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Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 05.10.2012, 16:24
von jusl
Dann probier es aus.
Hochkalorische Baby-Schonkost - dies kann eine durchaus sinnvolle Maßnahme sein.
Was meinst Du dazu?
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 05.10.2012, 16:40
von Nina
Hmm, probieren kan ichs. Aber ich glaube nicht, daß ich in die Babys was reinbekomme. Am essen haben sie noch null Interesse und erfüllen auch sonst kein anderes Kriterium für "normale" Beikostreife.
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 05.10.2012, 17:56
von jusl
Ja, sicher nicht im Selber-essen-Sinne. Aber WENN sie Bedarf nach zusätzlichen Nährstoffen haben, werden sie mit der hochkalorischen Baby-Schonkost sicherlich auch ohne klassische Beikostreife gut klarkommen.
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 05.10.2012, 18:45
von Mirjam1980
nur ganz kurz
mayla ist am 9.5 geboren und hatte jetzt bei der u 4 auch nur 5550 gr sie tringt auch sehr viel aber meine kinderärztin war zufrieden
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 05.10.2012, 19:35
von jusl
Hallo Mirjam,
habt Ihr denn eine entsprechende Vorgeschichte, mit Hypogalaktie-Verdacht, Saugschwäche und notwendigem Zufüttern in den ersten Lebenswochen? Falls nein, sind solche Vergleiche eher wenig aussagekräftig... und Dein Baby hat auch 300 g mehr - zur Beurteilung müsste man dann eigentlich auch den ganzen Gewichtsverauf kennen, mindestens das niedrigste Gewicht nach der Geburt.
LG
Julia
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 05.10.2012, 20:25
von Nina
Was ist denn der Vorteil gegenüber dem Zufüttern von Kunstmilch oder der Einnahme von Domperidon?
Wie lange müsste ich denn noch wiegen, damit du eine definitive Aussage treffen kannst?
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 05.10.2012, 21:05
von jusl
Was ist denn der Vorteil gegenüber dem Zufüttern von Kunstmilch oder der Einnahme von Domperidon?
Alles hat Vor- und Nachteile. Als Vorteile gegenüber Kunstmilch sehe ich die sozusagen automatisch stillfreundliche Zufüttermethode per Löffel und die "natürlichere" Ess-Situation (ich persönlich hätte als betroffene Mutter wohl lieber Brei als Kunstmilch gefüttert, aber das sind ganz klar persönliche Vorlieben, die bei jedem anders ausfallen). Als Vorteile gegenüber der Dom-Einnahme sehe ich: keine Risiken/Nebenwirungen bei Dir und die gesicherte(!) Zufuhr von zusätzlichen Kalorien. Bei der Beikost ist "klar", dass sie "wirkt". Die Reaktion auf Dom fällt dagegen immer individuell verschieden aus.
Wie lange müsste ich denn noch wiegen, damit du eine definitive Aussage treffen kannst?
Naja, wir wollen ja sichergehen, dass die Babys genug Milch bekommen, und dies wollen wir über die durchschnittliche Gewichtszunahme feststellen. 1-2 Wochen sind da Minimum, nach denen
vielleicht eine sichere Aussage möglich ist. Ob diese Aussage als
definitiv abgesichert gelten kann, wird letztlich von den Zahlen selbst abhängen. Wenn ein Baby nach 2 Wochen 400 g zugenommen hat, ist die Sache sonnenklar. Bei 130 g leider nicht... das müssen wir abwarten.
LG
Julia
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 06.10.2012, 07:37
von Mirjam1980
jusl hat geschrieben:Hallo Mirjam,
habt Ihr denn eine entsprechende Vorgeschichte, mit Hypogalaktie-Verdacht, Saugschwäche und notwendigem Zufüttern in den ersten Lebenswochen? Falls nein, sind solche Vergleiche eher wenig aussagekräftig... und Dein Baby hat auch 300 g mehr - zur Beurteilung müsste man dann eigentlich auch den ganzen Gewichtsverauf kennen, mindestens das niedrigste Gewicht nach der Geburt.
LG
Julia
sorry dachte ich kann hier ein klein wenig aufbauarbeit leisten
ne wir haben keinerlei probleme aber wirklich schwer ist die kleine halt auch nicht sie war 6 tage nach et und hatte 3260 gr
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 06.10.2012, 10:24
von Nina
Danke Mirjam

tut trotzdem gut sowas zu lesen.
Julia, meinst du es wäre vertretbar, noch zuzuwarten bis nach unserem Urlaub? Ich kann die Waage mitnehmen und weiter täglich wiegen, das wäre dann bis zum 21.10. Wenn dann klar wäre, daß sie genug bekommen, stille ich weiter voll. Wenn nicht oder wenn es unklar ist können wir ja dann entscheiden ob sie Beikost bekommen sollen. Wenn sich vorher schon rauskristallisieren sollte, daß sie es brauchen, könnte ich ja immernoch vorher anfangen. Wir sind ja noch eine Woche hier.
Re: Meine Diagnosewoche
Verfasst: 06.10.2012, 10:50
von jusl
Ja, das halte ich definitiv für vertretbar. Eine akute Gefährdung sehe ich nicht, wenn die Babys weiterhin häufig stillen und gut ausscheiden.
Wünsche Euch einen schönen, erholsamen Urlaub!
LG
Julia