vicci hat geschrieben:katinka_s hat geschrieben:also ich finde man bzw. frau muss sich hier nicht rechtfertigen wann und wielange sie aus welchen gründen auch immer stillt oder halt auch nicht.......

und wenn stillen alleine für gute nächte sorgen würde, dann wäre ich nicht so müde.

Ich finde schon, daß Stillen das Einschlafen sehr erleichtert. Und somit die Nächte. War zumindest bei uns so
*Schulterzuck* Und ist bisher mit dem zweiten Kind auch so.
Seh ich (eigentlich) genauso. Ich hab 1-2 Mal ausprobiert, nur um zu gucken was noch so geht zum wieder einschlafen oder was passiert, nicht zu stillen als er wach geworden ist. Das war echt anstrengend.
Wenn ich mal abends weg bin ist mein Mann auch oft relativ fertig und macht es inzwischen so, dass er ihn im Tuch lässt (und wach bleibt) bis ich wieder da bin.
Ich hatte allerdings schon Nächte (gerade wenn ich Stress mit dem Referendariat hab) in denen das nächtliche Stillen echt mega anstrengend war, weil ich einfach so müde war und irgendwie trotzdem gestresst (du musst weiter schlafen, morgen ist ein stressiger Tag, du musst noch das und das machen, Gedankenschleifen).
Deswegen kann ich MaareM. absolut verstehen.
Allerdings wäre für mich der idealzustand nicht das nächtliche abstillen sondern eine Alternative, die genauso gut funktioniert. Sprich: Der Papa kann auch irgendwas machen, so dass er wieder einschläft. Er ist in Elternzeit und ich arbeite, das wär echt super.
Aber wenn er das mal übernimmt rennt er mindestens ne halbe Stunde mit J. im Tuch im Kreis durch die Wohnung.
Das will ich ihm auch nicht zumuten, zumal ich ihn dann oft erstmal richtig wach machen muss, was auch kein Spaß ist.
Ich wünsch mir schon, dass Johnny irgendwann ohne Stillen einschlafen kann, aber nicht muss. Es gibt ja immer so Situationen (Krankheit, Nähebedürfnis etc...) in denen Stillen praktisch/schön/notwendig ist...
Herrjee, hab ich Kraut und Rüben geschrieben?