Hier auch so. Wenn ich es bei "Stillstand" versuche, merkt das Baby es eher und protestiert.Alpaka hat geschrieben: 08.02.2021, 11:50 Zum abdocken hätte ich auch noch n Tipp. Bei uns klappt es besser , wenn ich während er aktiv nuckelt, abdocke... Vorher schon vorsichtig den kleinen Finger rein mogeln , und dann während der nuckel Bewegung abdocken. Muss aber ja nicht auch bei euch klappen...
Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Das werde ich testen. Bislang hat sie aber immer das suchen angefangen, wenn ich beim nuckeln schon gelöst habe. Oder lässt du dann den kleinen Finger noch drin?Alpaka hat geschrieben: 08.02.2021, 11:50 Zum abdocken hätte ich auch noch n Tipp. Bei uns klappt es besser , wenn ich während er aktiv nuckelt, abdocke... Vorher schon vorsichtig den kleinen Finger rein mogeln , und dann während der nuckel Bewegung abdocken. Muss aber ja nicht auch bei euch klappen...
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Ne raus ... Aber klappt halt auch nicht immer . Dann lass ich ihn halt wieder und probiere es in einer Minute wieder 
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Ich habe gerade wieder all eure lieben aufbauenden Antworten gelesen. Da viele in Forum quer lesen, möchte ich gerne einen Zwischenstand berichten, aber auch meine aktuellen Gedanken/Probleme los werden.
Die kleine Maus ist nun 9 Monate und natürlich weiterhin kein einfaches Baby, aber trotzdem ein ganz tolles Baby, sehr aufgeweckt und neugierig und kann sich meistens sehr viel Freuen. Das anfängliche Schreien ist in dieser Form nicht mehr da. Kinderwagen geht aktuell allerdings auch gar nicht, die Trage inzwischen schon eher, aber auch nicht zu lang. Viel gegessen wird leider noch nicht. Ich weiß, das muss auch nicht sein, aber ich würde mir ein paar mehr Kalorien am Tag wünschen, in der Hoffnung, dass dadurch die Nächte ruhiger werden würden. Für Stillen ist am Tag nämlich auch keine Zeit bei ihr. Das geht fast nur zum Einschlafen und weiterschlafen und evtl. 1-2 weitere kurze Stillmahlzeiten. Papa kann für kurze Zeit auf sie aufpassen, aber es ist sehr schwer, sie zum Schlafen zu bekommen für ihn. Leider haben wir aktuell auch nicht so viel Zeit, um dies zu fokussieren, weil wir eigentlich nur die Sonntage gemeinsam haben.
Sie macht also einen Mittagsschlaf (einschlafstillen, dann alle halbe Stunde verlängern durch stillen oder Dauernuckeln) und schläft abends ab circa 19:30. Hier dann auch jede 30-60 min Stillen notwendig mit ganz wenigen Ausnahmen. Obwohl ich inzwischen im Liegen Stille und zum großen Teil nicht richtig aufwache, schlaucht es mich. Insbesondere, weil sie in letzter Zeit auch wieder mehr nuckelt und teilweise Wachphasen nachts hat und sich selber viel schlechter schlafe. Seit fast neun Monaten gehe ich abends mit ihr ins Bett und komme nur teilweise für kurze Zeit wieder heraus. Außerdem mache ich mir doch Gedanken, wie es weiter gehen soll. Ab November muss sie in den Kindergarten und ich wieder arbeiten, ggf auch mit Terminen am Abend und Dienstreisen. Außerdem steht immer noch ein OP Termin mit Aufenthalt in Krankenhaus aus, den ich auf Januar legen will. Deshalb wieder ein paar Fragen an euch:
- besteht noch Hoffnung, dass die Kleine Maus doch alleine lernt ihre Schlafphasen zu verlängern oder wird sich das ggf erst mit dem Abstillen (ich weiß, das ist auch kein Garant) ändern? Ich hätte so gern wieder Nächte in denen nicht immer ein Kind an mir liegt und nuckelt bzw ich regelmäßig aus dem Bett komme für längere Zeit (und ich würde so gerne Mal einen Wein trinken, aber das müsste ich dann ja zum Frühstück machen
)
- hinsichtlich der Dienstreisen/Krankenhaus Aufenthalt: wäre es hier doch besser, zeitnah nach dem ersten Geburtstag nachts abzustillen oder sollten wir es doch schon üben, wie einschlafen ohne mich ist? Ich mache mir große Sorgen, wenn ich auf einmal nachts weg bin und mein Mann und sie alleine lasse. Ich weiß nicht, ob die kleine Maus damit zurecht kommen kann. Klar, das könnt ihr auch nicht wissen.
Aktuell geht gar nichts ohne Brust. Sie sucht mit geschlossenen Augen und fängt direkt zu Weinen an und ich denke, sie wird sich da richtig hinein steigern, wenn sie keine Brust bekommt. Oft trinkt sie auch tatsächlich ein paar Schlucke, aber eben nicht viel. Ich will ihr natürlich aber auch nicht die benötigte Milch verwehren. Deswegen fehlt mir im Moment noch jeder Ansatz für die Zukunft. Ein paar Versuche mit pantleys Andocken haben nicht funktioniert, weil ich diesen Punkt einfach nie treffe.
Und auch wenn ich es besser weiß: wenn ich höre, dass Neugeborene einer Freundin problemlos 4-5 Stunden schläft, Frage ich mich doch, was ich falsch gemacht habe und warum es bei uns so läuft.
Sorry, das ist wieder lang geworden. Also schicke ich es erst Mal ab, bevor es noch länger wird
Die kleine Maus ist nun 9 Monate und natürlich weiterhin kein einfaches Baby, aber trotzdem ein ganz tolles Baby, sehr aufgeweckt und neugierig und kann sich meistens sehr viel Freuen. Das anfängliche Schreien ist in dieser Form nicht mehr da. Kinderwagen geht aktuell allerdings auch gar nicht, die Trage inzwischen schon eher, aber auch nicht zu lang. Viel gegessen wird leider noch nicht. Ich weiß, das muss auch nicht sein, aber ich würde mir ein paar mehr Kalorien am Tag wünschen, in der Hoffnung, dass dadurch die Nächte ruhiger werden würden. Für Stillen ist am Tag nämlich auch keine Zeit bei ihr. Das geht fast nur zum Einschlafen und weiterschlafen und evtl. 1-2 weitere kurze Stillmahlzeiten. Papa kann für kurze Zeit auf sie aufpassen, aber es ist sehr schwer, sie zum Schlafen zu bekommen für ihn. Leider haben wir aktuell auch nicht so viel Zeit, um dies zu fokussieren, weil wir eigentlich nur die Sonntage gemeinsam haben.
Sie macht also einen Mittagsschlaf (einschlafstillen, dann alle halbe Stunde verlängern durch stillen oder Dauernuckeln) und schläft abends ab circa 19:30. Hier dann auch jede 30-60 min Stillen notwendig mit ganz wenigen Ausnahmen. Obwohl ich inzwischen im Liegen Stille und zum großen Teil nicht richtig aufwache, schlaucht es mich. Insbesondere, weil sie in letzter Zeit auch wieder mehr nuckelt und teilweise Wachphasen nachts hat und sich selber viel schlechter schlafe. Seit fast neun Monaten gehe ich abends mit ihr ins Bett und komme nur teilweise für kurze Zeit wieder heraus. Außerdem mache ich mir doch Gedanken, wie es weiter gehen soll. Ab November muss sie in den Kindergarten und ich wieder arbeiten, ggf auch mit Terminen am Abend und Dienstreisen. Außerdem steht immer noch ein OP Termin mit Aufenthalt in Krankenhaus aus, den ich auf Januar legen will. Deshalb wieder ein paar Fragen an euch:
- besteht noch Hoffnung, dass die Kleine Maus doch alleine lernt ihre Schlafphasen zu verlängern oder wird sich das ggf erst mit dem Abstillen (ich weiß, das ist auch kein Garant) ändern? Ich hätte so gern wieder Nächte in denen nicht immer ein Kind an mir liegt und nuckelt bzw ich regelmäßig aus dem Bett komme für längere Zeit (und ich würde so gerne Mal einen Wein trinken, aber das müsste ich dann ja zum Frühstück machen
- hinsichtlich der Dienstreisen/Krankenhaus Aufenthalt: wäre es hier doch besser, zeitnah nach dem ersten Geburtstag nachts abzustillen oder sollten wir es doch schon üben, wie einschlafen ohne mich ist? Ich mache mir große Sorgen, wenn ich auf einmal nachts weg bin und mein Mann und sie alleine lasse. Ich weiß nicht, ob die kleine Maus damit zurecht kommen kann. Klar, das könnt ihr auch nicht wissen.
Aktuell geht gar nichts ohne Brust. Sie sucht mit geschlossenen Augen und fängt direkt zu Weinen an und ich denke, sie wird sich da richtig hinein steigern, wenn sie keine Brust bekommt. Oft trinkt sie auch tatsächlich ein paar Schlucke, aber eben nicht viel. Ich will ihr natürlich aber auch nicht die benötigte Milch verwehren. Deswegen fehlt mir im Moment noch jeder Ansatz für die Zukunft. Ein paar Versuche mit pantleys Andocken haben nicht funktioniert, weil ich diesen Punkt einfach nie treffe.
Und auch wenn ich es besser weiß: wenn ich höre, dass Neugeborene einer Freundin problemlos 4-5 Stunden schläft, Frage ich mich doch, was ich falsch gemacht habe und warum es bei uns so läuft.
Sorry, das ist wieder lang geworden. Also schicke ich es erst Mal ab, bevor es noch länger wird
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Nur ganz gut bevor hier das anstrengende Abendprogramm beginnt:
Ich würde es auf jeden Fall vorher üben wie es ohne dich ist. Einfach um deinem Mann Sicherheit zu geben.
Was bei uns bzw. meinem Freund wichtig war und letztlich den Erfolg gebracht hat: Er muss seinen eigenen Weg finden und der kann/wird ganz anders sein als deiner! Und er wird ihn nur finden, wenn er muss, also Du nicht da bist und ihn nervös machst
Die gute Nachricht: Er wird ihn finden und es wird ohne dich gehen und dein Kind wird essen und mit Papa glücklich sein und wahrscheinlich besser schlafen, wenn du und die Brust nicht in der Nähe ist. So war es zumindest hier..
Ich würde es auf jeden Fall vorher üben wie es ohne dich ist. Einfach um deinem Mann Sicherheit zu geben.
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Die gute Nachricht: Er wird ihn finden und es wird ohne dich gehen und dein Kind wird essen und mit Papa glücklich sein und wahrscheinlich besser schlafen, wenn du und die Brust nicht in der Nähe ist. So war es zumindest hier..
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Ach Mensch, das hört sich wirklich so anstrengend an und ich kann das sooo sehr mitfühlen. Fühl dich mal umarmt, wenn du magst.
Hier war und ist das zum Teil immer noch genauso. Allerdings konnte Papa mit 9 Monaten tagsüber super aufpassen, weil er da noch in der Trage gut geschlafen hat. Ich bin auch mit 11 oder 12 Monaten das erste Mal länger als 10 Minuten aus dem Schlafzimmer gekommen. Es wird echt besser, aber in schlechten Phasen ist es leider immer noch sehr bescheiden (ich wünschte ich könnte besseres berichten
) und ich vermute, dass das auch erst mit nächtlichem Abstillen aufhört. Ich befürchte manchmal allerdings auch dann nicht, er wird wahrscheinlich nie ein guter Schläfer (Berichten zufolge waren das leider weder ich noch der Papa im Kindesalter
).
Ich würde glaube ich tatsächlich nichts üben. Bis November ist noch viel Zeit und wenn Papa muss, dann wird es wohl gehen, auch wenn es für beide Seiten anstrengend wird. Es gibt ja dann einfach keine andere Option, wenn du arbeiten bist. Üben hat hier zumindest so gar nicht funktioniert und ich vermute, weil es kein "Ernst" war, sondern ich nur mal gerne abends wieder weg gehen würde. Das aber auch nur, wenn ich weiß, dass es zuhause läuft. Einmal musste ich abends auf einen Elternabend, da hat er knallhart bis 23 Uhr ausgehalten
Hier war und ist das zum Teil immer noch genauso. Allerdings konnte Papa mit 9 Monaten tagsüber super aufpassen, weil er da noch in der Trage gut geschlafen hat. Ich bin auch mit 11 oder 12 Monaten das erste Mal länger als 10 Minuten aus dem Schlafzimmer gekommen. Es wird echt besser, aber in schlechten Phasen ist es leider immer noch sehr bescheiden (ich wünschte ich könnte besseres berichten
Ich würde glaube ich tatsächlich nichts üben. Bis November ist noch viel Zeit und wenn Papa muss, dann wird es wohl gehen, auch wenn es für beide Seiten anstrengend wird. Es gibt ja dann einfach keine andere Option, wenn du arbeiten bist. Üben hat hier zumindest so gar nicht funktioniert und ich vermute, weil es kein "Ernst" war, sondern ich nur mal gerne abends wieder weg gehen würde. Das aber auch nur, wenn ich weiß, dass es zuhause läuft. Einmal musste ich abends auf einen Elternabend, da hat er knallhart bis 23 Uhr ausgehalten
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Mein Sohn hat es gelernt die Schlafphasen ohne Brust zu verbinden, allerdings leider auch erst mit 2,5
.
Papa hat ein paar Monate vorher angefangen ihn abends in den Schlaf zu tragen und wie durch ein Wunder konnte er ab und zu dann durch ein schhh nachts beruhigt werden. Vorher ging auch ausschließlich Brust.
Hilft dir vielleicht jetzt auch nur begrenzt, weil ich es mich auch nie getraut habe abzustillen nachts und das Kind auch immer einfach wach geblieben ist bei anderen außer mir...
Papa hat ein paar Monate vorher angefangen ihn abends in den Schlaf zu tragen und wie durch ein Wunder konnte er ab und zu dann durch ein schhh nachts beruhigt werden. Vorher ging auch ausschließlich Brust.
Hilft dir vielleicht jetzt auch nur begrenzt, weil ich es mich auch nie getraut habe abzustillen nachts und das Kind auch immer einfach wach geblieben ist bei anderen außer mir...
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Danke für eure aufbauenden und ehrlichen Antworten. Ja, dass sie einen Weg finden, habe ich schon häufiger gelesen. Naja, vielleicht testen wir das Einschlafen Mal. Vielleicht läuft es ja auch total gut bei Papa... Umarmungen nehme ich auch gerne an, Danke 
Generell trinkt sie ja noch viel nachts, scheint also Hunger zu haben. Flasche ging bislang nie (haben wir aber lange nicht probiert). Wäre es sinnvoll, dies zu testen oder alternativ Magic Cup oder Becher zu nehmen? Ich denke, etwas Milch anzubieten wäre zunächst auch besser als nur Wasser, oder?
Äffchen, wann habt ihr damit gestartet?äffchen hat geschrieben: 05.08.2021, 17:55 Nur ganz gut bevor hier das anstrengende Abendprogramm beginnt:
Ich würde es auf jeden Fall vorher üben wie es ohne dich ist. Einfach um deinem Mann Sicherheit zu geben.
Was bei uns bzw. meinem Freund wichtig war und letztlich den Erfolg gebracht hat: Er muss seinen eigenen Weg finden und der kann/wird ganz anders sein als deiner! Und er wird ihn nur finden, wenn er muss, also Du nicht da bist und ihn nervös machst![]()
Die gute Nachricht: Er wird ihn finden und es wird ohne dich gehen und dein Kind wird essen und mit Papa glücklich sein und wahrscheinlich besser schlafen, wenn du und die Brust nicht in der Nähe ist. So war es zumindest hier..
Generell trinkt sie ja noch viel nachts, scheint also Hunger zu haben. Flasche ging bislang nie (haben wir aber lange nicht probiert). Wäre es sinnvoll, dies zu testen oder alternativ Magic Cup oder Becher zu nehmen? Ich denke, etwas Milch anzubieten wäre zunächst auch besser als nur Wasser, oder?
Hast du dann die ersten 2,5 Jahre dann jeden Abend mit deinem Sohn im Bett verbracht?Ellies hat geschrieben: 05.08.2021, 19:42 Mein Sohn hat es gelernt die Schlafphasen ohne Brust zu verbinden, allerdings leider auch erst mit 2,5.
Papa hat ein paar Monate vorher angefangen ihn abends in den Schlaf zu tragen und wie durch ein Wunder konnte er ab und zu dann durch ein schhh nachts beruhigt werden. Vorher ging auch ausschließlich Brust.
Hilft dir vielleicht jetzt auch nur begrenzt, weil ich es mich auch nie getraut habe abzustillen nachts und das Kind auch immer einfach wach geblieben ist bei anderen außer mir...
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Habt ihr inzwischen eine Alternative gefunden oder läuft immer noch jeder Abend über dich bzw wird lange Party gemacht, wenn du nicht da bist?Waldbewohnerin hat geschrieben: 05.08.2021, 19:14 Ach Mensch, das hört sich wirklich so anstrengend an und ich kann das sooo sehr mitfühlen. Fühl dich mal umarmt, wenn du magst.
Hier war und ist das zum Teil immer noch genauso. Allerdings konnte Papa mit 9 Monaten tagsüber super aufpassen, weil er da noch in der Trage gut geschlafen hat. Ich bin auch mit 11 oder 12 Monaten das erste Mal länger als 10 Minuten aus dem Schlafzimmer gekommen. Es wird echt besser, aber in schlechten Phasen ist es leider immer noch sehr bescheiden (ich wünschte ich könnte besseres berichten) und ich vermute, dass das auch erst mit nächtlichem Abstillen aufhört. Ich befürchte manchmal allerdings auch dann nicht, er wird wahrscheinlich nie ein guter Schläfer (Berichten zufolge waren das leider weder ich noch der Papa im Kindesalter
).
Ich würde glaube ich tatsächlich nichts üben. Bis November ist noch viel Zeit und wenn Papa muss, dann wird es wohl gehen, auch wenn es für beide Seiten anstrengend wird. Es gibt ja dann einfach keine andere Option, wenn du arbeiten bist. Üben hat hier zumindest so gar nicht funktioniert und ich vermute, weil es kein "Ernst" war, sondern ich nur mal gerne abends wieder weg gehen würde. Das aber auch nur, wenn ich weiß, dass es zuhause läuft. Einmal musste ich abends auf einen Elternabend, da hat er knallhart bis 23 Uhr ausgehalten![]()
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Re: Problematisches Dauerstillen und kurze Schlafphasen
Hier hat sich nichts geändert . Evtl starten wir nächste Woche, wenn mein Mann Urlaub hat, die Aktion "nächtliches Abstillen" mal sehen ob das dann was bringt und auch mein Mann mal ins Bett bringen kann. Das hat ja bei vielen so gut geholfen, ich bin allerdings noch skeptisch 
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