carolina hat geschrieben:Ich war ja auch einmal pro Woche zwei bis drei Stunden weg für Rückbildung in Verbindung mit einer kleinen Fahrradtour, wo ich dann auch einfach mal alleine sein wollte und eben ohne Baby und Kleinkind. Da hab ich dann immer am selben Tag einmal beim Stillen abgepunmpt, das war dann die Menge, die mein Baby halt vom Papa im Becher bekam (reichte zum Glück immer, 80 bis 100ml), hab ich im Kühlschrank oder in Thermotasche mit Kühlakku gelagert. Und eben: Vor Abfahrt stillen falls möglich, dann nimmt der Papa das Kind ins Tuch und macht einen ganz langen Spaziergang, dann wird gebechert, und dann bist Du schon fast wieder da und kannst ausgiebig stillen. Und sonst kann doch die Betreuungsperson zum Training mitkommen, dann kannst Du direkt vor'm Training stillen und direkt danach wieder, dann ist die Pause ja noch viel kürzer, da musst Du dann ja gar nicht pumpen. Agility selbst würde ich mit Kind im Tuch auch nicht machen wollen, vor allem mit so einem Mini, andererseits hätte ich so ein Sportprogramm auch erst nach dem Rückbildungskurs und wieder gut funktionierenden coreMuskeln machen wollen - da waren meine Kinder so drei bis vier Monate alt und kamen locker drei Stunden mit so einem Becher abgepunmpter Milch aus.
Ja, das mit dem direkt vor ort stillen ist auch eine idee.

Leider muss ich auf jedenfall einfrieren, da ich nach dem stillen (auch beim stillen, also wenn ich zb die erste seite pumpe, während sie die zweite trinkt) maximal 10-20 ml rausbekomme (wenn überhaupt) und dann sammel ich immer und friere ein. Ich kann nur mehr pumpen, wenn die maus mal länger schläft.
Was den sport angeht und die rückbildung..mein bauch war nie groß. manche sahen im 8. monat nicht, dass ich schwanger war. Hatte so einen 5 monatsbauch. Die maus war ja auch sehr klein. Als sie dann draußen war, sagte die OÄ 10 minuten später "Fühlen sie mal bitte, ihre gebärmutter ist schon wieder unter dem bauchnaben." Sie war total erstaunt. Dann bei der abschlussuntersuchung im KH 4 Tage nach Geburt, hatte die Gebärmutter vorgeburtsstand, sprich war nicht mehr zu tasten. Ich hatte auch echt teilweise heftige nachwehen (vor allem beim stillen ganz extrem)..was ja wohl auch beim ersten kind nicht häufig so ausgeprägt ist. Aber auch hier liegt es wohl in der familie, denn bei meiner mutter wars genauso.
Hatte letzte woche Nachsorge beim Frauenarzt und auch da war alles paletti. Gebärmutter, da wo sie sein soll

Ich muss gestehen, ich hab im KH Übungen gezeigt bekommen zur rückbildung, aber bin irgendwie nie so wirklich dazu gekommen und das ganze über die seite aufstehen etc hab ich eh vergessen vor müdigkeit ^^ mein mann sagte dann immer, dass ich mal wieder flasch aufstehe, mich flasch bücke usw
Die dame die uns im KH die übungen zeigte, meinte auch, dass fast kein loch spürbar ist (wegen den geraden bauchmuskeln). Hab im September krebsvorsorge, da soll der FA nochmal gucken, ob da alles wieder passt und die hebi kommt nächste woche, die soll auch nochmal schauen. Ist es eigentlich normal, dass sie nur nach dem bauch geschaut hat(in der woche nach der geburt hat sie getastet)? Also nicht die vaginalen geburtsverletzungen angeschaut hat? Ich hatte einen scheidenriss, der genäht wurde, einen labienriss (wurde nicht genäht) und eine abschürfung Die Nachsorgehebi einer freundin (meine und ihre hebi haben eine gemeinsame hebammenpraxis, machen allerdings keine schwangerschaftsbetreuung, also nur nachsorge und kurse) hatte bei ihr direkt geschaut sagte sie (sie hatte einen dammschnitt).
LG