Das mit den Kindern ist wohl auch eine Frage des Alters. Meiner konnte sich mit 4 oder 5 auch nur ganz schwer von Dingen trennen. Jetzt sieht er immer mehr, dass es ihm nichts hilft, Dinge zu horten, die er nicht benutzt, egal, wie schön sie sind. Im Gegenteil: Weniger Dinge heißt mehr Platz, einfacher aufräumen und eine entspanntere Mama

Und außerdem ist dann auch wieder Platz für Neues. So gab und gibt es für die vielen aussortierten Sachen in letzter Zeit auch ein paar wenige neue, sinnvolle Dinge.
Ansonsten helfen hier noch begrenzte Aufbewahrungsmöglichkeiten für Bastelwerke und Krimskrams. Spätestens wenn das voll ist, wird es durchgeschaut. Und bei größeren Mengen hilft gut, wenn es nach Kategorien vorsortiert ist. Nach dem Motto "Du hast 15 Zeitschriften, welche magst/brauchst Du wirklich". Und für ganz große Anhänglichkeiten haben wir ein paar Spielsachen zum Tauschen im Keller, auch wenn ich die auch noch mal reduzieren will/muss. Da sind auch Dinge dabei, an denen nun wirklich keiner mehr hängt...
Nun ja, ansonsten hilft natürlich noch das allgemeingültige Mantra "Geduld, Geduld", wie immer
