Bei uns auch, und das finde ich wichtig. Weil genau das sichert, dass man eben auch trotz Unterschiedlichkeit zusammenpasst. Da gibt es eben einen Konsens. Und der ich Achtsamkeit, Wahrnehmung, Respekt (vor dem Kind), Freiheit, Reflexion, Spiritualität, Ästhetik, Neugier, Liebe zu Kunst und Handwerk,... Ja und halt ein bissl von dem diffusen "waldorfigen".Frieher hat geschrieben:Nuala hat geschrieben:Und genau das ist doch das Schöne!Frieher hat geschrieben: Gerade auf Festen wundere ich mich immer, wie viele verschiedene Menschen Waldorf zusammenbringt.
Wenn alle 1000% auf Waldorf wären, WIE fad wäre das!!!
Das sehe ixh auch so, es sind nicht nur die menschen mit drn wallenden kleidern, sondern auch manager usw. Und Das zusammensein ist wirklich toll, zumal ich in meinem privatleben eben mit wirtschaftsleuten sonst gar nicht zusammen kommen würde. Aber in kiga und schule existieren solche kategorien irgendwie nicht. Da ist man zusammen waldorf, gut ist. Das ist sehr nett.
Ich glaube auch, dass die eltern daraufhin angeguckt werden, in wie weit sie waldorf vertreten. Zumindest in unserrn breitengraden.
Und das kann man überall finden: in der Manager-Ein-Kind-Familie, in der lustig-chaotischen Großfamilie mit 7 Kindern (bei uns gibt's übrigens grad in der Waldorfschulen regelmäßig solche Großfamilien), die klassische "normale" Mittelstandsfamilie mit 2 Kindern, Lehrerkinder, Weltenwandererkinder, Ökofamilien in Wallekleidern, durchaus auch Kindern mit anderen ethnischen oder religiösen Background (aber von denen leider nur wenige, auch sozial schwache und Migrantenkinder sind leider extrem selten, was ich ehrlich bedaure, aber es ist eben so).