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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 27.04.2018, 16:50
von pqr
Promille ist pro 1000, also ein tausendstel.
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 27.04.2018, 21:19
von saiidi
Man kann die absolute Menge an Alkohol berechnen und dann auf sein Körpergewicht umrechnen wieviel Promille das theoretisch wären. Wenn man das so genau wissen möchte.
Aber persönlich würde ich sagen wenn man sich nicht mehr sehr
alkoholisiert fühlt dann geht das schon. Kommt natürlich auch auf das Alter des Kindes an. Wenn es schon älter ist und Beikost bekommt so kann seine Leber ja auch schon mit gerinen Mengen Alkohol umgehen (siehe Beispiel Banane/ reifes Obst).
Viel Spaß auf der Feier.
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 28.04.2018, 08:12
von deidamaus
Hier steht eigentlich alles Wesentliche zum Thema
Stillen und Alkohol.
Liebe Grüße
deidamaus
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 30.04.2018, 14:52
von 19steph76
Hallo, meine Tochter wird am 08.06.18 ein Jahr alt. Sie hat für sich die Beikost entdeckt und trinkt Wasser aus dem Becher. Tagsüber stillt sie kaum noch nur abends nachts und morgens. Mir kommt es schon fast so vor, als wenn sie sich abstillt. Das kenne ich gar nicht von meinem Sohn. Wenn ich die Brust zwischen durch anbieten, möchte sie nicht. Reicht das wohl an Milch, was sie sich bei mir holt oder muss ich ihr was dazu geben? Bis jetzt habe ich ihr auch noch nix mit Kuhmilch o.ä. gegeben. Ich bin etwas ratlos.
Re: Kommentare zum Stillen...
Verfasst: 01.05.2018, 15:19
von Leominor
Ich mache mir gerade etwas Sorgen um das kleine Tigermädchen. Seit gestern trinkt sie tagsüber gefühlt sehr schlecht, jeweils ein paar Schlucke und dann mag sie nicht mehr. Sie schaut in alle möglichen Richtungen und findet alles ringsherum total spannend und will nicht so recht trinken. Außerdem ist sie ziemlich Müde und schläft viel.
Wenn sie dann wach ist ist sie aber am rumturnen und prinzipiell gut drauf. Heute wieder das selbe, trinkt kaum, schläft viel und ist beim stillen nur am rumturnen und sich umschauen.
Die Nacht von gestern auf heute hat sie sich nur durchs Bett gewälzt und wir haben quasi durchgestillt, so dass ich denke sie hat da nachgeholt was tagsüber gefehlt hat (hoffentlich!).
Jetzt mache ich mir ein wenig Gedanken ob das von der gestrigen 6-Fach-Impfung kommt, dass sie sich so merkwürdig verhält? Kennt ihr das von euren auch? Wobei sie gestern das 2.Mal geimpft wurde. Beim 1. Mal war danach gar nichts. Oder liegt das am Alter (4,5 Monate) und sie hat gerade einfach keine Zeit zum trinken, weil alles um sie rum so spannend ist?
Etwas besorgte (und müde) Grüße,
Leominor
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 01.05.2018, 23:52
von Linda81
Ich hatte beim großen Kind schmerzhafte Vasospasmen, die mit Magnesium besser wurden. Jetzt habe ich empfindliche BW, bei unsauberer Technik und genervtem Baby schnell gereizt (mit MultiMam gut zu behandeln). Nach dem Stillen durchaus farblos/weiß, aber weder kälteempfindlich noch der bekannte fiese Schmerz der Vasospasmen.
Sind die BW dadurch anfälliger, empfindlicher, auch wenn die Spasmen schmerzlos ablaufen?
Wäre Mg sinnvoll?
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 02.05.2018, 05:11
von delfinstern
Bei mir hilft da Magnesium. Das ist bei mir eine Art Vorstufe
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 02.05.2018, 08:56
von FräuleinPfoetchen
Mein Sohn wechselt neuerdings andauernd die Brust und das nervt mich gewaltig!
Tags und vor allem nachts - irgendwie bringt ihm die eine Brust nicht das, was er braucht und dann wechselt er zu anderen. Heute früh war es so schlimm, dass er im Prinzip eine DRITTE Brust gesucht hat, weil meine beiden ihm nicht gefiehlen. Er hat ganz verärgert mein Oberteil hin und her gezerrt und eine weitere Brust gesucht...
Wir hatten immer mal solche Phasen bzw. unter einem Jahr hatte ich oft den Eindruck, er wolle die Milchmenge steigern. Aber davon gehe ich aktuell nicht aus, denn würde er ordentlich ansaugen, käme sofort genug. Gestern hat er sogar geweint, weil ihn mein MSR genervt hat und er abdockte und sich durch den Milchstrahl nihct wieder "herantraute".
Ich kann nicht mehr. Er knatscht und meckert dann die ganze Zeit und diese Rumgefummel, da er inzwischen selbstständig die Brust auspacken kann und sich entsprechend meint, bedienen zu dürfen, ohne dass ich mitzureden hätte. Ich fühle mich dann regelrecht herabgewürdigt und benutzt. NIx da schöne Stillbeziehung
Was mach ich denn bloß? Gestern habe ich ihn irgendwann angefaucht, dass ich keinen Bock habe. Dann hat er natürlich geweint und mein Mann hat ihn sich genommen und abgelenkt und ich hab mich total elend und hilflos gefühlt. Aber ich bin doch auch ein Mensch und kein Ding, an dem man sich bedient, wie man mag

Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 02.05.2018, 09:01
von delfinstern
Zahnschmerzen? Da machte der Zwerg das öfters.
Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Verfasst: 02.05.2018, 09:04
von Mondenkind
FräuleinPfoetchen hat geschrieben: 02.05.2018, 08:56
Was mach ich denn bloß? Gestern habe ich ihn irgendwann angefaucht, dass ich keinen Bock habe. Dann hat er natürlich geweint und mein Mann hat ihn sich genommen und abgelenkt und ich hab mich total elend und hilflos gefühlt. Aber ich bin doch auch ein Mensch und kein Ding, an dem man sich bedient, wie man mag
natürlich nicht! Aber dann zeig ihm dass. Das darf er dann auch mal doof finden. Aber dein Mann bedient sich ja auch nicht einfach an dir, oder? Das hat er auch mal gelernt. Und jetzt lernt dein Sohn, dass man das nicht mit anderen Menschen macht.
Sei deutlich, freundlich, bestimmt. Erklär es ihm. Klar wird er dann auch mal motzen, das ist ok. Das Stillen eines Kleinkindes ist auch eine wunderbare Möglichkeit vorzuleben, dass wir über unseren Körper selbst bestimmen, wir, niemand anderes.