Ja, habe schon festgestellt, dass sich in manchen Threads immer die selben Leute treffen.
Und zum Thema "anstrengend finden". Ganz ehrlich: Ja, ich finde es anstrengend. So Tage wie gestern und heute, an denen ich gar nicht weiß, was los ist: Sinds die Zähne, sind die Blähungen wieder schlimmer, ists ein Schub, braucht sie grad einfach ganz viel Mama? Sie brüllt ja schon, wenn ich sie nur auf den Wickeltisch ablege. Und das ist ja nunmal was, was sich nicht vermeiden lässt.

Selbst stillen hilft grad nur bedingt. Sie dockt ab und weint gleich wieder.

Gestern zwei Stunden durch den Wald getragen, zuhause aus dem Luemai genommen: Brüüülllll!

Und 12 Stunden am Tag tragen... das macht mein Körper dann doch nicht mit.
Es sind nicht alle Tage so, wobei andere schon unsere normalen Tage als superanstrengend empfinden. Ich empfinde es als den anstrengendsten Job überhaupt, den ich nicht für alles Geld der Welt für ein anderes Kind machen würde. Diesen Job aber für MEIN Kind zu machen, ist das größte Glück der Welt.
Heute war unsere Hebi in der Krabbelgruppe zu Besuch. Meine (natürlich) im Tuch. Als wir dann so über unsere Kleinen plauderten, meinte sie wieder, wie intelligent solche Kinder später mal werden.

Und dann an alle: "Also, tragt eure Kinder!" Fand ich schön und war ein Stück Bestätigung, dass wir nix verkehrt machen.
Milchkaffee-Baby (10/15) und Cappuccino-Kind (11/2012) immer dabei und Sternchen (01/2012) fest im Herzen