Mamika, nein es gibt keine Vorgaben. Der Stand der Schule wird auf einem kleinen Weihnachtsmarkt hier sein, das ist das einzige was ich weiß.
Der Waldorfthread
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speedy__
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Re: Der Waldorfthread
Oooooh Allisa, danke, das ist eine gute Idee, häkeln kann ich 
Mamika, nein es gibt keine Vorgaben. Der Stand der Schule wird auf einem kleinen Weihnachtsmarkt hier sein, das ist das einzige was ich weiß.
Mamika, nein es gibt keine Vorgaben. Der Stand der Schule wird auf einem kleinen Weihnachtsmarkt hier sein, das ist das einzige was ich weiß.
- Mamika
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Re: Der Waldorfthread
Schneckenbändchen sind toll.
Pferdeleinen kann man auch nähen oder häkeln.
Geburtstagskronen sind sicherlich auch ein Hit.
Pferdeleinen kann man auch nähen oder häkeln.
Geburtstagskronen sind sicherlich auch ein Hit.
Mamika mit großer Tochter (* September 2006) und kleiner Tochter (* April 2010)
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speedy__
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Re: Der Waldorfthread
Dankeschööööön! 
Und jetzt schau ich mir erstmal die Buchtips an die gerade gepostet wurden
LG
Speedy
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- Nuala
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Re: Der Waldorfthread
Nähen: zB. ganz einfaches Puppengewand? Oder einfache Püppchen (kleine Zwerge oder so).
Es ging ein tolles Anthro-Buch über einfache Stofftiere nähen. Ich glaube das brauch ich mal.
Es ging ein tolles Anthro-Buch über einfache Stofftiere nähen. Ich glaube das brauch ich mal.
Großes Mädel 10/08 & kleines Mädel 04/11
- Nuala
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Re: Der Waldorfthread
Großes Mädel 10/08 & kleines Mädel 04/11
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Solan
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Re: Der Waldorfthread
Hallo zusammen!
Ich weiß nicht ob ich hier so 100%ig richtig bin, möchte aber gern euere Meinung dazu hören: Wir ziehen Anfang nächsten Jahres in einen anderen Stadtteil, somit ist der eigentliche Kindergarten den wir für unsere Tochter ausgewählt haben, passé.
In der neuen Gegend gibt es einen Waldorfkindergarten, was mich vor über einen Jahr schon sehr interessiert hat. Sie bieten dort auch Tageweise Eltern-Kind-Gruppen an. Leider kam das damals nicht zustande. Danach wurde ich wieder Schwanger, das ging dann eh nicht mehr mit Kleinkind und Baby. Ich habe kein Auto zur Verfügung, denn das braucht mein Mann für die Arbeit. Mit dem Bus wäre ich fast 45 Min unterwegs gewesen.
Ohne weiter lange um den heißen Brei zu reden: Ich weiß nicht, ob das zu uns passt. Einige Ansätze wie z.B. die Verbundenheit zur Natur, die Jahresfeste finde ich ganz toll. Oder auch die gesunde Ernährung...
... Da gerate ich schon wieder ins stolpern. Der Wille ist hier manchmal ganz schön schwach.
Ich finde so vieles schön, aber wirklich umsetzen tu ich das zu Hause nicht. Im Herbst z.B. haben wir viele Kastanien gesammelt, gewaschen und anschließend getrocknet. Weiter nichts. Keine Tiere gebastelt oder Ketten daraus gemacht.
Wir bemühen uns um gute Lebensmittel, gern Bio. Aber wenn ich ehrlich bin, sprengt das manchmal unseren Budgetplan. Dann sinds doch wieder die günstigen Sachen vom Discounter. Dann gibt es halt 3x hintereinander Nudeln mit verschiedenen Soßen weil mir die Ideen ausgehen.
Das mag sich vielleicht etwas lächerlich lesen, aber solche Sachen beschäftigen mich. Bin ich in einem Waldorfkindergarten überhaupt richtig aufgehoben? Wäre ein "normaler" Kindergarten nicht besser? Was heißt hier überhaupt "ich". Eigentlich sollen meine Kinder da hin.
Aber ich hab Angst, dass sie vielleicht keinen Anschluss finden. Meine große Tocher kennt z.B. Feuerwehrmann Sam und andere Zeichentrickfiguren. Ich mag sie auch nicht von TV, PC, Smartphone fern halten, weil diese Medien inzwischen dazu gehören.
Ich weiß nicht, ich komme mir irgendwie zwiegespalten vor. Vielleicht habe ich auch vertaubte Ansichten. Ich weiß es nicht. Das Kindergartenthema ist hier ganz neu.
Ich weiß nicht ob ich hier so 100%ig richtig bin, möchte aber gern euere Meinung dazu hören: Wir ziehen Anfang nächsten Jahres in einen anderen Stadtteil, somit ist der eigentliche Kindergarten den wir für unsere Tochter ausgewählt haben, passé.
In der neuen Gegend gibt es einen Waldorfkindergarten, was mich vor über einen Jahr schon sehr interessiert hat. Sie bieten dort auch Tageweise Eltern-Kind-Gruppen an. Leider kam das damals nicht zustande. Danach wurde ich wieder Schwanger, das ging dann eh nicht mehr mit Kleinkind und Baby. Ich habe kein Auto zur Verfügung, denn das braucht mein Mann für die Arbeit. Mit dem Bus wäre ich fast 45 Min unterwegs gewesen.
Ohne weiter lange um den heißen Brei zu reden: Ich weiß nicht, ob das zu uns passt. Einige Ansätze wie z.B. die Verbundenheit zur Natur, die Jahresfeste finde ich ganz toll. Oder auch die gesunde Ernährung...
... Da gerate ich schon wieder ins stolpern. Der Wille ist hier manchmal ganz schön schwach.
Wir bemühen uns um gute Lebensmittel, gern Bio. Aber wenn ich ehrlich bin, sprengt das manchmal unseren Budgetplan. Dann sinds doch wieder die günstigen Sachen vom Discounter. Dann gibt es halt 3x hintereinander Nudeln mit verschiedenen Soßen weil mir die Ideen ausgehen.
Das mag sich vielleicht etwas lächerlich lesen, aber solche Sachen beschäftigen mich. Bin ich in einem Waldorfkindergarten überhaupt richtig aufgehoben? Wäre ein "normaler" Kindergarten nicht besser? Was heißt hier überhaupt "ich". Eigentlich sollen meine Kinder da hin.
Ich weiß nicht, ich komme mir irgendwie zwiegespalten vor. Vielleicht habe ich auch vertaubte Ansichten. Ich weiß es nicht. Das Kindergartenthema ist hier ganz neu.
- Nuala
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Re: Der Waldorfthread
Hallo Solan,
also grundsätzlich klingt es für mich zumindest nicht unpassend, wenn du dir für euch einen Waldorfkindergarten überlegst.
Was mir - nich nur bei dir - immer wieder auffällt, ist der Fokus aus Äußerlichkeiten: essen, Spielzeug, Fernsehen, usw.
Die sind nicht unwichtig - richtig! Aber sie sind auch nicht der Knackpunkt.
Viel wichtiger wäre, ob du mit der grundsätzlichen Art und den Schwerpunkten in einem Waldorfkindergarten einverstanden bist:
zB. den Rhythmen, dem Feiern der christlichen Jahresfeste, der Sichtweise von Kindern und Entwicklung, usw.
Das muss einfach passen. Wenn es nicht passt, dann ist es nicht das Richtige. Und zwar nicht generell falsch, sondern einfach nur für die individuelle Familie nicht passend.
Zu uns zB. passt Waldorf einfach wie der Deckel auf den Topf. Es ist nicht so, dass ich nicht auch meine Kritikpunkte hätte, aber prinzipiell passt es für mich - in der Praxis bis jetzt passt sogar alles. Mehr als nur passen, es ist genau so wie ich es will. Und es tut meinem Kind gut.
Aber wenn jemand zB. atheistisch ist, oder mehr so der "trockene" Forschertyp, dem allzuviel Zwergen- und Feengeschichtchen ein Geräul sind, oder jemand, der viel Freiheit für sein Kind möchte (eigene Entscheidung wann es isst, wann es spielt, ob es ruht, ob es raus geht, usw.)... dann wird man da einfach nicht glücklich, dann passt das Konzept nicht.
Hier musst du einfach einschätzen, was du willst und was dir wichtig ist, und was du überhaupt nicht haben kannst.
Es ist mMn übrigens kein Problem, wenn man es selbst nicht 100%ig waldorfig macht! Und vor allem wenn du zuhause nicht mit Kastanien bastelst - musst du ja nicht, wenn das im Kindergarten gemacht wird!
Nicht jeder kann oder will sich immer Bio leisten - das hat nix damit zu tun ob er in einem Waldorfkindergarten passt oder nicht. Es kann einer völlig Anti-Waldorf essen und es passt wunderbar. Es kann einer auch bio-vollwertig bis zum Umfallen essen und mit Waldorf trotzdem nix anfangen.
Und ich kennen außér uns noch andere sehr waldorfige Familie. Ich kenne KEINE, wo die Kinder absolut gar KEINEN Medienkontakt hatten. Ich bin sehr sehr zurückhaltend mit Fernsehen (wir haben keinen), trotzdem schaut meine Sechsjährige mittlerweiel den ein oder anderen Film am PC und sogar die Dreijährige kurze Filmchen. Das ist schon ok meine ich. Wir WISSEN ja, dass es nicht optimal ist. Das genügt. Das Wissen meine ich. Dann schauen sie eben ab und an und gut ists. Das hat nichts mit waldorftauglich oder nicht zu tun. Mmn.
also grundsätzlich klingt es für mich zumindest nicht unpassend, wenn du dir für euch einen Waldorfkindergarten überlegst.
Was mir - nich nur bei dir - immer wieder auffällt, ist der Fokus aus Äußerlichkeiten: essen, Spielzeug, Fernsehen, usw.
Die sind nicht unwichtig - richtig! Aber sie sind auch nicht der Knackpunkt.
Viel wichtiger wäre, ob du mit der grundsätzlichen Art und den Schwerpunkten in einem Waldorfkindergarten einverstanden bist:
zB. den Rhythmen, dem Feiern der christlichen Jahresfeste, der Sichtweise von Kindern und Entwicklung, usw.
Das muss einfach passen. Wenn es nicht passt, dann ist es nicht das Richtige. Und zwar nicht generell falsch, sondern einfach nur für die individuelle Familie nicht passend.
Zu uns zB. passt Waldorf einfach wie der Deckel auf den Topf. Es ist nicht so, dass ich nicht auch meine Kritikpunkte hätte, aber prinzipiell passt es für mich - in der Praxis bis jetzt passt sogar alles. Mehr als nur passen, es ist genau so wie ich es will. Und es tut meinem Kind gut.
Aber wenn jemand zB. atheistisch ist, oder mehr so der "trockene" Forschertyp, dem allzuviel Zwergen- und Feengeschichtchen ein Geräul sind, oder jemand, der viel Freiheit für sein Kind möchte (eigene Entscheidung wann es isst, wann es spielt, ob es ruht, ob es raus geht, usw.)... dann wird man da einfach nicht glücklich, dann passt das Konzept nicht.
Hier musst du einfach einschätzen, was du willst und was dir wichtig ist, und was du überhaupt nicht haben kannst.
Es ist mMn übrigens kein Problem, wenn man es selbst nicht 100%ig waldorfig macht! Und vor allem wenn du zuhause nicht mit Kastanien bastelst - musst du ja nicht, wenn das im Kindergarten gemacht wird!
Nicht jeder kann oder will sich immer Bio leisten - das hat nix damit zu tun ob er in einem Waldorfkindergarten passt oder nicht. Es kann einer völlig Anti-Waldorf essen und es passt wunderbar. Es kann einer auch bio-vollwertig bis zum Umfallen essen und mit Waldorf trotzdem nix anfangen.
Und ich kennen außér uns noch andere sehr waldorfige Familie. Ich kenne KEINE, wo die Kinder absolut gar KEINEN Medienkontakt hatten. Ich bin sehr sehr zurückhaltend mit Fernsehen (wir haben keinen), trotzdem schaut meine Sechsjährige mittlerweiel den ein oder anderen Film am PC und sogar die Dreijährige kurze Filmchen. Das ist schon ok meine ich. Wir WISSEN ja, dass es nicht optimal ist. Das genügt. Das Wissen meine ich. Dann schauen sie eben ab und an und gut ists. Das hat nichts mit waldorftauglich oder nicht zu tun. Mmn.
Großes Mädel 10/08 & kleines Mädel 04/11
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fanta
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Re: Der Waldorfthread
Hallo Solan,
Auch wir sind durch einen Umzug zum Waldorfkindergarten gekommen. Es ist der nächste Kindergarten von unserem Haus und so habe ich mich dort beworben. Ehrlich gesagt wusste ich zuerst nicht einmal, dass die nach Waldorf arbeiten. Und als ich das erfahren hatte wusste ich nicht, was genau das bedeutet!
Wir haben den Platz bekommen und nun geht mein Sohn seit August dort hin. Wir alle (Mann, Sohn, Großeltern und ich) lieben den Kindergarten. Er ist so liebevoll gest altet, der Garten ist ein Traum und die Erzieherinnen mag ich auch sehr! Mein Sohn geht sehr gerne hin.
Und wir Eltern lernen nun Stück für Stück die Feste (bislang St Martin und Adventsgärtlein) kennen.
Was ich von den anderen Eltern der Gruppe mitbekommen habe, sind die genauso"normal" und wenig waldorf wie wir.
Direkt nebenan ist eine Waldorfschule, die Schüler werden größtenteils mit teuren Autos gebracht, habe Smartphones und einige Oberstufenschüler rauchen.
Das ist alles nicht ideal. Aber das ist das, was ich beobachte. Vielleicht liegt es daran dass wir hier in einer Großstadt sind. Vielleicht ist das in anderen Gegenden nicht so. Das weiß ich nicht.
Was meine Familie anbetrifft so beschäftigen wir uns nun ein wenig mit Waldorf, haben so etwas wie einen Jahreszeitentisch etabliert und freuen uns, wie unser Sohn die Rituale und Lieder mit nach Hause bringt!
Wir sind so froh, dass wir diesen tollen Kindergarten gefunden haben!
Auch wir sind durch einen Umzug zum Waldorfkindergarten gekommen. Es ist der nächste Kindergarten von unserem Haus und so habe ich mich dort beworben. Ehrlich gesagt wusste ich zuerst nicht einmal, dass die nach Waldorf arbeiten. Und als ich das erfahren hatte wusste ich nicht, was genau das bedeutet!
Wir haben den Platz bekommen und nun geht mein Sohn seit August dort hin. Wir alle (Mann, Sohn, Großeltern und ich) lieben den Kindergarten. Er ist so liebevoll gest altet, der Garten ist ein Traum und die Erzieherinnen mag ich auch sehr! Mein Sohn geht sehr gerne hin.
Und wir Eltern lernen nun Stück für Stück die Feste (bislang St Martin und Adventsgärtlein) kennen.
Was ich von den anderen Eltern der Gruppe mitbekommen habe, sind die genauso"normal" und wenig waldorf wie wir.
Direkt nebenan ist eine Waldorfschule, die Schüler werden größtenteils mit teuren Autos gebracht, habe Smartphones und einige Oberstufenschüler rauchen.
Das ist alles nicht ideal. Aber das ist das, was ich beobachte. Vielleicht liegt es daran dass wir hier in einer Großstadt sind. Vielleicht ist das in anderen Gegenden nicht so. Das weiß ich nicht.
Was meine Familie anbetrifft so beschäftigen wir uns nun ein wenig mit Waldorf, haben so etwas wie einen Jahreszeitentisch etabliert und freuen uns, wie unser Sohn die Rituale und Lieder mit nach Hause bringt!
Wir sind so froh, dass wir diesen tollen Kindergarten gefunden haben!
LG fanta
(Sohn 2011 und Tochter 2013)
und vier Sternchen
(Sohn 2011 und Tochter 2013)
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Solan
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1169
- Registriert: 22.10.2010, 10:20
- Wohnort: Bayern
Re: Der Waldorfthread
Schon mal vielen Dank für eure Antworten. Ich bin wirklich noch sehr unentschlossen. Ich kenne nicht mal den Ablauf in anderen Kindergärten. Hach, alles etwas verzwickt.
Ich versuche das mal zu erklären: Es gibt viel Splastikschrott der geschenkt wird - ganz egal ob das wir möchten oder nicht. Sie ist halt ein gewisses Pensum gewohnt. Ich weiß nicht, ob ihr das so gefallen wird. Im Waldorfkindergarten gibts überwieigend natürliche Materialien. Ich will damit nicht sagen das meine Tocher fantasielos ist, aber wenn wir ehrlich sind, das ist sicher eine Umstellung. Wie ich finde eine schöne, aber ob das meine Tochter auch so empfindet? Sie ist immerhin 3 1/2 wenn sie in den Kindergarten kommt
Jedenfalls hat mir eure Meinung schon sehr geholfen. Danke!
Ich versuche das mal zu erklären: Es gibt viel Splastikschrott der geschenkt wird - ganz egal ob das wir möchten oder nicht. Sie ist halt ein gewisses Pensum gewohnt. Ich weiß nicht, ob ihr das so gefallen wird. Im Waldorfkindergarten gibts überwieigend natürliche Materialien. Ich will damit nicht sagen das meine Tocher fantasielos ist, aber wenn wir ehrlich sind, das ist sicher eine Umstellung. Wie ich finde eine schöne, aber ob das meine Tochter auch so empfindet? Sie ist immerhin 3 1/2 wenn sie in den Kindergarten kommt
Jedenfalls hat mir eure Meinung schon sehr geholfen. Danke!
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fanta
- alter SuT-Hase
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Re: Der Waldorfthread
Da kann ich wiederum nur meine Erfahrung schildern
Mein Sohn war 3 als er plötzlich mit dem Waldorfspielzeug konfrontiert wurde. Es gibt bei uns verschiedene Räume mit verschiedenen The men: Puppenküche mit Bügel- und Verkleidungsecke, Eisenbahnraum mit Kapla und Ostheimer Figuren und Fahrzeugen und einen Raum mit SpielBögen, Tüchern, Kastanien, Bändern, Instrumenten und sicher noch ein paar Dingen.
Ich merke, wie sich sein Spiel in den letzten Monaten verändert hat.
Obwohl wir einiges an Plastikspielzeug haben, wie Duplo o.ä fragte er mehrmals nach Tüchern und Bändern. Er spielt nun viel mehr mit Ästen und Steinen, also Dingen, die freier in ihrer Funktion sind.
Würde ich das Plastikspielzeug wegtun würde er es bestimmt nicht mehr vermissen (wir hatten mal eine Woche lang das Duplo im anderen Raum und es war ihm nicht mal aufgefallen).
Ich merke an ihm (und kann nur für ihn sprechen, ich habe da keine weiteren Erfahrungen) dass er dort überhaupt nichts vermisst.
Vielleicht ist das ja für dich hilfreich.
Mein Sohn war 3 als er plötzlich mit dem Waldorfspielzeug konfrontiert wurde. Es gibt bei uns verschiedene Räume mit verschiedenen The men: Puppenküche mit Bügel- und Verkleidungsecke, Eisenbahnraum mit Kapla und Ostheimer Figuren und Fahrzeugen und einen Raum mit SpielBögen, Tüchern, Kastanien, Bändern, Instrumenten und sicher noch ein paar Dingen.
Ich merke, wie sich sein Spiel in den letzten Monaten verändert hat.
Obwohl wir einiges an Plastikspielzeug haben, wie Duplo o.ä fragte er mehrmals nach Tüchern und Bändern. Er spielt nun viel mehr mit Ästen und Steinen, also Dingen, die freier in ihrer Funktion sind.
Würde ich das Plastikspielzeug wegtun würde er es bestimmt nicht mehr vermissen (wir hatten mal eine Woche lang das Duplo im anderen Raum und es war ihm nicht mal aufgefallen).
Ich merke an ihm (und kann nur für ihn sprechen, ich habe da keine weiteren Erfahrungen) dass er dort überhaupt nichts vermisst.
Vielleicht ist das ja für dich hilfreich.
LG fanta
(Sohn 2011 und Tochter 2013)
und vier Sternchen
(Sohn 2011 und Tochter 2013)
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