Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Plueschwusel hat das hervorragend beschrieben und ich stimme ihr voll zu
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Wenn das mal immer so einfach wäre. Mir würde das auch echt schwer fallen, aber ich hab zum Glück nicht solchen Besuch.IdieNubren hat geschrieben: 01.08.2018, 23:16 Plueschwusel hat das hervorragend beschrieben und ich stimme ihr voll zuVersuche so erhlich wie möglich zu sein - dein Kind, dein Haus, dein Leben
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Stillemaus
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Mein Baby ist nun 9,5 Monate alt und meine rechte Brust hat immernoch deutlich mehr Milch als die Linke.
Ich habe nun bereits mehrere Monate bevorzugt links gestillt bzw links oft zuerst angeboten, ohne Erfolg.
Mittlerweile wird der Unterschied eher schlimmer als besser und es nervt mich extrem, dass die Brust gefühlt immer voll ist und spannt und 3-4 Körbchengrößen größer ist. So passt wirklich kein BH mehr.
Also wollte ich nun mal konsequent die rechte Brust kühlen und einseitig Blockstillen, also nur alle x Stunden mal anbieten.
Nun meine eigentliche Frage: Sollte ich die Brust mal komplett leeren, bevor ich mit dem Blockstillen beginne?
Ich habe nun bereits mehrere Monate bevorzugt links gestillt bzw links oft zuerst angeboten, ohne Erfolg.
Mittlerweile wird der Unterschied eher schlimmer als besser und es nervt mich extrem, dass die Brust gefühlt immer voll ist und spannt und 3-4 Körbchengrößen größer ist. So passt wirklich kein BH mehr.
Also wollte ich nun mal konsequent die rechte Brust kühlen und einseitig Blockstillen, also nur alle x Stunden mal anbieten.
Nun meine eigentliche Frage: Sollte ich die Brust mal komplett leeren, bevor ich mit dem Blockstillen beginne?
Mit Klein (*10/15) und Klitzeklein (*10/17)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Absolut dick unterschreib!!!!IdieNubren hat geschrieben: 01.08.2018, 23:16 Plueschwusel hat das hervorragend beschrieben und ich stimme ihr voll zuVersuche so erhlich wie möglich zu sein - dein Kind, dein Haus, dein Leben
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Huhu Plüschwuschel und ihr anderen, danke euch für die Ratschläge. Ich sollte tatsächlich vermutlich direkter „unsere“ Ansprüche vertreten. Das mit dem älteren Kind und den Folgen hat mir ganz schön zu denken gegeben. Das hat tatsächlich auch schon angefangen, als ich am Telefon vom BLW/Fingerfood erzählt habe und es vollkommen empört hieß: „aber das Kind spielt doch wohl nicht mit dem Essen?!“Plueschwuschel hat geschrieben: 01.08.2018, 23:09 Oh Gott, Mariposa. Da hätte ich ja die Befürchtung, dass allein aufgrund der Stresssituation die Milch wegbleibt, oder sich ein Milchstau bildet
Ich finde Abgrenzung und Klarstellung auch sehr wichtig. Sei Deinem Kind gegenüber loyal - ihr habt da Menschen in eurem Umfeld, die nicht bedürfnisorientiert denken und handeln. Momentan ist das Baby noch klein und es würde sich wohl irgendwie mauscheln lassen, dass es etwas seltener oder "heimlich" gestillt wird, im Kinderwagen liegt, von Arm zu Arm wandert.
Aber irgendwann ist es zwei oder drei und älter und bekommt die Anforderungen der anderen unmittelbar zu spüren, wird selbst zum Adressaten von Sprüchen und Übergriffen: "Wie siehst Du denn aus, das macht man nicht, jetzt gib mir ein Küsschen, schäm Dich, sei ein braves Kind, Du warst böse, gegessen wird was auf den Tisch kommt, Kind xy würde sich nie so benehmen wie Du"...
Das kann echt keiner gebrauchen.
Steh zu eurem Weg, Du klingst so toll liebevoll und aufmerksam Deinem Baby gegenüber <3
Leominors Ideen sind toll - "nett lächeln und winken". Muss ja nicht direkt ein großer Kampf angezettelt werden. Aber der Besuch darf gerne erfahren, dass Du als Mutter hinter Deinem Kind stehst und es nicht als Gegner betrachtest, den es niederzuringen gilt.
Ich berichte gerne mal wie das WE gelaufen ist
PS: ich überlege tatsächlich, ob Baby Kopfhörer nicht zumindest an sonst reizarmen Orten helfen würden, dass das Kind nicht so abgelenkt ist von den Umgebungsgeräuschen... ich probiere es mal aus denke ich
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Einseitiges Blockstillen hat nur wenige Erfolgschancen. Natürlich kannst Du häufiger auf der anderen Seite anlegen, aber die meisten Frauen haben eine stärkere und eine schwächere Seite. Der starke Unterschied reduziert sich mit der Zeit von alleine.Stillemaus hat geschrieben: 02.08.2018, 09:00 Mein Baby ist nun 9,5 Monate alt und meine rechte Brust hat immernoch deutlich mehr Milch als die Linke.
Ich habe nun bereits mehrere Monate bevorzugt links gestillt bzw links oft zuerst angeboten, ohne Erfolg.
Mittlerweile wird der Unterschied eher schlimmer als besser und es nervt mich extrem, dass die Brust gefühlt immer voll ist und spannt und 3-4 Körbchengrößen größer ist. So passt wirklich kein BH mehr.
Also wollte ich nun mal konsequent die rechte Brust kühlen und einseitig Blockstillen, also nur alle x Stunden mal anbieten.
Nun meine eigentliche Frage: Sollte ich die Brust mal komplett leeren, bevor ich mit dem Blockstillen beginne?
Ich kann absolut nachvollziehen, dass Dich das nervt, aber es wird wirklich von alleine besser.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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Stillemaus
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Hmm, sicher? Ich zweifel momentan sehr daran, dass es über Zeit besser wird. Die Kleine trinkt nur noch recht spärlich, seitdem es Beikost gibt. Das bin ich von der Großen ganz anders gewohnt. Wir scherzen schon dauernd, dass die Kleine sich früher abstillt als das Kleinkind.Teazer hat geschrieben: 02.08.2018, 11:10 Einseitiges Blockstillen hat nur wenige Erfolgschancen. Natürlich kannst Du häufiger auf der anderen Seite anlegen, aber die meisten Frauen haben eine stärkere und eine schwächere Seite. Der starke Unterschied reduziert sich mit der Zeit von alleine.
Ich kann absolut nachvollziehen, dass Dich das nervt, aber es wird wirklich von alleine besser.
Trotzdem ist die Brust dauerprall. Ich stille ja nun seit fast 3 Jahren...
In der Zeit bevor die Kleine geboren wurde, war meine linke Brust die Produktivere. Diese war etwa 1 Körbchen größer als die andere. Das hat sich über die Zeit, mit häufigeren Anbieten der anderen Seite langsam angeglichen. Seit der Geburt der Kleinen ist es nun seltsamerweise die andere Brust und ich habe das Gefühl, es wird nicht besser...
Könnte regelmäßiges Kühlen helfen?
Mit Klein (*10/15) und Klitzeklein (*10/17)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich mach mir grad Gedanken um das stillverhalten des Fröschleins.
Vorweg: er wirkt gesund, hat längere wach-Phasen und nimmt laut Hebamme auch gut zu
Aber er stillt so selten
Nachts hat er jetzt vier mal in Folge 6 Stunden am Stück geschlafen, und vormittags haben wir auch oft Abstände von gut vier Stunden. Nachmittags trinkt er dann öfter kurz, da ist es aber auch sehr heiß hier.
Ist das okay so!?
Es kommt mir so wenig vor
Vorweg: er wirkt gesund, hat längere wach-Phasen und nimmt laut Hebamme auch gut zu
Aber er stillt so selten
Nachts hat er jetzt vier mal in Folge 6 Stunden am Stück geschlafen, und vormittags haben wir auch oft Abstände von gut vier Stunden. Nachmittags trinkt er dann öfter kurz, da ist es aber auch sehr heiß hier.
Ist das okay so!?
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich kann dir nicht helfen, aber ich reich dir die Hand. Hier fast dasselbe. Die Dreijährige würde länger und mehr stillen als die Zehnmonatige, wenn es nach ihnen ginge. Beide lehnen die eine Seite ab. Die Ungleichheit stört mich auch sehr.Stillemaus hat geschrieben: 02.08.2018, 12:21Hmm, sicher? Ich zweifel momentan sehr daran, dass es über Zeit besser wird. Die Kleine trinkt nur noch recht spärlich, seitdem es Beikost gibt. Das bin ich von der Großen ganz anders gewohnt. Wir scherzen schon dauernd, dass die Kleine sich früher abstillt als das Kleinkind.Teazer hat geschrieben: 02.08.2018, 11:10 Einseitiges Blockstillen hat nur wenige Erfolgschancen, da die Hormone immer auf beide Seiten wirken. Natürlich kannst Du häufiger auf der anderen Seite anlegen, aber die meisten Frauen haben eine stärkere und eine schwächere Seite. Der starke Unterschied reduziert sich mit der Zeit von alleine.
Ich kann absolut nachvollziehen, dass Dich das nervt, aber es wird wirklich von alleine besser.
Trotzdem ist die Brust dauerprall. Ich stille ja nun seit fast 3 Jahren...
In der Zeit bevor die Kleine geboren wurde, war meine linke Brust die Produktivere. Diese war etwa 1 Körbchen größer als die andere. Das hat sich über die Zeit, mit häufigeren Anbieten der anderen Seite langsam angeglichen. Seit der Geburt der Kleinen ist es nun seltsamerweise die andere Brust und ich habe das Gefühl, es wird nicht besser...
Könnte regelmäßiges Kühlen helfen?
07/15 Schnuppsi
09/17 Grinsekätzchen
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich habe aktuell rechts ziemliche Probleme:
Momentan kommt wohl nur ganz wenig Kolostrum (oder was auch immer). Sowohl links als auch rechts. Seit mehreren Tagen stille ich die 1-3x am Tag nur noch links, weils rechts viel zu arg weh tut. Links geht im Sitzen mit (mehr oder weniger) Wiegehaltung ganz gut. Liegen ist teils schmerzhaft. Ansaugen ist schmerzhaft, aber sonst gehts eigentlich. Rechts ist es aber nicht ok. Sowohl ansaugen tut wahnsinnig weh als auch jedes Saugen/Nuckeln. Danach sieht die Brustwarze so aus, als würde er Risse reinnuckeln(?)/die Haut etwas aufreißt von der Saugstärke her. Viele helle/rosa Linien/Risse, als wenn neue Haut da wäre. Zusätzlich schält sich die Haut immer wieder, insbesondere in den "Rissen"(Übergang Brust-Brustwarze, da wo der "Knick" drin ist) und ganz vorn.
Ist das jetzt nur schwangerschaftsbedingt? Oder kann da noch mehr dahinter stecken? Ich creme mittlerweile wieder täglich, teils mehrfach mit Lanolin, ab und zu mit Bepanthen. Rechts war eigentlich immer die Brust, die mehr Milch hatte
Magnesium und Calcium nehme ich eigentlich genügend, weiß ist nichts mehr, da hatte ich öfter (im Winter) Probleme.
Gibts das, dass die Brustwarze bei 5x Stillen am Tag nicht weh tut, bei 2x am Tag aber schon? Gefühlt ist das Ansaugen schmerzloser, wenn er öfter "trinkt".
Meine momentane Hebamme möchte ich noch nicht fragen, da kann ich noch nicht einschätzen, was sie von so alten Stillkindern hält
Momentan kommt wohl nur ganz wenig Kolostrum (oder was auch immer). Sowohl links als auch rechts. Seit mehreren Tagen stille ich die 1-3x am Tag nur noch links, weils rechts viel zu arg weh tut. Links geht im Sitzen mit (mehr oder weniger) Wiegehaltung ganz gut. Liegen ist teils schmerzhaft. Ansaugen ist schmerzhaft, aber sonst gehts eigentlich. Rechts ist es aber nicht ok. Sowohl ansaugen tut wahnsinnig weh als auch jedes Saugen/Nuckeln. Danach sieht die Brustwarze so aus, als würde er Risse reinnuckeln(?)/die Haut etwas aufreißt von der Saugstärke her. Viele helle/rosa Linien/Risse, als wenn neue Haut da wäre. Zusätzlich schält sich die Haut immer wieder, insbesondere in den "Rissen"(Übergang Brust-Brustwarze, da wo der "Knick" drin ist) und ganz vorn.
Ist das jetzt nur schwangerschaftsbedingt? Oder kann da noch mehr dahinter stecken? Ich creme mittlerweile wieder täglich, teils mehrfach mit Lanolin, ab und zu mit Bepanthen. Rechts war eigentlich immer die Brust, die mehr Milch hatte
Magnesium und Calcium nehme ich eigentlich genügend, weiß ist nichts mehr, da hatte ich öfter (im Winter) Probleme.
Gibts das, dass die Brustwarze bei 5x Stillen am Tag nicht weh tut, bei 2x am Tag aber schon? Gefühlt ist das Ansaugen schmerzloser, wenn er öfter "trinkt".
Meine momentane Hebamme möchte ich noch nicht fragen, da kann ich noch nicht einschätzen, was sie von so alten Stillkindern hält
Liebe Grüße
Delfin*
mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
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Delfin*
mit Delfinzwerg(1/17), Delfinknirps(12/18)und Delfinmini(5/21) *(11.14) *(2.18) *(2.26)
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