Der Waldorfthread

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Nuala
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von Nuala »

Frieher hat geschrieben:
Nuala hat geschrieben:
Frieher hat geschrieben: Gerade auf Festen wundere ich mich immer, wie viele verschiedene Menschen Waldorf zusammenbringt.
Und genau das ist doch das Schöne!
Wenn alle 1000% auf Waldorf wären, WIE fad wäre das!!!

Das sehe ixh auch so, es sind nicht nur die menschen mit drn wallenden kleidern, sondern auch manager usw. Und Das zusammensein ist wirklich toll, zumal ich in meinem privatleben eben mit wirtschaftsleuten sonst gar nicht zusammen kommen würde. Aber in kiga und schule existieren solche kategorien irgendwie nicht. Da ist man zusammen waldorf, gut ist. Das ist sehr nett.
Ich glaube auch, dass die eltern daraufhin angeguckt werden, in wie weit sie waldorf vertreten. Zumindest in unserrn breitengraden.
Bei uns auch, und das finde ich wichtig. Weil genau das sichert, dass man eben auch trotz Unterschiedlichkeit zusammenpasst. Da gibt es eben einen Konsens. Und der ich Achtsamkeit, Wahrnehmung, Respekt (vor dem Kind), Freiheit, Reflexion, Spiritualität, Ästhetik, Neugier, Liebe zu Kunst und Handwerk,... Ja und halt ein bissl von dem diffusen "waldorfigen".
Und das kann man überall finden: in der Manager-Ein-Kind-Familie, in der lustig-chaotischen Großfamilie mit 7 Kindern (bei uns gibt's übrigens grad in der Waldorfschulen regelmäßig solche Großfamilien), die klassische "normale" Mittelstandsfamilie mit 2 Kindern, Lehrerkinder, Weltenwandererkinder, Ökofamilien in Wallekleidern, durchaus auch Kindern mit anderen ethnischen oder religiösen Background (aber von denen leider nur wenige, auch sozial schwache und Migrantenkinder sind leider extrem selten, was ich ehrlich bedaure, aber es ist eben so).
Großes Mädel 10/08 & kleines Mädel 04/11
JessicaR
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von JessicaR »

Hallo Leutis,
Ich muss mich hier einfach mal reinhaengen. Wollte eigentlich erst schreiben nachdem ich den GANZEN Thread gelesen hatte aber bin erst auf Seite 22!
Mir blutet ja so das Herz, wenn ich hier mitlese. Ich habe ja schon seit 20 Jahren mit Waldorferziehung geliebaegelt (Mein Aeltester ist fast 21 und mein Juengster ist gerade 12 Wochen)
Damals (als mein Aeltester 4 war, was hierzulande (Irland) schulreif bedeutet :shock: ) hatte sich so eine Waldor-Initiative gegruendet und es fand sich auch eine ausgebildete (deutsche) Waldorferzieherin. damals hing alles noch so in der Schwebe und deshalb hatte ich mich dann doch entschieden, meinen Sohn in die einzige infragekommende multikulturelle Schule der Stadt zu schicken (Sonst waere der Platz weggewesen) Die Waldorinitiative brach dann sowieso nach einem Jahr zusammen und mein Sohn hatte sich in der Schule auch gut eingelebt. Aus praktischen und finanziellen Erwaegungen gingen die beiden juengeren Brueder dann auch dahin. Bei meinem juengsten war es ok (der gilt als hochbegabt), aber mein Mittlerer haette auf alle Faelle von Waldorf profituert und hat jetzt echte Lernprobleme und eine sehr negative Einstellung zum Lernen allgemein. Ich glaube meine aeltere Tochter (jetzt im letzten Jahr der Grundschule) hat das System auch einigermassen verkraftet, aber mit meiner Juengeren (jetzt 6 ein halb) gab es echt Probleme. Ich habe sie wie alle anderen so etwa mit 4.5 zur Schule geschickt (Alternative waere gewesen entweder zuhause zu behalten, oder so bis zu €100 die Woche fuer einen Halbtagsplatz abzudruecken) Eigentlich sollte man meinen, dass die Senior and Junior Infants Klassen so etwas wie Vorschule sind, aber da geht es ratz batz mit Buchstaben los und nach ein paar Wochen wird erwartet, dass sie schon Woerter lesen und nach ein paar Monaten ganze Saetze. Meine Kleine war damit total ueberfordart. ich fand es Klasse, dass sie alle Buchstaben kannte, aber die Lehrerin war unzufrieden, dass es mit den Woertern nicht so klappte. Meine Erklaerung, dass es mir schnurz sei, ob meine Vierjaehrige lesen koenne hat sie auch nicht beeindruckt :? . Ich bin selbst mit 7 zur Schule gekommen und das war damals normal. Man haette nie erwartet, dass die Kinder mit vier schon lesen. Am Ende des Jahres wollte die Lehrerin Karla zurueckstellen, aber ich habe entschieden, sie ganz rauszunehmen und ein Jahr auszusetzen. Sie ist dann fuer ein Jahr in eine Art Waldkindergarten, der parallel zum Waldorfkindergarten lief und natuerlich auch dementsprechend beeinflusst wurde (wir hatten Laternenlauf, Adventsspirale usw...). Sie waren in einer Gruppe von 6 bis maximal 12 Kindern. Immer nur draussen und meine Tochter lebte von September bis Juni nur in den Baeumen. Ich hatte zwar den Vorsatz, mit ihr waehrend des Jahres den Stoff der Schule nachzuholen, aber es war so gar kein Interesse da und immer negativ belastet. Meine Tochter ist so ein fantasievolles Kind, kann sich stundenlang mit Tieren, Baeumen und Pflanzen unterhalten.
Leider gab es fuer dieses Jahr keine Alternative, als sie wieder zurueck in die Schule zu stecken. Anfangs dachte ich auch, es schien besser zu gehen,sie ist auch jetzt im Zahnwechsel. Sozial hat sie Ueberhaupt keine Probleme und findet schnell Kontakt. Aber jetzt geht das alte Spiel wieder los: Sie soll Hausaufgaben machen, Woerter lesen usw. und kann das einfach nicht. Will auch nicht! Ich habe da keine Lust ihr das aufzuzwingen und ignoriere einfach den Hausaufgabenhefter. Ich denke mir, wieso muessen die in dem Alter auch noch sich zu Hause hinsetzen. Wenn Karla nach Hause kommt, soll sie erstmal spielen. Es ist ja dann sowieso schon oft um vier!
Mensch, ich wuerde davon Traeumen, wenn sie fantasievoll und kuenstlerisch an das lesen rangefuehrt wuerde. Ich glaube Eurythmie wuerde ihr total liegen. Neulich hat sie bei einem Spaziergang einem Hund von Bekannten "Ihr leid geklagt", so unter dem Motto "Du hast es gut. Ich muss jeden Tag zur Schule und das einzige , was gut sind, sind die Pausen auf dem Hof!". Was das Allerschlimmste ist, ist, dass sie in letzter Zeit immer haeufiger sagt, dass sie dumm waere und nichts koenne. Das passiert immer haeufiger und ich mache mir Gedanken, dass der fruehe Leistungsdruck in der Schule damit zu tun hat. Sie scheint es anders als bei ihrem ersten Schulbesuch jetzt zu merken, dass sie den meisten Kindern hinterherhinkt, was das Lesen angeht. ich fuehle mich jetz auch schon unter Druck gesetzt sie wegen Lese- und rechtschreibschwaeche hin untersuchen zu lassen. Ich kann sie jetzt aber nicht schon wieder aus der Schule nehmen, denn sie braucht den sozialen Kontakt.
Jetzt ist es doch ein Roman geworden. Entschuldigt, wenn sich das etwas langatmig liest und auch die Rechtschreibung - ich habe ein Zappelbaby auf dem Schoss.
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Nuala
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von Nuala »

Ach je, da blutet mir ja das Herz wenn ich das lese... :(
Die arme Kleine!

Mein Schulstart war leider ähnlich, ich war schnell in die Dyskalkulie-Ecke geschoben (mag sein, dass ich kein Händchen für Zahlen hab, aber ich glaube, das wäre schon irgendwann gekommen... nur war ich so einfach IMMER hinten nach und bis heute kann ich nicht rechnen (Einmaleins sehr schwach, immer noch Probleme mit Zehnerüberschreitung, nach wie vor Zählen mir Fingern... obwohl ich all das gut verstecken kann. Das sitzt so tief, dass ich mathematisch dumm bin. Es MUSS so sein, ich bin einfach unbegabt. Dabei hat mir die Mathematik viel später in der Waldorfschule (Oberstufe) sogar Spaß gemacht. Und ich konnte es sogar teilweise. Und der Stoff war sicher schwerer als das davor. Das mag mal wer verstehen...

Mit elf, zwölf, am Gymnasium war ich schulisch schlecht, sozial schwach, bei den Mitschülern unbeliebt, wahnsinnig unter Druck. Ich habe mich gefühlte Jahre lang täglich in den Schlaf geheult. Meine Eltern wussten das nicht einmal! Ich dachte immer ICH bin dumm, ICH bin falsch, ICH bin unfähig. Das sitzt bis heute in mir (trotz Abi mit Vorzug).
Waldorf hat mich gerettet. Emotional. Sozial. Bildungsbezogen. Persönlichkeitsentwicklungsbezogen. Spirituell. Und überhaupt.

Waldorf ist nicht DIE Rettung, es war MEINE.
Waldorf passt nicht für jeden, aber für mich war's perfekt.
Ich bin manchmal wehmütig, dass ich nicht gleich dort hin bin, aber wenigstens WAR ich dort. Und wer weiß, auch meine negativen Schulerfahrungen hatten und haben bestimmt irgendwo einen kleinen Nutzen versteckt.

Für mich ganz schwierig, jetzt wo ich Kinder hab. Ich hab Panik bekommen kurz bevor meine Große ZWEI wurde!!! Wegen Schule. Ich hab es seitdem über alle Ecken und Enden aufgearbeitet (ironischerweise bin ich sogar ausgebildete Grundschul- UND Waldorflehrerin, was mir EIGENTLICH nicht entspricht beruflich, zumindest nicht von Grund auf). Ich bin durch alles durch (gedanklich): Schule gründen, Unschooling, ganz alternative Schule, normale Schule, Montessori, Waldorf,...
Und jetzt wird (nach einem Vorschul-Freilernerjahr) es doch Waldorf.
Und diese Woche kam das Schreiben von Stadtschulrat wegen Einschreibung und Schulreifetest... und ich bin total ruhig. Ganz entspannt. Es ist IHR Schulkapitel, das nächstes Jahr startet.
Ich glaube Waldorf passt zu ihr. Ich bin da für sie. Aber meine Amgst und die negativen Emotionen sind weg.

Huch. Jetzt bin ich voll abgeschweift, sorry. Aber das würde mir gestern irgendwie mit einem Schlag klar und ist deshalb so präsent in mir. Sorry!

Gibt es bei euch, Jessica, sonst KEINE Alternative? Es scheint dass es für deine Tochter nicht passt, das kann immer mal passieren, auch in einer Waldorfschule. Manchmal hilft ein Schulwechsel. Es liegt ja NUR am System, sondern auch daran, wie das System gelebt wird. Es steht und fällt mit dem Lehrer. Es gibt begnadete Staatsschullehrer, sowie miese versteinerte Waldorflehrer,... Eine Richtung allein (wie eben zB. Waldorf) macht vielleicht schon mal ein (großes) Stück aus, aber es ist nicht die automatische Heilung.
Eine liebe und gute Lehrerin, die zB. mit weniger Druck etc.,arbeitet, findet man trotzdem auch in einer normalen öffentlichen Schule - ist vielleicht das eine Option?
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JessicaR
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von JessicaR »

Vielen Dank fuer deine liebe Antwort. Meine Kleine ist jetzt schon an der "alternativsten" Schule, die es hier ueberhaupt gibt. Alle anderen sind meist katho;isch und ab vier schon mit Uniform etc... Da muss man sich echt arg anpassen. das war fuer mich schon damals klar, dass als "Halbdeutsche, meine Jungen nicht in eine "Normale" Schule gehen konnten. Sie wurden schon in der Wohngegend genug verpruegelt wegen des aAndersseins. Mit meinen Toechten habe ich dann kein Deutsch mehr gesprochen (Was ich jetzt sehr bereue, aber das ist Them a eines anderen Threads) und von daher waeren sie sicherer in einer "normalen" Schule, aber wenn ich die Kleinen so in ihrer Uniform zur Scchule ziehen sehe, wird mir schlecht. Die Schule meiner Kinder ist die Einzige in der Stadt ohne Uniform und eben multikulturell ausgerichtet. Ansonsten folgen sie aber dem allgemeinen Lehrplan und der legt viel Wert auf fruehes Lesen und Schreiben. ich bin selbst Lehrerin (typisch) und habe auch damals im Rahmen einer waldorfinitiative in Berlin eine Menge Kurse mitgemacht. ich war auch Gast fuer eine Woche an einer Waldorfschule in Flensburg und fand es einfach toll, die Theorie in der Praxis zu sehen. Mein bauchgefuehl sagt mir, dass es genau das Richtige fuer meine Karla waere. Es ist schon echt schwer fuer sie im Moment. Das neue Bruederchen und dann noch dieser Leistungsdruck in der Schule (Sie ist noch nicht mal 7) Ich habe einige freunde, die Homeschooling machen, aber das ist mir irgendwie zu unorganisiert. Ich habe selbst auch nicht so einen tollen Rhythmus in meinem Tagesablauf (alles vom Wetter abhaengig) und von daher wuerde ich es toll finden, wenn meine Kinder das von der Schule mitbekaemen. ich behalte es aber als Alternative offen. Schulwechsel habe ich auch in Betracht gezogen, abet wie gesagt, da kaeme man womoeglichst vom Regen in die Traufe.
Ich muesste halt versuchen zu Hause mehr auszugleichen um ihr Selbstewertgefuhl wieder zu staerken.
JessicaR
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von JessicaR »

P.S. Habe aber begonen es zu Hause ein bisschen "waldoerfischer" zu gestalten. Sohnemann hat mittags 3 Stunden geschlafen und ich habe "ausgemistet". Ich weiss auch nicht, wie sich dieser ganze Plastikmue;ll hier angesammelt hat. Jetzt kann man die schoenen Holzspielsachen wieder mal richtig shen. Ich hoffe die Kinder bemerken es nicht gleich. ich wuerde ja auch gerne ein paar haessliche Plueschtiere aussortieren aber Karla kennt jedes einzelne. Ein aufgeplatztes Billigteil landete im Muell - am liebsten wuerde ich noch die Haelfte hinterherpfeffern. meist Geschenke von den Grosseltern.
Wie wird man so ein Zeug bloss los, ohne den Kindern wehzutun. Ich habe dem Niklas so eine huebsche selbstgnaehte Schmusepuppe zu Weihnachten von Dawanda bestellt. Der Gedanke daran, dass der die vielleicht links liegen laesst und dann so ein pinkes Stoffhaesschen vorzieht - Schauerhaft! Bis der greifen kann muss hier noch mehr verschwinden!
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von Sonnenschein7 »

Das kann doch nicht sein... Schläft dieser tolle Thread hier tatsächlich ein? Ich habe bisher ganz aufmerksam mitgelesen und mir ist aufgefallen, dass sich scheinbar viele hier jemanden an die Hand wünschen, der ihnen Rituale aus der Waldorfpädagogik näher bringt, damit man diese Zuhause etwas leben kann. Vielleicht könnten wir dies hier sammeln? Also, welche Rituale kennt/lebt ihr so?
Ich würde mich über einen regen Austausch sehr freuen!
Sonnenschein7
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Nuala
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von Nuala »

Wie meinst du - Rituale?
Ich glaube hier gibt's nicht mehr oder weniger Rituale als in Nicht-Waldorf-Familien.
Mich beeinflusst die Waldorfpädagogik eher selbst, und das setze ich dann äußerlich für die Kinder um.
Eben Rhythmus, Spielzeug, Sinneseindrücke, im Bildhaften sein (sehr schwer im Alltag), Geschichten, Freispiel, usw.

Einzig und allein die Säuglingspflege ist mir zu wenig AP und die Ernährungslehre ist auch nicht (mehr) meins.

Morgen sind wir zum Aufnahmegespräch in der Waldorfschule. :D
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Centaureacyanus
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von Centaureacyanus »

Bei uns ist es ähnlich wie bei Nuala. Und wie sind außer von Waldorf eben auch katholisch beeinflusst und das spielt bei uns im Hinblick auf Rituale eine größere Rolle.

Ich habe eine andere Frage: Wie gestaltet ihr zwischen Dreikönigen und Lichtmess den Jahreszeitentisch? Ich habe im Moment noch die Krippe stehen, würde sie aber gern wegräumen. Nur irgendwie fehlt mir eine Idee, was ich dann in den nächsten drei Wochen aus dem Jahreszeitentisch machen soll... :oops:
mit Kornblümchen *04/2014 und Mini-Kornblümchen *11/2015
und mit Dritt-Kind-Wunsch...
"Wir aber gehen unseren Weg im Namen JHWH's, unseres Gottes, für immer und ewig." Micha 4,5b
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Nuala
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von Nuala »

Bei uns steht gerade König Winter - der Tisch ist weiß-blau gestaltet, König Winter hat ein hellblaues Gewand und einen weißen Mantel. Er im Schnee (Wolle) steht auf einer Höhle, die mit Bergkristallen eisig ausgestattet ist. Ein Schneeflockenbaby liegt darin in einem Bett aus Birkenrinde und Schaffell. Außerdem gibt es eine kleine Tanne mit Wollflocken behangen.
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Re: Der Waldorfthread

Beitrag von JessicaR »

Nuala hat geschrieben:Bei uns steht gerade König Winter - der Tisch ist weiß-blau gestaltet, König Winter hat ein hellblaues Gewand und einen weißen Mantel. Er im Schnee (Wolle) steht auf einer Höhle, die mit Bergkristallen eisig ausgestattet ist. Ein Schneeflockenbaby liegt darin in einem Bett aus Birkenrinde und Schaffell. Außerdem gibt es eine kleine Tanne mit Wollflocken behangen.
Das hoert sich so huebsch an. hast du mal ein Foto?
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