ja, ich bin auch vegetarierin..
Und wasser trinke ich schon viel... also gerne 2 liter oder mehr.. also was ich sagen will, das kommt täglich vor, und jeden Tag ekeln möchte ich mich nicht.. überspitzt gesagt
Aus Kostengründen - könnte ich garnicht bestätigen... wir hatten zb. jahrelang Britafilter.. und die kosten ja auch was, weil man sie regelmäßig austauschen muss. _(waren doch brita-filter, oder?)
Na klar, ganz so billig wie Leitungswasser einfach so trinken ist das mit dem Filter natürlich auch nicht Aber wenigstens muss man nicht dauernd Flaschenschlepen usw...
Und ja, gegen die Hormone im Leitungswasser bin ich dann nicht gewappnet, das stimmt. Aber dieser elenden Pseudo-Pfandflaschen-Manie kann ich so entgehen! Und diese Hormone auch vermeiden...
schokoKind hat geschrieben:aber diese filter filtern ja keine Östrogene. Denn Leitungswasser ist durch die vielen Pillen-Besitzerinnen ja auch Östrogenbelastet.. und viele weitere Medikamenten. Wir trinken nur natürliches Mineralwasser, ich am liebsten Still. Ich hab einfach ein Problem damit, dass verbrauchtes Wasser wieder geklärt (durch irgendwelche Zusätze, sei es chemisch oder bakteriell) wieder getrunken wird. Mich ekelt es da einfach.
Da sind mir die natürlichen Mineralwasser z.B. volvic lieber. ok, da sind auch hormone durch die plastikflaschen drin, aber das wasser hat eine natürliche Quelle, ist kein ehemaliges Abwasser also eigentlich schon, aber von vor hunderten Jahren
Wie, Abwasser wird dem Trinkwasser wieder zugeführt???? Also, bei uns geht das Klärwasser meines Wissens in den nächsten Fluß, und damit dann weiter. Trinkwasser ist meines Wissens Grundwasser in Wasserschutzgebieten, die Quellen speissen sich v.a. aus Regenwasser, oder nicht??? ( Ich hab eigtl. keine Ahnung!)
Liebe Grüße, Aschenputtel, Schnupse (08/07) kleine Schnucke (06/13), zwei Sternchen (08/14 und 01/15) und Strahlemann (05/16) Meine Babys sind ohne Hilfsmittel geboren, (langzeit)gestillt, (langzeit)familiengebettet, (langzeit)getragen, nicht geimpft, nicht bebreit, unbeschnullert und teilzeitwindelfrei bzw. stoffgewickelt.
Wie, Abwasser wird dem Trinkwasser wieder zugeführt???? Also, bei uns geht das Klärwasser meines Wissens in den nächsten Fluß, und damit dann weiter. Trinkwasser ist meines Wissens Grundwasser in Wasserschutzgebieten, die Quellen speissen sich v.a. aus Regenwasser, oder nicht??? ( Ich hab eigtl. keine Ahnung!)[/quote]
Ich meine auch, daß das Trinkwasser aus den Wasserschutzgebieten kommt und die Kläranlagen das Wasser ins Meer ableiten (zumindest bei uns)
ehrlich gesagt weiss ich das auch nicht genau, aber der wasserberatungsmensch, der mal hier war, erklärte uns das. Deshalb seien auch Hormone und Medikamentenrückstände im Leitungswasser nachweisbar...
genaueres müsste ich auch erst recherchieren..
also, da hab ich jetzt nochmal ein bisschen recherchiert im Netz und eigentlich immer wieder dieselben Antworten gelesen, dass Leitungswasser NICHT aus gereinigten Abwässern sind. Aber:Abwässer gelangen (aufbereitet) in die Flüsse/Meere, demzufolge in den natürlichen Kreislauf und letztendlich landet es irgendwann auch wieder als Trinkwasser (nur in absolut verdünnter Form) in unsere Wasserhähne... Aber dennoch ist Leitungswasser nach wie vor, dass sauberste Trinkwasser, was man trinken kann, da es täglich kontrolliert wird, im Gegensatz zu den natürlichen Minderalwässern, welche nur ab und zu kontrolliert werden...na wie dem auch sei...ich freu mich auf meinen Wasserfilter...und ich mag eigentlich gar nicht mehr hören,was man täglich an schädlichen Sachen zu sich nimmt oder einatmet, da werde ich allein davon schon krank ... ich glaub, ich brauch Urlaub am Meer
Liebe Grüße
Charli mit großer Maus und kleiner Maus
ach und da habe ich noch was interessantes gefunden:
"Die Alternative, das Trinkwasser in Flaschen zu kaufen, bringt keinen Vorteil, im Gegenteil:
Die Mineralwasserverordnung erlaubt teilweise höhere Grenzwerte als die Trinkwasserverordnung unseres Leitungswassers!
Aluminium Leitungswasser: 0,2 mg/Liter Mineralwasser: kein Grenzwert
Pestizide Leitungswasser: 0,5 mcg/Liter Mineralwasser: kein Grenzwert
Fluorid Leitungswasser: 1,5 mg/Liter Mineralwasser: 5,0 mg (erst seit 2008)
Fazit: Zahlreiche Wässer in Flaschen sind qualitativ schlechter als unbehandeltes Leitungswasser. AKTUELL: Uran im Mineralwasser! foodwatch hat beispielhaft Mineralwasser getestet. Ergebnis: Drei von vier geprüften Produkten enthielten Uran. Es besteht in Deutschland keine Kennzeichnungspflicht!
Für Nitrat gibt es ebenfalls keine Pflicht zur Ausweisung auf dem Etikett! Es wurde ein sog. “Orientierungswert” von 25 mg/l vereinbart, fordern Sie daher diese Werte direkt beim Hersteller an, wenn die Angaben auf dem Etikett fehlen für Nitrat, Nitrit und Uran!
Frage: Wie lange steht das Wasser schon in den Flaschen? Wie wurde es behandelt, um monatelang haltbar zu werden?
Ihr Beitrag zum Umweltschutz durch Eigenversorgung:
Täglich sind ca. 2000 LKWs mit Mineralwasserkisten alleine in Deutschland unterwegs. Um einen Liter Mineralwasser zu transportieren, geht unnötig viel CO² in die Luft. Wer Mineralwasser trinken will, sollte wenigstens deutsches Mineralwasser oder noch besser das Produkt eines nahe gelegenen Mineralwasserbrunnens kaufen. Der “Pro-Kopf-Verbrauch” der Deutschen liegt bei ca. 110 Liter / Jahr!" ....
Liebe Grüße
Charli mit großer Maus und kleiner Maus