Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Märzmama
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Re: Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Beitrag von Märzmama »

@Grashüpfer: Ja, wollte mich vll mal mit dem Thema beschäftigen, da er in der Windel oft eh nur einen Bremsstreifen hat und dann erst beim Wickeln loslegt... Könnte man dann ja gleich "richtig" abhalten.

@Alice: Danke! Wir machen Bauchmassage und Radeln und Roggenkissen... bringt leider nicht immer was.

Nachtrag allgemein: Weil mein kleiner Mann gerade nach 3h Nickerchen immer noch geschlafen hat, habe ich mal abgepumpt. Aus beiden Brüsten zusammen 75ml. :mrgreen: Neuer Rekord. Und es wäre vll noch ein bisschen mehr gewesen, aber rechts saß glaube ich die Pumpe nicht so gut. Natürlich ist er 30 Min später aufgewacht, aber vll ganz gut, um die Milchproduktion anzukurbeln, wenn er die zuvor gepumpten Brüste gleich wieder bearbeitet. :lol:
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klecksauge
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Re: Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Beitrag von klecksauge »

Das sieht weiterhin super bei euch aus.
Du kannst gerne eine weitere Mahlzeit weg lassen.

Und ich würde dir auch zum Abhalten raten. Täglicher Stuhlgang ist kein Muss.
Liebe Grüße aus den Norden von
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Märzmama
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Re: Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Beitrag von Märzmama »

Alles klar, wir probieren es 👍
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Märzmama
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Re: Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Beitrag von Märzmama »

Nur ganz kurz: Bei der U3 wog er Nackedei 4300 g und auch sonst war alles top!

Ansonsten bin ich die letzten Tage eher nicht so gut drauf, weil sich langsam Beckenbodenbeschwerden zeigen, die mich ganz schön mitnehmen. Geht wohl in Richtung Senkung... :( Habe schon einen Termin bei der Gyn. Wenn ich mich ein paar Tage nicht melde, liegt es wohl daran, weil ich je nach Diagnose erstmal eine Pause zum Sackenlassen brauche...

Werde aber so weitermachen wie besprochen!
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klecksauge
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Re: Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Beitrag von klecksauge »

Moin!

Alles klar, weiß ich Bescheid.

Du hast bestimmt noch keine Rückbildung gemacht, oder?
Du kannst dir auch Physio verschreiben lassen. Die Geburt ist noch nicht lange her, da lässt sich noch ganz viel dran arbeiten. :-)
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Re: Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Beitrag von Sommermama2017 »

Märzmama hat geschrieben: 26.04.2021, 16:18 Nur ganz kurz: Bei der U3 wog er Nackedei 4300 g und auch sonst war alles top!

Ansonsten bin ich die letzten Tage eher nicht so gut drauf, weil sich langsam Beckenbodenbeschwerden zeigen, die mich ganz schön mitnehmen. Geht wohl in Richtung Senkung... :( Habe schon einen Termin bei der Gyn. Wenn ich mich ein paar Tage nicht melde, liegt es wohl daran, weil ich je nach Diagnose erstmal eine Pause zum Sackenlassen brauche...

Werde aber so weitermachen wie besprochen!
Gib dir Zeit. Und wenn du willst, schick ich dir Übungen, die mir meine Hebamme empfohlen hat, ich hab nämlich dieselben Probleme. :( Mit regelmäßig Beboübungen und Zeit(!) ist es hier schon viel besser. Nicht verzweifeln!
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
Märzmama
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Re: Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Beitrag von Märzmama »

Liebe Kleksauge,

herzlichen Dank für deine bisherige tolle Beratung! Es ist super, was ihr hier ehrenamtlich schafft!

Leider haben sich meine Sorgen bestätigt und ich bin dadurch auch wieder schlechter drauf und hab einfach keinen Nerv mehr für Sonde und BES. Wir haben seit gestern auf Flasche zum Zufüttern gewechselt. Ich stille nebenher weiter, so lange er es annimmt, sonst dann eben nicht mehr... Für zusätzliches ständiges Anlegen usw. habe ich gar keine Energie mehr.

Ich hätte sehr gerne vollgestillt, aber hab jetzt einfach nicht mehr den Nerv, es weiter zu verfolgen, alles aufzuschreiben usw. Er nimmt ja schon seit der KH-Entlassung super zu, somit sind in der Hinsicht keine Sorgen da.

Trotzdem danke an dich und an alle anderen für die vielen Tipps und aufmunternden Worte. :)

Alles Gute, Märzmama
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Lösche Benutzer 27615

Re: Frust und Tränen beim Teilstillen mit Sonde

Beitrag von Lösche Benutzer 27615 »

Hallo Märzmama,
ich kann dich verstehen.
Ich habe übrigens meinen Großen mit Flasche zugefüttert und das hat funktioniert (ist aber wohl von Baby zu Baby verschieden). Wenn du weiterstillen willst, dann kann ich dir nur empfehlen, immer zuerst zu stillen und keine zu großen Portionen zu geben.
Das Wichtigste ist immer, dass man für sich und das Baby den gangbarsten Weg findet. Ich musste mir damals um die Zunahme auch keine Sorgen machen, er hat die Nahrung eingefordert. Flasche ausschleichen konnten wir trotzdem. Aber das war mir damals nicht so wichtig und ich finde es allgemein nicht so wichtig. Wichtig ist ein gutes, entspanntes Verhältnis!
Viel Glück!
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