Nein, ich konnte mich meistens schon raus ins Wohnzimmer schleichen, musste dann nur öfter mal nachstillen gehen.LiCla hat geschrieben: 07.08.2021, 13:17Hast du dann die ersten 2,5 Jahre dann jeden Abend mit deinem Sohn im Bett verbracht?Ellies hat geschrieben: 05.08.2021, 19:42 Mein Sohn hat es gelernt die Schlafphasen ohne Brust zu verbinden, allerdings leider auch erst mit 2,5.
Papa hat ein paar Monate vorher angefangen ihn abends in den Schlaf zu tragen und wie durch ein Wunder konnte er ab und zu dann durch ein schhh nachts beruhigt werden. Vorher ging auch ausschließlich Brust.
Hilft dir vielleicht jetzt auch nur begrenzt, weil ich es mich auch nie getraut habe abzustillen nachts und das Kind auch immer einfach wach geblieben ist bei anderen außer mir...
Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Sorry..ich bin so schlecht im zitieren und antworte jetzt mal so. Ich bin als sie 13 Monate alt war wieder arbeiten gegangen (im schichtdienst), sodass klar war, dass sie auch mit Papa schlafen gehen und nachts alleine sein musste. Nachtschichten hab ich allerdings erst so 2-3Monate später wieder gemacht.
Ich bin also so 1-2 Monate vorher mit Freundinnen essen gegangen oder so und Papa hat geübt. Die ersten beiden Male hat sie nur geschrien und vor lauter schreien gekotzt und ich musste nach Hause. Als wir dann besprochen haben, dass er es anders machen kann als ich, hat er sie in die trage genommen und das hat geklappt.
Für meinen Freund war das glaube ich schon ziemlich wichtig, dass es vorher mal geklappt hat, um im Ernstfall die nötige Ruhe und Sicherheit zu haben. Beim Üben habe ich na klar nochmal gestillt bevor ich gegangen bin. Beim Spätdienst war ich ja schon nach der Kita nicht mehr da. Da hat sie dann glaube ich gegessen.
Nachtdienst, weiß ich gerade garnicht mehr ob wir das geübt haben. Da konnte ich sie noch ins Bett bringen und er war dann nachts alleine mit ihr. Sie hat dann pre aus dem M*agic Cup bekommen und Wasser natürlich. Brauchte die pre aber so 1x pro Nacht statt 5x stillen und hat glaube ich schon ruhiger geschlafen als das dann mal etabliert war. Nachts abgestillt habe ich viel später. Als sie dann angefangen hat bei Papa durchzuschlafen..hätte ich im Nachhinein wahrscheinlich schon früher mal angehen sollen..
Einen schönen Sonntag!
Ich bin also so 1-2 Monate vorher mit Freundinnen essen gegangen oder so und Papa hat geübt. Die ersten beiden Male hat sie nur geschrien und vor lauter schreien gekotzt und ich musste nach Hause. Als wir dann besprochen haben, dass er es anders machen kann als ich, hat er sie in die trage genommen und das hat geklappt.
Für meinen Freund war das glaube ich schon ziemlich wichtig, dass es vorher mal geklappt hat, um im Ernstfall die nötige Ruhe und Sicherheit zu haben. Beim Üben habe ich na klar nochmal gestillt bevor ich gegangen bin. Beim Spätdienst war ich ja schon nach der Kita nicht mehr da. Da hat sie dann glaube ich gegessen.
Nachtdienst, weiß ich gerade garnicht mehr ob wir das geübt haben. Da konnte ich sie noch ins Bett bringen und er war dann nachts alleine mit ihr. Sie hat dann pre aus dem M*agic Cup bekommen und Wasser natürlich. Brauchte die pre aber so 1x pro Nacht statt 5x stillen und hat glaube ich schon ruhiger geschlafen als das dann mal etabliert war. Nachts abgestillt habe ich viel später. Als sie dann angefangen hat bei Papa durchzuschlafen..hätte ich im Nachhinein wahrscheinlich schon früher mal angehen sollen..
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Aber du warst immer in erreichbarer Entfernung, also nie abends unterwegs?Ellies hat geschrieben: 07.08.2021, 17:48 Nein, ich konnte mich meistens schon raus ins Wohnzimmer schleichen, musste dann nur öfter mal nachstillen gehen.
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Danke für die ausführliche Beschreibung. Das klingt insgesamt nach einem sehr schönen Plan. Ja, Tragen wäre hier wohl auch die Alternative. Nur dass sie bislang immer aufwacht nach 30 Minuten und nicht mehr einschläft. Ablegen ging bei euch dann aber auch oder musste dein Freund dann die gesamte Nacht laufenäffchen hat geschrieben: 08.08.2021, 06:36 Sorry..ich bin so schlecht im zitieren und antworte jetzt mal so. Ich bin als sie 13 Monate alt war wieder arbeiten gegangen (im schichtdienst), sodass klar war, dass sie auch mit Papa schlafen gehen und nachts alleine sein musste. Nachtschichten hab ich allerdings erst so 2-3Monate später wieder gemacht.
Ich bin also so 1-2 Monate vorher mit Freundinnen essen gegangen oder so und Papa hat geübt. Die ersten beiden Male hat sie nur geschrien und vor lauter schreien gekotzt und ich musste nach Hause. Als wir dann besprochen haben, dass er es anders machen kann als ich, hat er sie in die trage genommen und das hat geklappt.
Für meinen Freund war das glaube ich schon ziemlich wichtig, dass es vorher mal geklappt hat, um im Ernstfall die nötige Ruhe und Sicherheit zu haben. Beim Üben habe ich na klar nochmal gestillt bevor ich gegangen bin. Beim Spätdienst war ich ja schon nach der Kita nicht mehr da. Da hat sie dann glaube ich gegessen.
Nachtdienst, weiß ich gerade garnicht mehr ob wir das geübt haben. Da konnte ich sie noch ins Bett bringen und er war dann nachts alleine mit ihr. Sie hat dann pre aus dem M*agic Cup bekommen und Wasser natürlich. Brauchte die pre aber so 1x pro Nacht statt 5x stillen und hat glaube ich schon ruhiger geschlafen als das dann mal etabliert war. Nachts abgestillt habe ich viel später. Als sie dann angefangen hat bei Papa durchzuschlafen..hätte ich im Nachhinein wahrscheinlich schon früher mal angehen sollen..
Einen schönen Sonntag!
Dann war es insgesamt für sie auch kein Problem zwischen Nächten mit Papa ohne Brust und Nächten mit dir mit Brust zu unterscheiden?
Verstehe ich es richtig, sie hat zuerst beim Papa durchgeschlafen (also wenn du Nachtschichten hattest oder?) und daraufhin hast du abgestillt? Wann und wie bist du dies angegangen?
Entschuldige die vielen Fragen.
Ebenfalls einen schönen Sonntag
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Ne eigentlich nicht. Anfangs mal bei der Rückbildung da musste der Papa draußen mit Trage rumlaufen.
Und später war er 1-2 mal bei Oma als ich mit meinem Mann Termine hatte, da war er einfach wach bis ich wieder da war.
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Mit dem ins Bett bringen: Sie ist in der Trage eingeschlafen und hat sich dann ablegen lassen. Glaube am Anfang hat er schon mehrere Versuche gebraucht. Das war ja dann beim spätdienst und ich kam irgendwann nach Hause und hab am Anfang eigentlich dann auch immer gestillt (war auch besser für die Brüste)LiCla hat geschrieben: 08.08.2021, 14:15Danke für die ausführliche Beschreibung. Das klingt insgesamt nach einem sehr schönen Plan. Ja, Tragen wäre hier wohl auch die Alternative. Nur dass sie bislang immer aufwacht nach 30 Minuten und nicht mehr einschläft. Ablegen ging bei euch dann aber auch oder musste dein Freund dann die gesamte Nacht laufenäffchen hat geschrieben: 08.08.2021, 06:36 Sorry..ich bin so schlecht im zitieren und antworte jetzt mal so. Ich bin als sie 13 Monate alt war wieder arbeiten gegangen (im schichtdienst), sodass klar war, dass sie auch mit Papa schlafen gehen und nachts alleine sein musste. Nachtschichten hab ich allerdings erst so 2-3Monate später wieder gemacht.
Ich bin also so 1-2 Monate vorher mit Freundinnen essen gegangen oder so und Papa hat geübt. Die ersten beiden Male hat sie nur geschrien und vor lauter schreien gekotzt und ich musste nach Hause. Als wir dann besprochen haben, dass er es anders machen kann als ich, hat er sie in die trage genommen und das hat geklappt.
Für meinen Freund war das glaube ich schon ziemlich wichtig, dass es vorher mal geklappt hat, um im Ernstfall die nötige Ruhe und Sicherheit zu haben. Beim Üben habe ich na klar nochmal gestillt bevor ich gegangen bin. Beim Spätdienst war ich ja schon nach der Kita nicht mehr da. Da hat sie dann glaube ich gegessen.
Nachtdienst, weiß ich gerade garnicht mehr ob wir das geübt haben. Da konnte ich sie noch ins Bett bringen und er war dann nachts alleine mit ihr. Sie hat dann pre aus dem M*agic Cup bekommen und Wasser natürlich. Brauchte die pre aber so 1x pro Nacht statt 5x stillen und hat glaube ich schon ruhiger geschlafen als das dann mal etabliert war. Nachts abgestillt habe ich viel später. Als sie dann angefangen hat bei Papa durchzuschlafen..hätte ich im Nachhinein wahrscheinlich schon früher mal angehen sollen..
Einen schönen Sonntag!?
Dann war es insgesamt für sie auch kein Problem zwischen Nächten mit Papa ohne Brust und Nächten mit dir mit Brust zu unterscheiden?
Verstehe ich es richtig, sie hat zuerst beim Papa durchgeschlafen (also wenn du Nachtschichten hattest oder?) und daraufhin hast du abgestillt? Wann und wie bist du dies angegangen?
Entschuldige die vielen Fragen.
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Ja genau. Sie konnte das dann irgendwann unterscheiden. Glaube in den ersten Nächten hat sie bestimmt schon geweint als sie gecheckt hat, dass ich nicht da bin, sich dann aber schnell beruhigen lassen.
Mit dem Abstillen nachts: das hab ich richtig lange vor mir hergeschoben nach dem Motto ich hab gerade nicht die Kraft und ich muss ja dann auch konstant ein paar Nächte/Tage da sein und es konsequent durchziehen, was im schichtdienst leider nicht so oft vorkommt. Sie war halt bei Papa oft mit einer pre und Wasser zufrieden und bei mir ständig wach.. und dann wurde sie irgendwann insgesamt weniger wach und als sie dann bei Papa quasi durchgeschlafen hat, wurde es Zeit. Dazu kam mein Kinderwunsch und dann war ich bereit. Ich glaube das ist das wichtigste.. wie gesagt wir haben dann erst einschlafen ohne Brust geübt.. da war sie aber schon fast 2..so 20monate schätze ich.
Mit dem abends zu ausgehen..ich bin auch lange mit ihr ins Bett. Als sie so 7-8 Monate war, sind wir bei einer Freundin gewesen und die hatte alkoholfreien Wein für uns besorgt (ihr Kind ist gleich alt) und dann wollte ich natürlich abends auch mal babyfreie Zeit mit ihr haben und bin einfach raus. Da habe ich den Wert eines „freien“ Abends mit ein bisschen Zeit für mich erkannt. Selbst wenn man alle 30-45min wieder reingeht und nochmal 10-20min stillt, kann man 1-2h oder sogar mehr für sich gewinnen..und irgendwann werden sie dann seltener wach und dann garnicht mehr..
Bei echt vielen Sachen habe ich gemerkt, dass sie sich mit der Zeit selbst regeln. Die Kinder irgendwann soweit sind. Du wirst den Weg für euch schon finden! Es wird immer besser..
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LiCla
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Danke, Ellies. Rückbildung war bei uns ein sehr schweres Kapitel. Aber immerhin war der Kurs am späten Nachmittag und nicht abends.Ellies hat geschrieben: 08.08.2021, 14:21 Ne eigentlich nicht. Anfangs mal bei der Rückbildung da musste der Papa draußen mit Trage rumlaufen.
Und später war er 1-2 mal bei Oma als ich mit meinem Mann Termine hatte, da war er einfach wach bis ich wieder da war.
Vielen lieben Dank für deinen Bericht. Das Übergeben beim Papa am Anfang klingt zwar übel, aber insgesamt macht es mir trotzdem Mut. Vielleicht klappt es bei uns ja doch dich mit Papa. Im September hat er noch einmal Elternzeit. Da können wir es vielleicht testen.äffchen hat geschrieben: 08.08.2021, 18:20 Bei echt vielen Sachen habe ich gemerkt, dass sie sich mit der Zeit selbst regeln. Die Kinder irgendwann soweit sind. Du wirst den Weg für euch schon finden! Es wird immer besser..
Ja, solche 30 Minuten, wenn es dir gibt, find ich auch herrlich. Oft bin ich dann aber auch genervt, wenn ich gerne noch ein zweites Mal raus will, sie aber ewig nuckelt. Du hast jedoch völlig recht, die Abstände werden bestimmt auch hier länger werden.
Vielen Dank für deine aufmunternden Worte
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