Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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WiLada
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von WiLada »

Ich hoffe für euch, dass ihr einen Weg findet der euch beiden gefällt!!

Mal eine Frage an die Nachts-Abstillerinnen: Inwiefern hat sich das auf das tägl. Stillen ausgewirkt? Haben manche Kinder die Brust dann am Tag vll. sogar verweigert bzw. führte das zum kompletten Abstillen??
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LaLeMi
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von LaLeMi »

:(

Das ist aber auch echt ein altersding, schocki, das kenne ich auch.

M. Wird immer so eine halbe stunde bis Stunde nach dem einschlafstillen nochmal wach und trinkt. Und dann so gegen 23 Uhr, dann wieder so um 1 oder 2. Im sitzen stillen ginge hier aber gar nicht, da spränge mir grosskind rundum und keiner schliefe.
Lieben Gruß von LaLeMi mit den beiden Maimäusen 2007 und 2010 und dem Septembermäuserich 2013

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schocki
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von schocki »

LaLeMi hat geschrieben: Das ist aber auch echt ein altersding, schocki, das kenne ich auch.
Das war bei F schon immer so. Als Mini Baby ist Sie immer gegen 22:00Uhr mit uns ins Bett und auch dann erst eingeschlafen. Im Winter ging Sie immer so gegen 21:00 Uhr ins Bett und schlief dann auch, aber jetzt im Sommer ist es wieder 23:00Uhr :( . Dafür schläft Sie, wenn ich Sie lasse, bis 10:00 morgens. Ihr Mittagsschlaf ist dann auch entsprechend spät von 14:00 bis 16:00Uhr. Damit ist dann immer der ganze Tag gelaufen. Ohne Mittagsschlaf klappt leider nur selten, Sie braucht den Schlaf noch.
Vermutlich reagiert Sie sehr empfindlich auf die Helligkeit draußen, obwohl das Schlafzi dunkel ist.
LG schocki mit Elfe (07/09),Pirat (08/12), Zwerg (12/14) und Junimädchen (05.06.17)
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ullilein
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von ullilein »

Ich hab Lorenz mit 10 oder 11 Monaten nachts abgestillt, weil ich auch einfach nicht mehr konnte. Er ist alle halben Stunden aufgewacht und wollte nuckeln, da war an Schlaf nicht zu denken. Dazu auch hier ein Großkind ohne Mittagsschlaf im besten „Trotzalter“ ... Wir haben es mit Hilfe unsere Homöopathin binnen 2-3 Nächten ohne jegliches Weinen hingebracht. Seitdem schläft er 10-12h durch... Ich wollte das ja nie glauben, war aber bei uns so.
U. mit Groß (2008) und Klein (2010)
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novi
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von novi »

(((Schocki)))
Das tut mir leid, ich habe es auch erst in diesem Thread gesehen.

Schocki, könnt Ihr denn ganz abdunkeln, so dass sie vom Tageslicht nichts mitbekommt? (Ich selbst hasse ja geschlossene Läden und lasse auch die der Kinder meist offen).
Sonnige Grüsse, novi
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schocki
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von schocki »

novi: Danke!
Ich mache die Rollläden komplett runter und die Zimmertür zu, damit ist der Raum recht dunkel. An den Seiten kommt halt etwas Licht durch, aber das lässt sich nicht ändern. Sie stillt und fängt dann entweder an rumzuzappeln oder tritt. Festhalten bzw. im Arm halten geht garnicht. Alle Müdigkeitsanzeichen sind dann auch weg. Also stehen wir nach einer weile wieder auf.

In den Schlaf stillen klappt schon seit 18 Monaten nur noch sehr selten (1-mal im Monat). Vom Papa lässt Sie sich abends überhaupt nicht beruhigen oder gar in den Schlaf begleiten. Der Papa darf Sie nichtmal anfassen und in Ihre Nähe kommen :( . Tagsüber bin ich meist abgemeldet wenn der Papa da ist.
LG schocki mit Elfe (07/09),Pirat (08/12), Zwerg (12/14) und Junimädchen (05.06.17)
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von Patty »

@muschelsucherin: Das klingt doch schon mal nach einem richtigen schritt. was mir gerade noch einfällt und was für mich damals ein aha-erlebnis war als ich ähnlich wie du hier geschrieben habe: KLARHEIT ist wichtig, erst wenn man sich selbst klar ist was und wie man es will (ohne schlechtes gewissen), kann man sachen umsetzen und die kinder machen das meist ganz gut mit und beim weinen kann man zumindest ein wenig kommunizieren. bei uns sah das so aus: "ja, ich kann verstehen, dass du sauer bist, das wäre ich auch, aber es geht leider nicht anders. ich bin bei dir, ich hab dich ganz doll lieb, aber ich kann das jetzt leider nicht ändern. ich bin bei dir..." usw
Viele Grüße,
Patty mit Zauberfee 08/08 & Minimaus 04/13
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von Jägerin »

Patty hat geschrieben:@muschelsucherin: Das klingt doch schon mal nach einem richtigen schritt. was mir gerade noch einfällt und was für mich damals ein aha-erlebnis war als ich ähnlich wie du hier geschrieben habe: KLARHEIT ist wichtig, erst wenn man sich selbst klar ist was und wie man es will (ohne schlechtes gewissen), kann man sachen umsetzen und die kinder machen das meist ganz gut mit und beim weinen kann man zumindest ein wenig kommunizieren. bei uns sah das so aus: "ja, ich kann verstehen, dass du sauer bist, das wäre ich auch, aber es geht leider nicht anders. ich bin bei dir, ich hab dich ganz doll lieb, aber ich kann das jetzt leider nicht ändern. ich bin bei dir..." usw
So habe ich das auch erfahren.
LG
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von dezember2010 »

Teazer hat geschrieben:
dezember2010 hat geschrieben:Nene, er schläft bei mir. Tagsüber mit ihm schlafen geht nicht. Er schläft ca 4 mal am Tag 30 min.
Die Zeit bräuchte ich um überhaupt einzuschlafen.
Ich habe in den 19 Monaten vielleicht zweimal mitgeschlafen. Aber das Hinlegen allein hat schon Wunder gewirkt. Und an ganz heftigen Tagen bleibe ich im Schlafzimmer. Da kann die Kleine ungefährdet herumhüpfen.

Hast Du denn niemanden, der Dir den Kleinen regelmäßig abnehmen kann, damit Du Dir Auszeiten nehmen kannst? Ich finde ja, dass man besser solche Nächte kompensieren kann, wenn man andere Oasen hat. Diese Phase hält ja nicht für immer an. Aber ohne Unterstützung durch Dritte hältst Du das nicht durch.

Und nachts abstillen bedeutet ja nicht in 100 % der Fälle ruhigere Nächte (siehe oben). Durchschlafen können die allerwenigsten Kinder im Alter Deines Sohnes. Das ist halt eine Entwicklungsgeschichte. Man kann ein Kind ja auch nicht schneller zum Laufen bringen. :(
also meine mama kann manchmal donnerstags nachmittags aufpassen, denn kann ich schlafen. aber eben auch nicht immer.
mein mann kommt freitags früher nach hause, da kann ich dann schlafen und am we, wenn ere hier ist.

ja eben, das ist meine angst, dass er dann trotzdem wach wird und dann nützt das alles auch nix...
er muss auch nicht durchschlafen. wenn er alle 2-3 std kommen würde, wäre das vollkommen okay. aber so wie letzte nacht wieder, alle 10 min.... das macht kein mensch so lange mit, bzw kann man einfach nicht.
Die verstehen sehr wenig,
die nur das verstehen,
was sich erklären lässt

_______________________________
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Nema
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Re: Nachts abstillen - hat es euch was gebracht?

Beitrag von Nema »

Hallo,

als Leidensgenossin möchte ich mich hier auch mal kurz einschalten und das Thema scheint ja insgesamt viele zu beschäftigen.

Ich habe hier auch eine Dauernucklerin, die am liebsten mit Brustwarze im Mund schläft. Manchmal schlafen wir auch mal 2 Stunden am Stück aber manche Nächte meldet sie sich alle 20 Minuten, wenn sie die Brustwarze verloren hat. Dazu kommt, dass sie sonst immer so gegen 6 Uhr munter war, dann war es 5:30 Uhr, im Augenblick sind wir bei 5:00 Uhr :shock: ! Ich gehe um 22 Uhr ins Bett und dann kommt sie meistens in meiner ersten Tiefschlafphase so gegen 23 Uhr und danach eben andauernd. Ich kann bald echt nicht mehr, ABER sie ist natürlich noch sehr klein und sie braucht nachts noch definitiv Nahrung. Sie isst noch nicht sehr viel und sie hat tagsüber auch keine Zeit / Lust viel zu stillen.

Ich möchte aber trotzdem von diesem Dauergenuckel weg (habe unglaubliche Hüft- und Rückenschmerzen von dem ständigen auf der Seite liegen) und habe mir "Schlafen statt Schreien" von Elizabeth Pantley gekauft. Sie schlägt vor, die "Nuckel-Schlaf-Assoziation" zu durchbrechen indem man das Kind VOR dem richtigen Einschlafen von der Brust löst und diesen Zeitpunkt dann immer ein bisschen nach vorne zieht. Dafür braucht man sicherlich viel Geduld und einen sehr langen Atem und ich habe das Projekt im Augenblick wieder etwas verschoben, da die Kleine sehr erkältet ist. Ich möchte es aber angehen, denn ich bin wirklich fertig und werde nachts manchmal richtig sauer, wenn sie schon wieder kommt.

Ist halt die Frage, ob man sich dieser Geduldsprobe bei einem älteren Kind, das wahrscheinlich auch schon ohne nächtliche Nahrung auskommt, unterwerfen möchte. Ich glaube aber, dass es ohne Tränen funktionieren kann, man muss es eben nur immer und immer wieder probieren.

Bin gespannt, wie Du Dich entscheidest und ob Ihr Erfolg habt.

Liebe Grüsse

Nema
Nema mit Tochter (2010) und Sohn (2013)
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