Vielen Dank für die Antwort. Auch wenn sie irgendwie ja nicht das ist, was man als Mama so hören will in so einem Fall. (Auch wenn ich jetzt ja gar nicht selbst betroffen bin.) Es stimmt aber ja schon, dass man auch in der Klinik eigentlich noch eine 2.Person zumindest tagsüber Vollzeit zur Verfügung haben müsste, denn Untersuchungen kommen ja doch oft kurzfristig und werden dann noch 3mal verschoben. Da muss sich dann ja auch jemand ums Baby kümmern.tania hat geschrieben:zu der KH-frage: ich kenne fälle, bei denen die aufnahme des babys abgelehnt wurde, meist mit der begründung, dass die mutter direkt nach der operation oder dann nachts, wenn der papa zu hause ist, sich nicht alleine um das baby kümmern kann. da gab es dann aber immer sehr großzügige regelungen, dass der papa das baby auch sehr früh schon bringen konnte und dass er es seiner frau nach dem aufwachen auch direkt gebracht hat usw. das macht ja auch sinn. klar gibt es dann nicht extra pflegepersonal für die babys der patienten (und das ist für das baby ja wahrscheinlich auch schwieriger als einfach beim papa zu bleiben).
ob für den fall dass die mutter fit genug ist um sich immer um das baby zu kümmern und für die evtl kurzfristig angesetzten oder zu veränderten zeiten stattfindenden untersuchungen eine verlässliche betreuung sicherstellen kann ein *rechtlicher* anspruch besteht, kann ich nicht sagen. prinzipiell können krankenhäuser ja patientn ablenen, wenn es kein notfall ist..
ich halte eine vollzeitbetreuung fürs baby, dass das baby so oft wie nötig zur mama zum stillen ins krankenhaus bringt, für einigermaßen unumgänglich.
liebe grüße, tania
ModTeam Stillberatung
Aber nachts z.B. von 6-10mal stillen direkt auf 0mal runter, wird dann für beide Seiten auch nicht so ohne werden. Am Besten also nicht krank werden.