Wenn man will, kann man mittlerweile wirklich gute Tragen ohne großen Aufwand finden und bestellen. Und sich übrigens auch ganz einfach ( hier zb) informieren welche tragen überhaupt empfehlenswert sind.
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Nun, im Prinzip ja, aber auch da gibt es ja durchaus Unterschiede.Siijay hat geschrieben:Herzlich willkommen hier. Da das dein erster Beitrag ist, vielleicht magst du dich kurz vorstellen?
Anatomisch korrekt wäre auf dem Rücken, da kann er wunderbar nach vorne gucken.Bel78 hat geschrieben:habe ich nach einer Lösung gesucht ihn in so einem Fall anatomisch korrekt nach Hause zu bekommen.
CarpeDiem hat geschrieben: In anderen Themen Sicherheit angeschnallt im Auto sagt man ja auch nicht, dann schnalle ich eben nicht an oder nehme das Baby auf den Arm?!
Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
Die Nachbarin war am überlegen sich für's nach vorne Tragen noch nen BB zuzulegen, da fände ich es schon interessant ob der Ergo da evtl. doch vorzuziehen wäre. Klar kann ich ihr was von all den tollen Tragen erzählen (ich hab ihr auch angeboten ihr ein Tuch zu leihen und zu zeigen wie sie das Kind auf den Rücken kriegt. Es geht einfach nicht immer ums non-plus-ultra, sondern manchmal auch darum das geringste Übel zu findenmamoto hat geschrieben:Dann darf man sich aber auch nicht beschweren![]()
Wenn man will, kann man mittlerweile wirklich gute Tragen ohne großen Aufwand finden und bestellen. Und sich übrigens auch ganz einfach ( hier zb) informieren welche tragen überhaupt empfehlenswert sind.
Hm. In meinem Fall sollte das jetzt eigentlich nur heißen, dass ich situativ, um unerträgliches Weinen zu beenden, mein Baby auf dem Arm nach vorne trage. Da kann ich Bel78 ein Stück weit verstehen. Trotzdem würde ich das dann immer wieder anders, eben 'richtig' herum, versuchen. Macht sie ja vielleicht auch so.Dickkopf-Mama hat geschrieben: Aber weil das eigene Baby auch vorne getragen glücklich ist soll das heißen, dass alle Babys generell mit der Aussicht vorne zufrieden zu stelllen wären oder wie soll man das verstehen?
The second aspect of the front facing outward position is that the baby is cut off from having a clear view of the caregiver’s face. This is especially problematic in the first 6 months, where the interactions with the caregiver’s face are vital for the optimum neurological development of the baby’s brain. But also in the months succeeding this period the baby will be referring frequently to the caregiver’s face for interpreting ambiguous situations. Not being able to refer to the caregiver’s face will create unnecessary stress in the baby and if happening repeatedly, will compromise its basic capability to regulate stress reactions, which in the long run can become detrimental to mental and physical health in adulthood.