Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Lösche Benutzer 16233

Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Lösche Benutzer 16233 »

sabbelschnuut hat geschrieben:
Vronilein hat geschrieben:@ Sabbelschnut: ich darf den Link leider nicht öffnen. In welchem Bereich ist das Thema denn?
Das ist ja komisch. Es ist hier im Bereich "Ernährung" der Unterordner "Lieblingsrezepte", also parallel zu hier, quasi.
Der Thread heißt "Eure besten Brotback-Rezepte".
Hm... ich glaub ich bin völlig blöd! Ich finds nicht...
feuerdrache
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von feuerdrache »

Sarkasmus on:
Langsam zweifle ich ob sich das Selberbacken lohnt....

Gestern 3 Brote gebacken (so nebenbei am Sonntag :roll: ), heute nur mehr 1,5 Brote da. Die Kinder fallen darüber her wie die Heuschrecken. Und seit wir einen Toaster haben sowieso...

Wenn ich Brot kaufe, komme ich mit einem ganzen Brot eine Woche aus (weils keiner mag.... :lol: )
Sarkasmus off:

Ich bin froh dass es meiner Familie so gut schmeckt, jetzt überlege ich doch in eine bessere Mühle zu investieren.
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Mama im Glueck
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Mama im Glueck »

feuerdrache hat geschrieben:Sarkasmus on:
Langsam zweifle ich ob sich das Selberbacken lohnt....

Gestern 3 Brote gebacken (so nebenbei am Sonntag :roll: ), heute nur mehr 1,5 Brote da. Die Kinder fallen darüber her wie die Heuschrecken. Und seit wir einen Toaster haben sowieso...

Wenn ich Brot kaufe, komme ich mit einem ganzen Brot eine Woche aus (weils keiner mag.... :lol: )
Sarkasmus off:

Ich bin froh dass es meiner Familie so gut schmeckt, jetzt überlege ich doch in eine bessere Mühle zu investieren.
Hier genauso. Selbstgebackenes Brot ist in Überschallgeschwindigkeit weg, (selten) gekauftes Brot liegt hier auch ewig.
Aber ist doch super, wenn das selbstgebackene viiiiiel besser schmeckt als das Gekaufte. :wink:
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sabbelschnuut
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Vronilein: Ich glaube, wenn du nicht dafür freigeschaltet bist, kannst du die Subforen auch nicht sehen. Hm. Da würd ich mal einen Mod fragen, denn es macht ja eigentlich keinen Sinn, das Subforum Lieblingsrezepte für neue User zu sperren.

Ich hab zur Zeit ein totales Zeitproblem, was das Brotbacken angeht :-( Ich kriege es tagsüber nicht auf die Reihe, weil der Wicht mich nicht lässt bzw ich Bedenken habe, dass ich, wenn die Gare fertig ist, nicht weitermachen kann aus irgend nem Grund. Würde deshalb gerne abends backen, aber das haut einfach alles mit der Zeitplanung nicht hin :-( Wenn ich gerne hätte, dass ein Brot um 23 Uhr fertig aus dem Ofen kommt, müsste ich vorher nachts um 1 den Sauerteig ansetzen... Ich finds ganz schlimm, denn ich würde so gerne auch hauptsächlich selber backen und nicht immer Brot kaufen müssen. :-(
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Elli567
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Elli567 »

Kommts denn bei dem Vorteig so sehr auf die Zeit an?
Ich lass den immer 12h-17h stehen, wie ich halt Zeit habe.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Beim Sauerteigansatz kommts schon auf die Zeit an - wenn der wieder in sich zusammenfällt, dann hat er Übergare, die Hefen finden nix mehr zu fressen und sterben langsam ab. Dann ist hinterher nicht mehr viel mit Triebkraft. Man muss eigentlich genau den Moment abpassen, in dem er auf seinem Zenit ist, kurz bevor er wieder zusammenfällt. Ich erwisch ihn meistens kurz danach, aber das ist auch noch ok.

Das ist ja der Knackpunkt, warum so viele Bäckereien mittlerweile mit Zusatzstoffen und Verzögerern und Triebkraftunterstützung arbeiten - weil sie keine Lust haben, sich nach der Zeit zu richten, die ein Sauerteig so braucht.

Anders ist es bei nem Vorteig (also Mehl, Wasser, kleines bisschen Hefe), bei dem kommts nicht so sehr auf die Zeit an, der steht aber auch im Kühlschrank. Ich glaube, du meintest aber den Sauerteigansatz, oder? ;-)
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Elli567
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Elli567 »

Ja, ich meine den Vorteig, den man am Vortag ansetzt (Mehl, Anstellgut (Sauerteig), Wasser). Das ganze soll ja bei Zimmertemp. stehen, bis es in der Mitte wieder eingefallen ist (lt.Plötz). Ich hab da noch nie eine genaue Zeit eingehalten, scheint auch jedes Mal ein bißchen anders zu sein.
Manchmal geht er auch kaum auf, dann muss ich ihn nochmal kurz in den Backofen stellen damit er hochkommt.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von sabbelschnuut »

Hm, bei mir brauchts eigentlich meistens relativ genau die 16 Stunden, wenn ich ihn in den Backofen stelle und die erste Zeit die Lampe eingeschaltet lasse. Ich müsste vielleicht mal mit den Gartemperaturen ausprobieren, denn wenns kühler wäre, würde er ja länger brauchen. Aber das ist mir zu unsicher, am Ende ist er dann doch schon fertig, wenn der Kleine noch wach ist - oder er ist erst fertig mitten in der Nacht und ich müsste dann noch Hauptteig zubereiten, Teigruhe machen und so weiter...
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Taly1990 »

wir backen mittlerweile meist selbst im Brotbackautomaten...
wenn wir beiden arbeiten, dann ist es locker ein Brot pro Tag...aber es ist auf jeden Fall billiger, als wenn wir immer welches kaufen würden.
Früher war mein Mann an Brötchen jeden Tag gewöhnt...es war sehr schwer ihm das abzugewöhnen, weil das doch arg ins Geld geht.

Selbstgebackenes Bot ist hier aber auch schneller leer, weil es einfach gut und frisch schmeckt.
Nur selten, wenn wir abends nicht zun kommen, kaufen wir auch mal ein Brot
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Nema
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Nema »

Hallo Ihr Profis,

will gerade mein zweites Sauerteigbrot backen und habe schon eine dringende Frage. Habe mich beim Roggenmehl verrechnet, bzw. das Roggenmehl, das ich zum Teigfüttern brauche nicht eingerechnet. Ich habe nun 500 Gramm Sauerteig und nur noch 250 Gramm Roggenmehl im Haus. Kann ich den Rest mit Dinkelvollkorn oder Weizenmehl auffüllen oder treibt ein Roggensauerteig anderes Mehl nicht richtig?

Danke schon einmal.
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
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