Kommentare zum Stillen...
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- GemeineEsche
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Re: Kommentare zum Stillen...
Aber man muss echt bedenken, dass das Engagement, was jemand wie "wir" aufbringen da ganz sicher überdurchschnittlich ist.
So viele Menschen sind nicht so die Typen für Internetforen oder stundenlange Recherche. Das sehe ich auch ganz oft in meinem Umfeld.
Die gehen zu Arzt/Hebamme/Mutter/Freundin und sind dann mit dem zufrieden, was derjenige rät. Teilweise finden sie da widersprüchliche Aussagen sogar amüsant, aber kein Grund selbst zu recherchieren. Dann wird halt das gemacht, was man selber aus den zwei oder drei Möglichkeiten am sinnvollsten findet und fertig.
Ich meine eben es ist ein sensibles Thema, das aussenstehende eigentlich nichts angeht.
Klar, würde ich direkt gefragt werden, dann würde ich sagen Stillen ist besser als Flasche.
Aber wann wird man das schon gefragt? Meinst steht man ja vor vollendeten Tatsachen und was soll ich da noch auf den Leuten rumhacken?
Am Nichtstillen sind sie Frauen eben auch meist nicht selbst schuld. Falsche Hebamme, falsche Betreuung im KH, falsches persönliches Umfeld. Ich kenne keine persönlich, die einfach keine Lust drauf hatte von Anfang an.
Wie bei Übergewicht oft auch (Veranlagung, Erziehung, Gewohnheiten).
So viele Menschen sind nicht so die Typen für Internetforen oder stundenlange Recherche. Das sehe ich auch ganz oft in meinem Umfeld.
Die gehen zu Arzt/Hebamme/Mutter/Freundin und sind dann mit dem zufrieden, was derjenige rät. Teilweise finden sie da widersprüchliche Aussagen sogar amüsant, aber kein Grund selbst zu recherchieren. Dann wird halt das gemacht, was man selber aus den zwei oder drei Möglichkeiten am sinnvollsten findet und fertig.
Ich meine eben es ist ein sensibles Thema, das aussenstehende eigentlich nichts angeht.
Klar, würde ich direkt gefragt werden, dann würde ich sagen Stillen ist besser als Flasche.
Aber wann wird man das schon gefragt? Meinst steht man ja vor vollendeten Tatsachen und was soll ich da noch auf den Leuten rumhacken?
Am Nichtstillen sind sie Frauen eben auch meist nicht selbst schuld. Falsche Hebamme, falsche Betreuung im KH, falsches persönliches Umfeld. Ich kenne keine persönlich, die einfach keine Lust drauf hatte von Anfang an.
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Kleine 02/21
Kleiner 06/23
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- toktok
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Re: Kommentare zum Stillen...
Das mag ich so semi unterschreiben. Viele hören tatsächlich auf solche Ratschläge, das habe ich auch mitbekommen. Das sind aber oft auch diejenigen, die sich per se gestört fühlen vom Kind im eigenen Schlafzimmer, so mein Eindruck. Dann passt Ratschlag zu eigener Einstellung und es besteht wohl auch wenig Ineresse, es überhaupt anders zu denken?! Weil es eh nicht ins Konzept passt.Serafin hat geschrieben: 13.12.2021, 09:35 Das kann ich null unterschreiben. Wenn ich, z.B. auf die Sache mit dem Kind im Schlafzimmer hinweise, kommt nur: Aber meine Mutter hat gesagt bla bla blub. Bei vielen wird genau null nachgedacht. Hat man schon immer so gemacht und basta.
kleiner Kaiser 09/15
Prinzessin 10/20
"Und bis du Kinder hast, weißt du nicht, wie diese Kinder dein Herz in Besitz nehmen und deine Entscheidungen beeinflussen."
(Michelle Obama)
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Mambu
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Re: Kommentare zum Stillen...
Ich saß im Sommer mit ein paar Müttern kleiner Kinder zusammen und die hatten wohl alle Schwierigkeiten beim Stillen und haben dann recht schnell abgestillt.
Sie fingen dann an darüber zu reden, wie schlimm es sei, dass die Stillmafia das Stillen so heraushebt, wo es doch so eine schwierige Sache sei. Nun ja, ich habe denen dann nicht gesagt, dass ich noch stille…
Sie fingen dann an darüber zu reden, wie schlimm es sei, dass die Stillmafia das Stillen so heraushebt, wo es doch so eine schwierige Sache sei. Nun ja, ich habe denen dann nicht gesagt, dass ich noch stille…
Mit Baby Boy, der manchmal schon ein Big Boy ist 08/2017
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Kambly
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Re: Kommentare zum Stillen...
Ich kenne einige Frauen, die bewusst nicht stillen woll(t)en. Auf jeden Fall deutlich mehr als solche, die gar nicht konnten (da kenne ich 2).GemeineEsche hat geschrieben: 13.12.2021, 10:57
Am Nichtstillen sind sie Frauen eben auch meist nicht selbst schuld. Falsche Hebamme, falsche Betreuung im KH, falsches persönliches Umfeld. Ich kenne keine persönlich, die einfach keine Lust drauf hatte von Anfang an.
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Vor der Geburt fragte mich meine Hebamme, ob ich stillen möchte. Ich fragte sie da ziemlich erstaunt, ob es denn viele Frauen gäbe, die gar nicht stillen wollen. Sie meinte, das käme relativ häufig vor.
Kambly mit kleinem 🦊 (5) und kleiner 🧚🏼♀️ (2.5)
- toktok
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Re: Kommentare zum Stillen...
Nehme ich auch ähnlich wahr. Für viele scheint das irgendwie eine Belastung darzustellen. Also das Stillen. Ich kenne einige, die bei der ersten Kleinigkeit, die nicht optimal verlief, abstillten oder alternativ die Beikost früh forciert haben, um das Stillen zu ersetzen.Kambly hat geschrieben: 13.12.2021, 13:03Ich kenne einige Frauen, die bewusst nicht stillen woll(t)en. Auf jeden Fall deutlich mehr als solche, die gar nicht konnten (da kenne ich 2).GemeineEsche hat geschrieben: 13.12.2021, 10:57
Am Nichtstillen sind sie Frauen eben auch meist nicht selbst schuld. Falsche Hebamme, falsche Betreuung im KH, falsches persönliches Umfeld. Ich kenne keine persönlich, die einfach keine Lust drauf hatte von Anfang an.
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Vor der Geburt fragte mich meine Hebamme, ob ich stillen möchte. Ich fragte sie da ziemlich erstaunt, ob es denn viele Frauen gäbe, die gar nicht stillen wollen. Sie meinte, das käme relativ häufig vor.
kleiner Kaiser 09/15
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Lösche Benutzer 22277
Re: Kommentare zum Stillen...
Das ist meiner Meinung nach regional sehr unterschiedlich und es hängt darüber hinaus vom sozialen Milieu ab. Ich gebe Eltern Kind Kurse in einer westdeutschen Großstadt, meine Klientel ist sehr "mittelschichtig", die überwältigende Mehrheit der Mütter stillt und das auch in der Regel über den ersten Geburtstag hinaus.
- Krachbum
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Re: Kommentare zum Stillen...
Ich kann die Frauen, die bewusst früh abstillen und sich dann, wenn das Thema aufkommt, in eine aggressive Verteidigungshaltung begeben schon verstehen. Denn da wird häufig sehr verulteit und gewertet. Gleiches geschieht mit Frauen, die sich bewusst für einen Kaiserschnitt entscheiden, die bewusst früh ihr Kind im Kinderzimmer schlafen lassen, die bewusst ihre Kinder lange im Familienbett schlafen lassen, die bewusst früh wieder arbeiten, die bewusst lange Elternzeit nehmen.... Die Liste kann man fast endlos fortsetzen.
In meinem Bekanntenkreis haben sich alle Mütter für den einen oder anderen Weg entschieden und das nicht leichtfertig. Die Bekannte, die früh abgestillt hat, redet mit mir offen, mit anderen Frauen lieber nicht aus zu oberst genannten Gründen.
In meinem Bekanntenkreis haben sich alle Mütter für den einen oder anderen Weg entschieden und das nicht leichtfertig. Die Bekannte, die früh abgestillt hat, redet mit mir offen, mit anderen Frauen lieber nicht aus zu oberst genannten Gründen.
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Re: Kommentare zum Stillen...
Letztlich ist es ja so: jede von uns trifft ständig auf Leute, die es anders besser finden. In die eine oder in die andere Richtung. Auf nahezu jedes Thema im Umgang mit Kindern bezogen. Als Langzeitstillende geht es mir da irgendwann nicht anders. Insgesamt hilft wohl nur, mit den Rechtfertigungen aufzuhören. Aber so sind wir irgendwie nicht sozialisiert.Krachbum hat geschrieben: 13.12.2021, 13:20 Ich kann die Frauen, die bewusst früh abstillen und sich dann, wenn das Thema aufkommt, in eine aggressive Verteidigungshaltung begeben schon verstehen. Denn da wird häufig sehr verulteit und gewertet. Gleiches geschieht mit Frauen, die sich bewusst für einen Kaiserschnitt entscheiden, die bewusst früh ihr Kind im Kinderzimmer schlafen lassen, die bewusst ihre Kinder lange im Familienbett schlafen lassen, die bewusst früh wieder arbeiten, die bewusst lange Elternzeit nehmen.... Die Liste kann man fast endlos fortsetzen.
In meinem Bekanntenkreis haben sich alle Mütter für den einen oder anderen Weg entschieden und das nicht leichtfertig. Die Bekannte, die früh abgestillt hat, redet mit mir offen, mit anderen Frauen lieber nicht aus zu oberst genannten Gründen.
kleiner Kaiser 09/15
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Re: Kommentare zum Stillen...
Genau das!toktok hat geschrieben: 13.12.2021, 13:28Letztlich ist es ja so: jede von uns trifft ständig auf Leute, die es anders besser finden. In die eine oder in die andere Richtung. Auf nahezu jedes Thema im Umgang mit Kindern bezogen. Als Langzeitstillende geht es mir da irgendwann nicht anders. Insgesamt hilft wohl nur, mit den Rechtfertigungen aufzuhören. Aber so sind wir irgendwie nicht sozialisiert.Krachbum hat geschrieben: 13.12.2021, 13:20 Ich kann die Frauen, die bewusst früh abstillen und sich dann, wenn das Thema aufkommt, in eine aggressive Verteidigungshaltung begeben schon verstehen. Denn da wird häufig sehr verulteit und gewertet. Gleiches geschieht mit Frauen, die sich bewusst für einen Kaiserschnitt entscheiden, die bewusst früh ihr Kind im Kinderzimmer schlafen lassen, die bewusst ihre Kinder lange im Familienbett schlafen lassen, die bewusst früh wieder arbeiten, die bewusst lange Elternzeit nehmen.... Die Liste kann man fast endlos fortsetzen.
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Re: Kommentare zum Stillen...
Meine Wahrnehmung geht auch eher mit Serafin. Das meiste, was ich höre, ist völlig uninformiert oder leichtfertig.
Ich dem einzigen Kurs, den ich mit Bärchen mitgemacht hatte, hat eine Mutter mit 6 Wochen abgestillt, obwohl sei keine Stillprobleme hatte, weil es ihr zu anstrengend war mit zweitem Kind zuhause. Ich stelle mir Flasche geben anstrengender vor. Nein, ihr Mann hat sie nicht unterstützt. Der hat tags gearbeitet und nachts geschlafen.
Die zweite Mutter meinte, sie müsse dann demnächst ja auch abstillen, wenn ihr Baby nicht mehr in den Babybalkon passe. Dann müsse es nämlich ins eigene Zimmer. Nein, im Schlafzimmer sei kein Platz für ein Beistellbett. Dann müsste der Nachttischschrank des Mannes weichen und das finde der sicher nicht so super.
Ich konnte mich kaum zusammenreißen... Die Kursleiterin war auch sehr irritiert und hat viele Lösungen vorgeschlagen, die scheinbar alle nicht umsetzbar waren.
Weitere Kurse hab ich in dieser Runde nicht gebucht.
Meine Arbeitskollegin meinte zu mir: Ach, wenn du dann nach 6 Monaten wieder kommst, dann musst du abstillen! (Selbst keine Kinder) Ich: Ach, muss ich das? (Zum Glück erklärt ihr mir hier ja, dass und wie ich das keinesfalls muss).
Von Freunden hat das Baby seit Geburt im eigenen Bett im eigenen Zimmer geschlafen. Der Mann wollte das so. Begründung war nichts bis vielleicht Liebesleben. Die Mutter hat sich einfach gefügt und ist eben ständig nachts aufgestanden und rübergeschlichen, um zu schauen, ob es dem Baby gut geht. Eine Bekannte hat nach ein paar Wochen abgestillt, weil sie einmal erkältet war. Dann durfte sie auch endlich wieder Alkohol trinken.
Meine Freundin hat überlegt, mit 6 Monaten abzustillen, weil ihre Hebamme ihr gesagt habe, das mache man so. Ich hab ihr gesagt, sie soll auf ihr Gefühl hören. Sie stillt nun weiter neben Beikosteinführung. Eine andere Freundin "zieht" ihr Baby immer ein wenig zwischen den Mahlzeiten. Es "kommt" zu oft, sagt die selbe Hebamme. Die Abstände müssten größer sein. Das wird völlig unreflektiert übernommen. Nach dem Motto, wenn es die Hebamme sagt, dann muss es ja richtig sein. Und leider sind das schon die gebildeten, gut situierten.
Wenn jemand sich ausreichend informiert und dann ganz bewusst für dieses oder jenes entscheidet und dabei auch auf dem Schirm hat, dass die Entscheidung eben auch bzw. manchmal vorrangig das Kind betrifft, kann ich das viel wohlwollender betrachten, als wenn ein einzelner Ratschlag oder ein "das haben wir immer so gemacht" von den Alten völlig unreflektiert übernommen oder eine Entscheidung leichtfertig ohne weiteres Durchdenken der Konsequenzen getroffen wird. Nur sind die informierten, reflektierten und durchdachten Entscheidungen nach meiner Wahrnehmung in der absoluten Unterzahl
Ich dem einzigen Kurs, den ich mit Bärchen mitgemacht hatte, hat eine Mutter mit 6 Wochen abgestillt, obwohl sei keine Stillprobleme hatte, weil es ihr zu anstrengend war mit zweitem Kind zuhause. Ich stelle mir Flasche geben anstrengender vor. Nein, ihr Mann hat sie nicht unterstützt. Der hat tags gearbeitet und nachts geschlafen.
Die zweite Mutter meinte, sie müsse dann demnächst ja auch abstillen, wenn ihr Baby nicht mehr in den Babybalkon passe. Dann müsse es nämlich ins eigene Zimmer. Nein, im Schlafzimmer sei kein Platz für ein Beistellbett. Dann müsste der Nachttischschrank des Mannes weichen und das finde der sicher nicht so super.
Ich konnte mich kaum zusammenreißen... Die Kursleiterin war auch sehr irritiert und hat viele Lösungen vorgeschlagen, die scheinbar alle nicht umsetzbar waren.
Weitere Kurse hab ich in dieser Runde nicht gebucht.
Meine Arbeitskollegin meinte zu mir: Ach, wenn du dann nach 6 Monaten wieder kommst, dann musst du abstillen! (Selbst keine Kinder) Ich: Ach, muss ich das? (Zum Glück erklärt ihr mir hier ja, dass und wie ich das keinesfalls muss).
Von Freunden hat das Baby seit Geburt im eigenen Bett im eigenen Zimmer geschlafen. Der Mann wollte das so. Begründung war nichts bis vielleicht Liebesleben. Die Mutter hat sich einfach gefügt und ist eben ständig nachts aufgestanden und rübergeschlichen, um zu schauen, ob es dem Baby gut geht. Eine Bekannte hat nach ein paar Wochen abgestillt, weil sie einmal erkältet war. Dann durfte sie auch endlich wieder Alkohol trinken.
Meine Freundin hat überlegt, mit 6 Monaten abzustillen, weil ihre Hebamme ihr gesagt habe, das mache man so. Ich hab ihr gesagt, sie soll auf ihr Gefühl hören. Sie stillt nun weiter neben Beikosteinführung. Eine andere Freundin "zieht" ihr Baby immer ein wenig zwischen den Mahlzeiten. Es "kommt" zu oft, sagt die selbe Hebamme. Die Abstände müssten größer sein. Das wird völlig unreflektiert übernommen. Nach dem Motto, wenn es die Hebamme sagt, dann muss es ja richtig sein. Und leider sind das schon die gebildeten, gut situierten.
Wenn jemand sich ausreichend informiert und dann ganz bewusst für dieses oder jenes entscheidet und dabei auch auf dem Schirm hat, dass die Entscheidung eben auch bzw. manchmal vorrangig das Kind betrifft, kann ich das viel wohlwollender betrachten, als wenn ein einzelner Ratschlag oder ein "das haben wir immer so gemacht" von den Alten völlig unreflektiert übernommen oder eine Entscheidung leichtfertig ohne weiteres Durchdenken der Konsequenzen getroffen wird. Nur sind die informierten, reflektierten und durchdachten Entscheidungen nach meiner Wahrnehmung in der absoluten Unterzahl
Grizzly mit Bärchen (07/2021)