Re: Spätes Frühchen//kein merklicher Milcheinschuss//Teilstillen und Zufütterung//Vollstillen noch möglich?
Verfasst: 05.11.2023, 22:43
Hallo liebe Theolino,
uns geht es soweit ganz gut. Meine Tage sind gut gefüllt mit Madame umsorgen und am Abend bzw. in der frühen Früh dann pumpen. Zweimal bin ich abends vor dem Pumpen schon eingeschlafen
. Aber zum Glück hält sich die Müdigkeit tagsüber in Grenzen.

Liebe Grüße
Zeeli
uns geht es soweit ganz gut. Meine Tage sind gut gefüllt mit Madame umsorgen und am Abend bzw. in der frühen Früh dann pumpen. Zweimal bin ich abends vor dem Pumpen schon eingeschlafen
Schwer zu sagen, mein Partner als mein persönlicher Koch fällt gerade weg. Aber seine Mutter kocht ähnlich (gut). Ich hab zweimal eine Speise mit Kraut gegessen (das hatte ich zwar zuvor auch), aber ich vertrage selber eigentlich alles gut. Naja, ich werds weiter beobachten. Das viele An- und Abdocken hat sich nur minimal gebessert, eventuell verwechsle ich ihre Müdeanzeigen mit Stillanzeichen und sie gibt mir zu verstehen, dass sie noch nicht fertig mit schauen etc. ist? Am Vormittag und abends trinkt sie dann wieder besser. Vorallem in der Nacht gelingt uns das Wechselstillen gut. Da kann ich dann Stillen viel besser genießen als tagsüber.Theolino hat geschrieben: 30.10.2023, 20:15 Hast Du denn etwas besonderes gegessen, was sie nicht kennt? Es gibt Nahrungsmittel, deren z.B. ätherischen Öle den Geschmack der Muttermilch beeinflussen können. Was ja aber genau eine der Besonderheiten der Muttermilch ausmacht. Sie ist eben nicht jeden Tag identisch wie Fastfood;)
Ich versuche aktuell (fast) immer Wechselstillen zuerst und BES kommt dann hinzu wenn ich den Eindruck habe, dass sie noch mehr vertragen könnte. Das funktioniert etwas besser als mein "Zeitplan" - liegt vermutlich daran, dass sich Stillen nach Bedarf und fixe Zufütterungszeiten manchmal schwerer zu koordinieren sind, oder?Theolino hat geschrieben: 30.10.2023, 20:15Wie wäre es hier die Zeit zu verlegen, wenn es nace hmittags gerade schwierig ist?
Ja - das habe ich jetzt versucht. Irgendwie finde ich da aber nichts, was Stillen am Nachmittag merklich verlängern könnte. Ich habe aber den Eindruck, dass sie in der Nacht mehr und länger trinkt. Könnte es sein, dass sie eher eine Nachttrinkerin ist? Irgendwie wird sie es wohl kompensieren müssen. Ich habe ja immer die Befürchtung, dass ich es nicht merke wenn sie hungrig ist bzw. sie schnell müde wird und nicht ausreichend trinkt - aber die Waage zeigt kontinuierlich mehr an, von daher trinkt sie ausreichend oder?Theolino hat geschrieben: 30.10.2023, 20:15Hast Du es mal in einer anderen Stillposition und eben dann mit Wechselstillen probiert? Gerade wenn sie nur so kurz stillt....?
Danke für die Info - gerade in den letzten Tagen blitzt immer mehr Persönlichkeit aus Madame. Spannend, die kleine Frau.Theolino hat geschrieben: 30.10.2023, 20:15Nein, zum Stillen gehören immer zwei und das Kind musss stillen wollen. Sonst funktioniert das nicht. Auch die ganz kleinen haben da schon so ihre eigenen Gedanken
Sie ist ordentlich beschäftigt mit Speicheln, Fäustchen in den Mund stecken und mit Zunge befühlen. Es bleibt spannend wie lange es dauert bis sich der erste Zahn zeigt. Etwas Weißes im Unterkiefer scheint schon durch. Mein Partner hatte seine ersten Zähne bereits mit 3,4 Monaten - irgendwie hoffe ich gerade, dass es bei ihr doch noch etwas länger dauert.Theolino hat geschrieben: 30.10.2023, 20:15 Das klingt für mich verbunden mit ihrem Alten nach beginnendem Zahneinschuss in die Kieferleisten. Das ist für viele Babys eine Herausforderung, schiebt, drückt und nervt gehörig. Das Eigentliche Durchbrechen der Zähne durch das Zahnfleisch kann aber noch sehr weit sein.
Liebe Grüße
Zeeli