Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

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Mayotte
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von Mayotte »

bienenmeister hat geschrieben: Ich habe einen Geburtsbericht eingestellt, der Ferbern als zentrales Thema enthält.

Freue mich über jeden, der die Muße aufbringt, den nicht gerade knappen Bericht über meine Selbsterfahrung zum Thema Ferbern, zu lesen.

(Mist, wie verlinke ich das jetzt?)
Oh ja, das wär toll- mit dem Link.
Ich weiß leider gar nicht, wo die Geburtsberichte sind. Werde mich aber mal auf die Suche machen.
jusl
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von jusl »

(Mist, wie verlinke ich das jetzt?)
So: klick ;-)
(beim Antworten auf "URL" klicken, ein "=" hinter "[url" setzen und dahinter die URL einfügen, und zwischen die Klammer irgendwas schreiben, z.B. "klick" ;-))

Ein heftiger Bericht - Du bist eine ganz tolle, sehr sehr starke Mama! Von Herzen alles Liebe für Euch!
Claudi
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von Claudi »

ani81 hat geschrieben:Wichtig ist vor allem eins: Helfen tut es auch nicht!!!!!!
selbst wenn ein kind irgendwann aufgibt oder vor erschöpfung einschläft kann man nicht von einem erfolg sprechen.

das gilt für alle probleme die mit diesem argument belegt werden. wie auch zum beispiel der klaps auf den po.

!Mir hat dass früher auch nicht geschadet! 1. sicher?? oder warum ´bist du dafür? 2. geholfen hat es noch niemanden, denn selbst wenn ein kind ein unerwünschtes verhalten durch gewalt (Klapps, schreien lassen....) lässt, hat es sich nicht weiterentwickelt, nicht verstanden, begriffen..........
noch Mal diese Sätze zitiert.

Immer noch hänge ich an dem Satz....das geferberte Kind hat sich nicht weiterentwickeln, nicht verstanden begriffen.
Wieder versuche ich es zu reflektieren, oder zu verstehen was damit gemeint ist.
WEnn ich den Geburtsbericht von bienenmeister lese...
Haben ihre Gefühle bei ihrer Geburt bei ihr eine Aufarbeitung bewirkt? Ist sie durch die Schreie nun ein Stück weiter?
Dadurch das sie Zugang zu den Gefühlen hatte, sie bewältigt hat unter der Geburt?
Ist das plausibel?

Oder die Frage die dann noch offensteht ist ja wie holt man dieses nicht begriffene und das nicht verstandene wieder auf?
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bienenmeister
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von bienenmeister »

Claudi hat geschrieben: WEnn ich den Geburtsbericht von bienenmeister lese...
Haben ihre Gefühle bei ihrer Geburt bei ihr eine Aufarbeitung bewirkt? Ist sie durch die Schreie nun ein Stück weiter?
Dadurch das sie Zugang zu den Gefühlen hatte, sie bewältigt hat unter der Geburt?
Ist das plausibel?
Ja, ich fühle mich, als ob eine Last von mir gefallen ist. Eine unendliche Last.

Aber ich bin auch traurig, dass ich erst ein Kind bekommen musste, um das alles zu überwinden. Und das mein Kleiner jetzt durch diese heftige Geburt diesen nicht ganz reibungslosen Start hat, macht mich traurig. Er nimmt sehr schnell ab, wenn wir nicht hinterher sind, ihn am Stillen zu halten :( Seine Verspannung macht es ihm nicht leicht.

Ich finde es auch schade, dass ich kein "schönes" Geburtserlebnis hatte. Aber es ist ja nicht nur die Geburt. Für mich ist jetzt erst richtig greifbar geworden, wie sehr diese Zweifel am Leben, ob das Leben gut so ist, wie es ist, meinen gesamten Lebenslauf negativ beeinflusst haben bzw. ich aufgrund dieser Zweifel nie das Potential ausschöpfen konnte, über das ich verfüge. Stichwort Prüfungs- und Versagungsängste. Ich hatte nie konkrete Angst (also den Stoff nicht zu können, etwas nicht ausrechnen zu können). Es war immer eine Ohnmacht vor dem Leben an sich.
mit Äffchen (02/2012) und Sommerhoffnung (07/2015)
Tragen für Fortgeschrittene: Heute mal ohne Tuch!

.... lost in translation ....
Claudi
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von Claudi »

bienenmeister hat geschrieben:
Claudi hat geschrieben: WEnn ich den Geburtsbericht von bienenmeister lese...
Haben ihre Gefühle bei ihrer Geburt bei ihr eine Aufarbeitung bewirkt? Ist sie durch die Schreie nun ein Stück weiter?
Dadurch das sie Zugang zu den Gefühlen hatte, sie bewältigt hat unter der Geburt?
Ist das plausibel?
Ja, ich fühle mich, als ob eine Last von mir gefallen ist. Eine unendliche Last.

Aber ich bin auch traurig, dass ich erst ein Kind bekommen musste, um das alles zu überwinden. Und das mein Kleiner jetzt durch diese heftige Geburt diesen nicht ganz reibungslosen Start hat, macht mich traurig. Er nimmt sehr schnell ab, wenn wir nicht hinterher sind, ihn am Stillen zu halten :( Seine Verspannung macht es ihm nicht leicht.

Ich finde es auch schade, dass ich kein "schönes" Geburtserlebnis hatte. Aber es ist ja nicht nur die Geburt. Für mich ist jetzt erst richtig greifbar geworden, wie sehr diese Zweifel am Leben, ob das Leben gut so ist, wie es ist, meinen gesamten Lebenslauf negativ beeinflusst haben bzw. ich aufgrund dieser Zweifel nie das Potential ausschöpfen konnte, über das ich verfüge. Stichwort Prüfungs- und Versagungsängste. Ich hatte nie konkrete Angst (also den Stoff nicht zu können, etwas nicht ausrechnen zu können). Es war immer eine Ohnmacht vor dem Leben an sich.
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von ani81 »

Claudi hat geschrieben:
ani81 hat geschrieben: 2. geholfen hat es noch niemanden, denn selbst wenn ein kind ein unerwünschtes verhalten durch gewalt (Klapps, schreien lassen....) lässt, hat es sich nicht weiterentwickelt, nicht verstanden, begriffen..........
Kannst du mir da mal einen weiteren Ansatz nennen..eine Quelle, oder so? Ich finde den Ansatz sehr interessant, kann das aber so für mich nicht weiterspinnen, was du mit nicht weiterentwickeln nicht verstehen meinst.
Ich meine das dann in die Richtung was es mit dem inneren Kind eines Erwachsenen macht...die Konsequenz sozusagen.
:)
Der Ansatz komt aus mir sozusagen....

als Erzieherin habe ich (und sammle immer) fachwissen, erfahrungen und das wichtigste mein bauchgefühl. Mein erziehungsstil möchte kindern helfen sich weiterzuentwickeln und zwar aus ihrem selbst herraus das heißt

1. solange nur der "erwachsene" ein problem mit dem "verhalten" eines kindes hat und nicht, dass kind selbst erkennt das es andere bessere schönere leichtere wege( sicht erwaschsener, gesellschaft....) gibt. wird es ´sein verhalten auch nicht ändern können/wollen. was natürlich nicht heißt dass man mit dem kind nicht in kommunikation (welche art entwicklungsabhängig) treten kann um seinen standpunkt, wunsch, verbesserungsvorschlag näher zu bringen, an due hand nehmen könnte man dies nennen (im gegensatzt zu ich ziehe, zerre oder trage)


2.wenn das kind bereit ist sein verhalten zu verändern also bereit ist den nächsten entwicklungschritt zu gehen, eben sich weiterzuentwickeln macht man sich mit dem kind auf lösungssuche, "handelt" kompromisse aus...


denn passiert das nicht sondern wir zuehen, zerren und tragen dann passiert das andere was ich beschrieben habe man kan durch gewalt in ihren verschiedenbsten formen (ignorieren des Kindes und seine bédürfnisse, anschreien, liebesentzug, weiteres mag ich mir gar nicht ausmalen...)

eine Verhaltensänderrung bei kindern erzwingen. doch diese wird nie von daue´r sein und hat eben nicht mit weiterentwicklung zu tun im gegenteil bereits erlernte verhaltensweisen auf anderen gebieten können rückschritte gemacht werden, da das kind versucht sich dort ersatzbefriedigung ersatz liebe ersatzverständnis zu holen.

beispiel:
das kind hat seinen "akku" mit die mama liebt mich geht nie weg lässt mich nicht alleine noch nicht vollständig aufgeladen

erkennbar kann dies vor allem an trennungsschwierigkeiten sein

die mutter wünscht sich/ erwartet aber das sich das kind jetzt besser trennen kann

trennt es mit gewalt, druck, zwang...


ein akku der nicht vollständig geladen wurde entleert sich dementsprechend immer schneller!!!

die mutter verhält sich also kontraproduktiv, achtet auf ihre entwicklungsuhr ihren wunsch, doch ohne die bereitschaft des kindes ist eine entwicklung nicht möglich...

die veränderung schon: irgendwann wird das kind aufgeben und damit leben lernen das sein urvertrauen nicht oder nicht vollständig vorhanden ist
schläft dann alleine ein- aber nicht weil es sich sicher ist aufgehoben zu sein ohne die mutter zu sehen sondern weil es erafhren hat alles weinen, all die verzewiflung sind umsonst

es kommt keiner.......

@ claudi hoffe meine ergüsse nützen was :lol:
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Claudi
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von Claudi »

Ich antworte später, muß gleich wieder weg :)
ani81
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von ani81 »

ich habe den geburtsbericht noch nicht gefunden....:(
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Claudi
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von Claudi »

ani81 hat geschrieben:
Claudi hat geschrieben:
ani81 hat geschrieben: 2. geholfen hat es noch niemanden, denn selbst wenn ein kind ein unerwünschtes verhalten durch gewalt (Klapps, schreien lassen....) lässt, hat es sich nicht weiterentwickelt, nicht verstanden, begriffen..........
Kannst du mir da mal einen weiteren Ansatz nennen..eine Quelle, oder so? Ich finde den Ansatz sehr interessant, kann das aber so für mich nicht weiterspinnen, was du mit nicht weiterentwickeln nicht verstehen meinst.
Ich meine das dann in die Richtung was es mit dem inneren Kind eines Erwachsenen macht...die Konsequenz sozusagen.
:)
Der Ansatz komt aus mir sozusagen....

als Erzieherin habe ich (und sammle immer) fachwissen, erfahrungen und das wichtigste mein bauchgefühl. Mein erziehungsstil möchte kindern helfen sich weiterzuentwickeln und zwar aus ihrem selbst herraus das heißt

1. solange nur der "erwachsene" ein problem mit dem "verhalten" eines kindes hat und nicht, dass kind selbst erkennt das es andere bessere schönere leichtere wege( sicht erwaschsener, gesellschaft....) gibt. wird es ´sein verhalten auch nicht ändern können/wollen. was natürlich nicht heißt dass man mit dem kind nicht in kommunikation (welche art entwicklungsabhängig) treten kann um seinen standpunkt, wunsch, verbesserungsvorschlag näher zu bringen, an due hand nehmen könnte man dies nennen (im gegensatzt zu ich ziehe, zerre oder trage)


2.wenn das kind bereit ist sein verhalten zu verändern also bereit ist den nächsten entwicklungschritt zu gehen, eben sich weiterzuentwickeln macht man sich mit dem kind auf lösungssuche, "handelt" kompromisse aus...


denn passiert das nicht sondern wir zuehen, zerren und tragen dann passiert das andere was ich beschrieben habe man kan durch gewalt in ihren verschiedenbsten formen (ignorieren des Kindes und seine bédürfnisse, anschreien, liebesentzug, weiteres mag ich mir gar nicht ausmalen...)

eine Verhaltensänderrung bei kindern erzwingen. doch diese wird nie von daue´r sein und hat eben nicht mit weiterentwicklung zu tun im gegenteil bereits erlernte verhaltensweisen auf anderen gebieten können rückschritte gemacht werden, da das kind versucht sich dort ersatzbefriedigung ersatz liebe ersatzverständnis zu holen.

beispiel:
das kind hat seinen "akku" mit die mama liebt mich geht nie weg lässt mich nicht alleine noch nicht vollständig aufgeladen

erkennbar kann dies vor allem an trennungsschwierigkeiten sein

die mutter wünscht sich/ erwartet aber das sich das kind jetzt besser trennen kann

trennt es mit gewalt, druck, zwang...


ein akku der nicht vollständig geladen wurde entleert sich dementsprechend immer schneller!!!

die mutter verhält sich also kontraproduktiv, achtet auf ihre entwicklungsuhr ihren wunsch, doch ohne die bereitschaft des kindes ist eine entwicklung nicht möglich...

die veränderung schon: irgendwann wird das kind aufgeben und damit leben lernen das sein urvertrauen nicht oder nicht vollständig vorhanden ist
schläft dann alleine ein- aber nicht weil es sich sicher ist aufgehoben zu sein ohne die mutter zu sehen sondern weil es erafhren hat alles weinen, all die verzewiflung sind umsonst

es kommt keiner.......

@ claudi hoffe meine ergüsse nützen was :lol:
Der Geburtsbericht wurde hier glaub ich schon verlinkt ein paar Seiten vorher.

Deine Erklärung sind plausibel :) allerdings habe ich für mich und das was ich wollte meinen roten Faden verloren, aber ich finde ihn schon wieder, da bin ich mir sicher.

Du hast noch mal schön beschrieben, wie wichtig es ist, nicht über Kinder zu bestimmen, sondern sie zu begleiten, ihnen Hilfestellungen zu geben.
Du schreibst das Kinder durch Erfahrungen lernen und sich weiterentwickeln, das ist ja auch ganz plausibel, jeder Mensch, jedes Kind wächst durch Erfahrungen, durch selbst getane Schritte, die ihm zugetraut werden.

Wird nur über das Kind bestimmt...dann wird es nicht ernst genommen, sondern einfach übergangen und hat nicht die Chance sich zu entwickeln weil es nicht selbst lernen darf.----Es blaibt irgendwo in der Entwicklung stehen, fühlt sich womöglich unsicher, verunsichert, und ja irgendwann dann auch mutlos und resigniert...es hat ja eh keinen Sinn :( . Es hat kein Vertrauen in sich weil das Urvertrauen ihm nicht richtig mitgegeben wurde.

Ich habe deine Worte nun mal für mich nochmals zusammengefasst.

Nehmen wir an, du hast nun einen Erwachsenen vor dir, der als Kind diese Erfahrungen gemacht hat, das er nun antriebslos ist, sich ungeliebt fühlt, resigniert, weil er denkt, niemand hat mich gestützt wenn ich ihn brauchte.
Das scheinen ja Konsequenzen zu sein, die durch ferbern entstehen, weil es ja eine Art Missachtung ist.
Dieser Erwachsene hat dann vielleicht Verhaltensweisen die ich beschrieben habe.
Wie würdest du dann vorschlagen ihm zu helfen?
Ich finde das sehr interessant, und denke das es viele Möglichkeiten gibt in der Psychologie, stelle mir aber vor das es ein langer Weg ist, solche Urängste oder getriggerte Fehleinschätzungen des eigenen Ichs zu beheben.
:(
Hoffe du hast mich jetzt auch verstanden :oops: :wink:
ani81
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Re: Nochmal Argument fürs Ferbern: Es hat nicht geschadet?

Beitrag von ani81 »

@ claudi :lost: , das kenne ich mit dem roten Faden :wink:

Ich stimme dir zu wenn du sagst, dass die Psychologie hier tiefen- Psychologie möglichkeiten hat Erwachsenen zu helfen urängste zu verarbeiten.

Doch ich denke auch diese Medaille hat wieder zwei seiten:

denn wenn ein "therapeut" wollte so glaube ich könnte er bei jedem von uns egal wie glücklich wir glauben in unserer kindhei gewesen zu sein, urängste wiederhervorrufen die in einzelnen kleinen situationen aufgetreten sind. ich meine zum beispiel durch rückführungen. Mein Vater hat mich zum Beispiel mal fallen lassen, es ist dank winterkleidung und decken nix passiert, ich bin nicht mal richtig wach geworden, doch würde ich die geschichte nicht kennen und ein psycologe mich dorthin zurückversetzen, wer weiß was das mit mir und meinem verhältnis zu papa machen würde???


Zweite seite wenn ein diagnostiziebares "greifbares" psychologisches problem vorliegt, der ( gute!!!!!!!!!!!) therapeut hoffentlich helfen kann

also ich wollte sagen man kann auch viel kaputt machen in menschen, mit dem versuch zu heilen! und da sprche ich nicht von uns hobby analytikern, denn wir kennen ja unsere grenzen :wink:

Zudem finde ich die tatsache beruhigend dass, eltern gar nicht perfekt sein können, unsere waren es nicht (nein du auch nicht mama , ich weiß das du es versucht hast :wink: ) und wir werden es auch nicht sein. Gott sei dank erwarten kinder das auch gar nicht, die natur hat ihnen schon ein par frustreserven mitgegeben.
P.s. jetzt werde ich mal den Link suchen gehen :tippen:
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