Re: Ich glaube, wir starten einen zweiten Versuch...
Verfasst: 28.01.2013, 09:42
Hallo Nicole,
also eine Masititis ist normalerweise sehr sehr gut mit Antibiotika behandelbar. Die Heilung kann aber etwas länger dauern - also das AB schlägt zwar normalerweise sehr schnell an, innerhalb weniger Tage oder sogar nur Stunden ist da eine Verbesserung zu erwarten, aber bis zur vollständigen Heilung kann es deutlich länger dauern. Abstillen ist dabei keine gute Idee - während einer akuten Mastitis sogar kontraindiziert, also sozusagen "verboten", weil Abstillen den Heilungsverlauf verzögern und verkomplizieren kann.
Zum Domperidon: Wenn Du unterm Strich mehr produzierst als Dein Baby trinkt, dann solltest Du das Dom langsam ausschleichen oder zumindest die Dosierung verringern. Ein kleines Ungleichgewicht hinslichtlich der Tageszeit (z.B. morgens "zu viel" Produktion, abends "zu wenig") ist nicht ungewöhnlich und gibt sich meist mit der Zeit von selbst, einfach z.B. durch veränderte Schlaf-Wach-Zeiten des Kindes. Ich kenne Mütter, die dauerhaft dabei geblieben sind und sich damit auch wohl gefühlt haben: morgens/vormittags neben dem Stillen Milch abgepumpt, und diese dann abends zugefüttert sozusagen. Das ist grundsätzlich selbstverständlich auch OK so, aber wenn Dich diese Variante stört, dann kann man durchaus schauen, ob man da etwas verändern kann.
LG und gute Besserung weiterhin
Julia
also eine Masititis ist normalerweise sehr sehr gut mit Antibiotika behandelbar. Die Heilung kann aber etwas länger dauern - also das AB schlägt zwar normalerweise sehr schnell an, innerhalb weniger Tage oder sogar nur Stunden ist da eine Verbesserung zu erwarten, aber bis zur vollständigen Heilung kann es deutlich länger dauern. Abstillen ist dabei keine gute Idee - während einer akuten Mastitis sogar kontraindiziert, also sozusagen "verboten", weil Abstillen den Heilungsverlauf verzögern und verkomplizieren kann.
Zum Domperidon: Wenn Du unterm Strich mehr produzierst als Dein Baby trinkt, dann solltest Du das Dom langsam ausschleichen oder zumindest die Dosierung verringern. Ein kleines Ungleichgewicht hinslichtlich der Tageszeit (z.B. morgens "zu viel" Produktion, abends "zu wenig") ist nicht ungewöhnlich und gibt sich meist mit der Zeit von selbst, einfach z.B. durch veränderte Schlaf-Wach-Zeiten des Kindes. Ich kenne Mütter, die dauerhaft dabei geblieben sind und sich damit auch wohl gefühlt haben: morgens/vormittags neben dem Stillen Milch abgepumpt, und diese dann abends zugefüttert sozusagen. Das ist grundsätzlich selbstverständlich auch OK so, aber wenn Dich diese Variante stört, dann kann man durchaus schauen, ob man da etwas verändern kann.
Wie oft stillst Du denn derzeit für gewöhnlich in 24 Stunden? Wie oft pumpst Du momentan?Wie oft soll ich noch pumpen? Ich pumpe momentan vo allem zur Entlastung, wenn die kleine viel schläft oder ich das Spannungsgefühl in der Brust nicht mehr aushalte.
LG und gute Besserung weiterhin
Julia
