 02.08.2018, 12:21Hmm, sicher? Ich zweifel momentan sehr daran, dass es über Zeit besser wird. Die Kleine trinkt nur noch recht spärlich, seitdem es Beikost gibt. Das bin ich von der Großen ganz anders gewohnt. Wir scherzen schon dauernd, dass die Kleine sich früher abstillt als das Kleinkind.Teazer hat geschrieben: 02.08.2018, 11:10 Einseitiges Blockstillen hat nur wenige Erfolgschancen, da die Hormone immer auf beide Seiten wirken. Natürlich kannst Du häufiger auf der anderen Seite anlegen, aber die meisten Frauen haben eine stärkere und eine schwächere Seite. Der starke Unterschied reduziert sich mit der Zeit von alleine.
Ich kann absolut nachvollziehen, dass Dich das nervt, aber es wird wirklich von alleine besser.
Trotzdem ist die Brust dauerprall. Ich stille ja nun seit fast 3 Jahren...
In der Zeit bevor die Kleine geboren wurde, war meine linke Brust die Produktivere. Diese war etwa 1 Körbchen größer als die andere. Das hat sich über die Zeit, mit häufigeren Anbieten der anderen Seite langsam angeglichen. Seit der Geburt der Kleinen ist es nun seltsamerweise die andere Brust und ich habe das Gefühl, es wird nicht besser...
Könnte regelmäßiges Kühlen helfen?