Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

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Nane85
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Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Nane85 »

Liebe Bali,

danke für die Daten und deine ausführlichen Berichte! Hab Vertrauen in M. und auch in dich - ihr macht das toll!

Die Zunahme ist gerade perzentilengerecht, da seid ihr also auf dem richtigen Weg. Die ca. 100 ml Zufütterung scheinen ja die letzten Tage auch gut gepasst zu haben für deine Tochter. Du kannst mit der Reduktion (10 ml pro Tag) so weitermachen.

Ganz viele Kinder trinken nachts ruhiger und ausdauernder als tagsüber, das ist völlig normal. Deshalb hatte ich ja auch am Anfang gesagt, dass man das ein bisschen ausnutzen kann, indem man eine weitere Nachtmahlzeit einbaut. Wenn sie eine Brust effektiv geleert hat und dann zufrieden schläft, ist das in Ordnung. Du musst sie dann nicht extra wecken. Wie lang schläft sie dann für gewöhnlich, bevor sie sich wieder meldet?

Pipiwindeln sind auch total in Ordnung - es sollten mindestens vier ordentliche volle Wegwerfwindeln in 24 Stunden sein.

Was sagt deine Hebamme zum Stuhlgang? Es kann schon an der Pre liegen, dass die Verdauung anders ist. Du hattest ja auch gesagt, dass es anders war, als sie nur Muttermilch bekam.

Du darfst wirklich Zuversicht haben. Schau mal, wie weit du schon gekommen bist! Vor einer Woche hast du noch 180 ml zugefüttert, nun bist du schon bei 100 ml. Hab Geduld mit euch und genieß' die Zeit mit deinem Baby auch. :-)

Liebe Grüße,
Nane
Nane85 mit den Mädels (02/13 & 06/15 & 06/19)
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Nane85
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Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Nane85 »

Wie geht's euch?
Nane85 mit den Mädels (02/13 & 06/15 & 06/19)
Bali
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Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Bali »

Liebe Nane,
danke, dass du nachfragst!
Ich hatte am Dienstag einen schwierigen Tag...
Unserer Hebamme habe ich das dann am Dienstag natürlich erzählt, dass ich mich hier im Forum angemeldet habe und von dir betreut werde, dass ich ein tägliches Protokoll abgebe... Habe auch gesagt, dass nachts, wenn M. mal länger schläft, die Brüste auch manchmal etwas härter werden, was ja auch nicht so gut sei.
Daraufhin ist sie einmal kurz aus der Haut gefahren 🙈 Sie sagte, dass das Stillen so nicht funktioniere, wenn ich alles kontrollieren wollte. Erst habe ich zu wenig Milch, jetzt meine ich, nachts zu viel zu haben... Auf die Art würde ich nur 2 Monate stillen, Ich solle doch einfach darauf vertrauen, dass das schon klappt. Sie würde jetzt alles weglassen (also auch die Bockshornklee-Kapseln, das Piulatte und die Globoli, die meine Hausärztin mir gegeben hatte) und ich würde sehen, dass M. weiter wächst und gedeiht. In den letzten 2 Wochen mit zufüttern hat sie 500g zugenommen. So viel muss sie ja gar nicht.
Ich habe dann geheult, weil sie genau den Punkt getroffen hat: ich vertraue mir nicht. Ich habe ihr dann auch erklärt, dass es mir schwer fällt, weil wir zu Beginn diese Erfahrung gemacht haben und auch in der 3. und 4. Woche beim Vollstillen die Zunahme noch nicht hoch war. Sie hat sich dann auch entschuldigt, dass sie mir das so gesagt habe, ich täte ihr da auch leid, dass ich es mir da so schwer mache.
Ich war dann irgendwie in einer Diskussion mit mir selbst, was ich jetzt tun soll. Die täglichen Protokolle waren auf der einen Seite schon irgendwie „anstrengend“, weil sich alles noch mehr ums Stillen drehte; auf der anderen Seite hatte ich das Gefühl, das „unter Kontrolle“ zu haben, und dass es, wenn ich diesen Plan durchziehe, zum Erfolg führen MUSS.
Aber ich sehne mich auch sehr nach einem intuitiven Stillen, ohne mir weiter Gedanken darüber machen zu müssen, einem „leichten“, sorgenfreien Umgang damit.
Was mich da aber auch beschäftige, ist, dass ich nicht einfach nur auf meine Hebamme „gehört“ habe und mich hier angemeldet habe. Ich fühlte mich irgendwie so, als hätte ich sie hintergangen. 🤷🏻‍♀️🙈 Das ist ein Gefühl, das ich schlecht aushalten konnte.
Mein Partner ermunterte mich dann auch, mir zu vertrauen, und das Zufüttern versuchsweise zu beenden. Das alles zusammen führte dazu, dass wir nach den 30ml am Dienstag nichts zugefüttert haben diese Woche. Unsere Hebamme sagte, wir sollten M. etwas dazu geben, wenn sie einen unzufriedenen Eindruck macht. Die Kapseln und Co habe ich aber weiter genommen.
Ich habe also weiter wechselgestillt usw. und sehr darauf geachtet, wie M. sich so macht. Sie hatte täglich mindestens vier wirklich nasse Windeln und machte nach dem Stillen einen zufriedenen Eindruck, auch wenn das Stillen durch die Seitenwechsel öfter mal länger dauerte... Irgendwann dockte sie dann ab oder schlief so ein, dass ich sie nicht mehr animieren konnte, weiter zu trinken. Manchmal schlief sie dann 2 Stunden, manchmal war es ein Power-Nap, nach dem sie dann doch nochmal trinken wollte, manchmal war sie danach wach und zufrieden. Sie ließ sich sogar entspannt ablegen, ohne dass sie 2 Minuten später weinte. Das war letzte Woche das erste Mal so.
Beim Stillen hatte ich den Eindruck, dass sie insgesamt besser trank. Ich merkte, dass sie öfter den MSR auslöste, da sie mehrmals an einer Seite in den Einmal-Ziehen-Schlucken-Rhythmus kam. Manchmal musste sie anfangs gar nicht stimulieren, sondern begann direkt in diesem Rhythmus.
Trotzdem kamen immer wieder Sorgen, dass ich nicht genug Milch haben könnte. Es gibt halt auch Phasen, in denen sie saugt und ich merke, dass sie nicht schluckt. Aber nachts laufen meine Brüste über; tagsüber fühlen sie sich halt nicht so „voll“ an. Ich frage mich dann immer, woran das liegt, dass sie dann nicht schluckt. Saugt sie dann nicht „richtig“ oder ist dann grad nix mehr da?
Wir haben sie heute dann gewogen (es ist mir mega schwer gefallen, sie nicht schon eher zu wiegen) und M. brachte
4140g (also eine Zunahme von 60g zu Dienstag) auf die Waage.
Und sofort machte ich mir wieder noch mehr Sorgen, da es nicht die Hälfte von 150g war, was sie ja zunehmen sollte.
Heute Abend hat M. dann nach ca 12 Tagen wieder groß in die Windel gemacht (unsere Hebamme sagte, dass es ok sei, dass sie so lange nichts gemacht hat; sie hatte mal ein Kind, das nur alle 16 Tage in die Windel machte; der Arzt hatte da öfter kontrolliert, dass alles ok war). Diese war dann echt übervoll mit eher flüssigem Muttermilchstuhl. Auf der einen Seite freute ich mich, dass sie eeeendlich gemacht hatte, auf der anderen Seite dachte ich sofort, dass sie nun sicher wieder weniger wiegt und eine geringere Zunahme hat. 🙈🙈🙈😩😩
Ich weiß ehrlich nicht, wie ich jetzt weiter vorgehen soll... ich wünsche mir so sehr, dass ich nicht mehr so über das Stillen und das Gewicht nachdenken muss!! Die ersten Wochen scheinen mich da aber so traumatisiert zu haben, dass DAS das zentrale Thema ist für mich.
Ach man. Ich würde gerne die Zeit zurück drehen und direkt im KKH anders starten... 😩
Liebe Nane, was meinst du, würde mir helfen, diese Angst los zu werden? Mit ewiger (täglicher) Kontrolle kann eine gute Stillbeziehung vllt tatsächlich nicht funktionieren. Aber ich kann das grad noch nicht loslassen und mich ins Vertrauen fallen lassen...
ich fühle mich da irgendwie alleine mit meinen Sorgen. Ich habe zwar auch von Freundinnen gehört, dass sie ähnliche Probleme hatten und bei vielen das Stillen auch problematisch war, aber ich höre ebenso oft (gefühlt öfter): Mach dir nicht solche Sorgen; das wird schon.
Ich fühle mich da Null abgeholt, wo ich gerade stehe.Von meiner Hebamme fühlte ich mich da auch unverstanden und überrollt, was ich total schade finde, da es bislang immer ein guter Austausch war.
Mein Partner ist schon ein empathischer Mann, aber auch von ihm fühle ich mich da nicht verstanden, was mich ehrlich gesagt bedrückt. Er sagt: „ist ja nicht schlimm, wenn es nicht klappt, dann füttern wir halt zu.“ So einfach kann und will ich das aber nicht hinnehmen...
Puh, jetzt habe ich sooo viel geschrieben. Ich hoffe, du konntest das alles lesen.
Es tat gut, mir das von der Seele zu schreiben...
liebste Grüße
Bali
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Nane85
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Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Nane85 »

Liebe Bali,

da hattest du ja echt eine schwierige Woche. :-(

Ein Missverständnis möchte ich gern aufklären: Es geht hier nicht darum, dass du "ewig" Protokoll führst und wiegst! Unser Ziel ist ja, die Zufütterung los zu werden und dass du dann ganz entspannt vollstillen kannst.

Das Wiegen ist aber so lange nötig, bis wir sichergestellt haben, dass M. auch ohne Zufütterung ausreichend zunimmt. Letzte Woche hat sie mit der Zufütterung ziemlich genau entlang ihrer Perzentile zugenommen und es KANN sein, dass sie das nun nicht mehr tut, wenn die Zufütterung plötzlich weg fällt.

Was für Globuli etc nimmst du? Aus meiner Sicht kannst du bis auf den Bockshornklee alles absetzen, vielleicht stresst dich das dann auch weniger? Wie viel Bockshornklee nimmst du?

Alles, was du über das Stillen schreibst, klingt gut! Sie wird offenbar wacher, oder?

Ich kann dir die Entscheidung, ob du dich weiter von mir beraten lässt, nicht abnehmen. Ich gehe gern weiter mit dir deinen Weg, aber es ist natürlich auch völlig ok, wenn du sagst, du möchtest das nicht mehr.

Liebe Grüße,
Nane
Nane85 mit den Mädels (02/13 & 06/15 & 06/19)
Alice89
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Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Alice89 »

Liebe Bali,
Ich kann deine Hebamme schon ein bisschen verstehen, sie klingt halt verschnupft, weil du dir zusätzlich anderswo Hilfe geholt hast und damit ja indirekt ihre Kompetenz angezweifelt hast. Ich hab das meiner deshalb nicht erzählt ;)

Es kommt halt darauf an, wie sehr du deiner Hebamme vertraust. Meine war damals tiefenentspannt, meinte immer, meine Tochter wird schon noch den Dreh rauskriegen, hat kurz gewogen und war wieder weg. Zu dem Zeitpunkt befand sich meine Kleine wohl schon unter der 3. Perzentile, was ich zu dem Zeitpunkt aber nicht wusste.
Langfristig macht ja auch nur eine Begleitung Sinn, entweder durch deine Hebamme oder durch Nane. Zu viele Köche und so ;)

Was ich dir aber aus persönlicher Erfahrung versichern kann: Auch wenn man zwei Monate lang täglich wiegt und trackt, kann man danach völlig entspannt und ohne Zahlen im Hinterkopf (voll)stillen. Selbst wenn du jetzt zwei Wochen trackst und die Zunahme ist supergut (also eigentlich gar kein Tracken notwendig gewesen wäre), hast du dadurch ja nur die Gewissheit, dass du dich entspannen kannst. Ist die Zunahme nicht so gut, erkennt man das nur durchs Tracken und kann dann handeln.
Lösche Benutzer 27615

Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Lösche Benutzer 27615 »

Bali,
ich verstehe, dass du verunsichert bist.
Deine Hebamme hat dich anfangs sehr gut beraten, aber dann wollte sie zu schnell zu viel. Sonst wärst du ja auch nicht nach dem Kinderarztbesuch hier gelandet. Das würde ich ihr auch sagen. Weil in Wirklichkeit hat sie es mit verursacht, dass du jetzt so verunsichert bist. Wenn ihr damals langsamer reduziert hättet, wäre das Zufüttern sehr wahrscheinlich schon längst kein Thema mehr. Sie kann auch dazulernen. Ich finde zufüttern insgesamt nicht dramatisch und ein paar Tage mehr oder weniger sind nun wirklich egal.
Ihr schafft das!
Bali
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Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Bali »

Liebe Nane,
Liebe Alice89,
Liebe Solina,
vielen Dank für eure Rückmeldungen!
Ich kann es ja verstehen, dass meine Hebamme „verschnupft“ ist! Mir würde es wahrscheinlich auch so gehen, wäre ich in ihrer Haut. Aber ihr habt recht, dass sie es mit verursacht hat, dass die Situation so ist, wie sie ist. Sie ist in vielen Dingen wirklich kompetent und hat echt viel Erfahrung. Aber auch da habt ihr recht, dass mir irgendwie das Vertrauen verloren gegangen ist. 🤷🏻‍♀️
Liebe Nane,
bei mir ist dieses „Missverständnis“ des ewigen Trackens nicht vorhanden. Ich habe hier ja einige Threads gelesen und weiß, dass eben das entspannte (Voll)stillen das Ziel ist. Ich weiß nicht, ob meine Hebamme denkt, ich würde dann immer alles tracken oder ob es wirklich größtenteils die Reaktion darauf ist, dass sie sich angezweifelt fühlt.
Ich möchte auf jeden Fall zum Vollstillen kommen! Ich möchte mir sicher sein, dass ich genug Milch habe, sodass meine Maus gesund wächst und gedeiht.
Das Einnehmen der „Präperate“ stresst mich dabei überhaupt nicht. Im Gegenteil: es beruhigt mich eher, etwas für die Milchbildung „zu tun“... Die Globoli sind Lac Caninum D6.
Meine Freundin hat mich letztens gefragt, ob ich nicht abgepumpt habe zu Beginn, um die Milchbildung voran zu treiben. Das habe ich verneint und gesagt, dass das sicher „damals“ sinnvoll gewesen wäre. Aber meine Hebamme war ja eher dagegen, das zu tun, weil sie meinte, ich würde mich stressen, wenn nicht so viel „raus“ käme... Ich weiß nicht, ob es noch sinnvoll wäre, das zu tun.
Ich kann nicht wirklich gut einschätzen, worin die Schwierigkeit im Moment noch liegt.
Ja, M. ist tatsächlich oft wacher beim Stillen als noch vorletzte Woche. Wenn ich merke, dass sie schläfrig wird, wechsle ich die Seiten, bis sie komplett einschläft, was dann trotzdem irgendwann der Fall ist. Alle anderen Maßnahmen (auch das Ausziehen) haben gefühlt keinen „bahnbrechenden“ Erfolge gebracht.
Meine Fragen sind nun:
Liegt es an mir, dass die Zunahme nicht sooooo gut ist (wovon ich jetzt erstmal bei 60g in 3,5 Tagen ausgehe) oder an M.s Saugverhalten? Mir ist auch beim BES-Füttern aufgefallen, dass das Saugen an sich wohl noch sehr anstrengend für sie ist. Ich habe mit dem dünnen Schlauch gefüttert und erstmal den anderen abgeklemmt. M. startet erstmal motiviert, die Pausen werden dann aber immer größer und es ist auch schon passiert, dass sie fast eingeschlafen ist beim BES-Saugen. Wenn ich den anderen Schlauch dann freigebe, ist sie wieder wacher und saugt besser.
Kann ich noch mehr für meine Milchbildung tun? Sie ist schon wesentlich besser geworden als noch vor 2,5 Wochen. Aber ich weiß nicht, ob sie reicht.
Ich würde hier gern bleiben, da ich nicht so gut mit dem „das wird schon alles irgendwie“ leben kann. Ich habe Sorge, dass M. irgendwann doch wieder viel zu wenig bekommt, dann wieder schwächer wird, weniger saugt, weiter abnimmt usw...
Würde es ausreichen, zB alle zwei Tage zu wiegen oder muss das tägliche Tracking sein?
Und: habt ihr einen Tipp, wie ich das Stillen entspannt dokumentieren kann? Bislang habe ich das in „Notizen“ gemacht und die Anfangs- und öfter auch die Endzeit notiert. Das war aber irgendwie stressig. Könnt ihr da ne App empfehlen? Oder wie macht ihr das? Objektiv gesehen ist es vllt auch nicht sooo viel Aufwand. Ich fand es aber irgendwie anstrengend, vllt weil ich mich selbst gestresst habe... 🤷🏻‍♀️🙈
LiCla
hat viel zu erzählen
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Registriert: 26.01.2021, 12:35

Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von LiCla »

Nur als kurze Rückmeldung: mir hat das Abpumpen später noch geholfen, sicherlich kann Nane dir aber eher sagen, ob es in deiner Situation sinnvoll ist oder nicht.
Zum Tracken nutzte ich den Baby tracker. Da bei uns das Schlafen inzwischen eher kritisch ist, notiere ich inzwischen nur noch das. Am Anfang hatte ich es auch mit "Notizen" versucht, war mir aber ebenfalls zu umständlich.
C - geboren Oktober 2020
E - geboren September 2023
Alice89
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Registriert: 11.11.2020, 13:27

Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Alice89 »

Ich hab mir zum Tracken ganz old-school einen Block an die Couch gelegt, ganz links U, St, Stillen, BES, PRE und MuMi geschrieben und dann Strichliste geführt 😅 Bei MuMi und PRE hab ich statt Strichen die Portionsgröße notiert. Eine Reihe hat i. d. R. für eine Woche gereicht, für meine ganze Trackingzeit hab ich ein DIN A 4-Blatt gebraucht.
Bali
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Re: Vollstillen sehr erwünscht - noch möglich nach schwierigem Stillstart?

Beitrag von Bali »

Liebe Nane,
ich habe eben ganz vergessen, die Menge des Bockshornklees aufzuschreiben.
Ich nehme täglich 5200mg zu mir. Ganz zu Beginn hatte meine Hebamme mit 800mg empfohlen. Hatte dann aber mal nachgelesen, dass es um die 5000mg sein sollen. Ist das so korrekt? Mein Schweiß und Urin riecht jedoch (meistens, Urin nicht immer) nach Curry bzw Ahornsirup. Also sollte die Dosierung stimmen, oder?
Liebe LiCla,
danke für die Empfehlung. Da schau ich gleich mal nach!
Liebe Alice89,
DAS ist ja mal wirklich oldschool! 😉😅😅 Hast du dir das Stillen nachts dann gemerkt und dann morgens in deine Liste an der Couch eingetragen?
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