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Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 09.12.2015, 13:37
von jaloca
@Marissa04
Ein Satz von Dir hat mich so beruhigt, obwohl man es auf den ersten Blick nicht verstehen würde. Du schreibst ja, dass Du unsere Geschichte kennst. Wieso soll mich dieser Satz beruhigen...? :) . Ich habe unsere Geschichte fast vergessen, aber wenn ich daran denke, gibt mir das Hoffnung. Am Anfang war es doch mit dem Stillen dasselbe: schwierig, schwierig, schwierig. Aber irgendwann, so ab dem 4. Monat ging es plötzlich und sie nahm ja schön zu bis jetzt. Jetzt ist halt die Umstellung auf Beikost, vielleicht braucht sie halt auch wieder länger, von mir aus ein paar Monate... Ich hätte sie einfach so gerne zumindest normalgewichtig. Die Töchter des Bruders meines Mannes (ach, wie heissen die denn für mich mit Verwandschaftsgrad? Ihre Cousinen einfach) sind alle so extrem dünn... ich fand das immer schrecklich. So Bleistift-Beinli und so. Klar, gesund und munter, das ist das wichtigste, ich weiss... und wenn sie halt nicht essen wollen, dann wollen sie nicht. Mich macht es einfach traurig, nur schon der Anblick. Ich kann mir schon vorstellen, dass sie halt genetisch ähnlich sein könnte. Das eine Mädchen hatte ja als Baby das Loch im Herz (mit jährig hat es sich geschlossen), unsere Maus hat EXAKT das gleiche Loch, exakt an der gleichen Stelle. Was ich damit sagen will: vielleicht ist sie einfach so und ich kann mich auf den Kopf stellen, aber auch sie wird so eine zierliche. :( . Was soll ich sagen: muss mich halt damit abfinden, ohne es so negativ zu sehen. Das fällt mir schwer.

@Linda81
Ja, in diese Richtung gehen auch meine Überlegungen... ich werde wahrscheinlich wieder mehr anlegen und wenn sie halt nicht will, will sie nicht. In letzter Zeit ist es einfach so, dass sie anfängt und dann nach 10 sec dreht sie schon den Kopf weg, um herumzuschauen, was so im Raum läuft, dann kehrt sie zur Brust zurück, dann wieder herumschauen und so geht es ewig. Irgendwann kommt der MSR, aber sie lässt die Brust los, um herumzuschauen, alles tropft daneben, ich schiebe ihr sie BW wieder in den Mund...

@Baummaedchen
Wahnsinn.... das beruhigt mich sehr zu hören, dass ein Baby mit 2 Waffeln, 2 Nudeln und etwas Milch im Becher 12 Stunden überleben kann.... wirklich. Danke für das plastische Beispiel, ich hätte gleich Krisen geschoben.

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 09.12.2015, 13:53
von Marissa04
Jetzt nehmen Sie halt auch nicht mehr so schnell zu.
Und wenn sie nicht mag, dann mag sie nicht.
Sie wird essen, dann wenn sie bereit dazu ist.
Ich mach mir da z.b gar keinen Stress mit mittags brei, abend brei usw, ich stille ja noch.
Er bekommt beim Frühstück was angeboten. Dann beim Mittagessen und wenn er nicht schläft, auch abends. Alles kann, nichts muss. Einfach immer wieder stillen anbieten. Oder möchtest du schon ersetzen und abstillen?
Und wie gesagt, bei uns noch lange keine 200 Gramm essen am Tag. Er möchte das noch nicht.

Und ich kann mir gut vorstellen, wenn du dich entspannst, dann wird sie es auch. :)

Liebe grüße, geschrieben vom Handy

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 09.12.2015, 13:55
von Schlumpentump
Was mir noch eingefallen ist: Anfangs hat sich mein Kleiner den Löffel immer selber in den Mund geschoben, er ließ sich gar nicht füttern. Er war auch sehr skeptisch, hat vom ersten Löffel immer nur einen kleinen Haps genommen und nur weiter gegessen, wenn es süß war. Gemüse im Obstbrei habe ich auch versucht, hat er aber gemerkt und nicht gegessen 8) Deine Bedenken kann ich also sehr gut verstehen, die hatte (und habe) ich genauso.

Aber ich habe hier mal gelesen (Jusl hat's glaube geschrieben, finde es gerade nicht), dass ernährungsphysiologisch Obst das "Original" ist und Gemüse erst später zur menschlichen Ernährung dazu kam. Auf süß sind die Kleinen ja eh durch die Muttermilch geprägt, das hat wohl schon seinen Sinn. Und Gläschen sind ja nicht per se schlecht, vielleicht hilft es dir, es nur als Überbrückung zu sehen?

Was ich an meinem Kleinen jedenfalls gemerkt habe ist, dass er sich wirklich an den neuen Geschmack gewöhnen musste (3 Monate lang...), denn mittlerweile macht er den Mund gaaanz weit auch für Gemüse auf. Vor einigen Wochen war das undenkbar. In der Zwischenzeit habe ich mich damit getröstet, dass er mit MuMi ja das hochwertigste Lebensmittel bekommt und das gleicht sich unterm Strich mit dem fehlenden Gemüse wieder aus :wink:

Die letzten Wochen habe ich immer mit Obstbrei angefangen, wenn der größte Hunger gestillt war, Gemüse gegeben und wenn er das nicht mehr wollte, gab es bis zum satt werden wieder Obst. Und siehe da, heute hat er fast ein ganzes Gläschen Gemüsebrei gegessen. Das kann morgen schon wieder ganz anders sein, aber es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das schafft ihr auch, wie Marissa schon schrieb, habt ihr schon so viel geschafft!

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 09.12.2015, 14:30
von vivi
Gemüsebrei und gekochtes Gemüse hat meine Große immer verweigert. Keine Chance. Mittlerweile isst sie Gemüsesuppe, aber nur ganz fein püriert. Bei Gemüsestückchen kommt es ihr hoch. Und? Sie ist eine zierliche, aktive und hübsche 8 jährige, auch ohne Gemüse. Obst und Obst- Getreidebrei ist doch nicht ungesund. Wenn Kinder ihren Süßhunger mit Obst stillen ist das doch toll! Das versaut doch nicht den Geschmack. Mit Süßigkeiten und Knabberei muss man dann später aufpassen. Aber mmn hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Es gibt viele Länder auf der Erde, in denen die erste Beikost kein Gemüse ist sondern Obst oder z.b. Reis. Je nachdem, was günstig verfügbar ist.

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 09.12.2015, 21:27
von Linda81
Jau, ich kenn das mit dem ewigen Blitznuckeln und abdocken und rumgucken und hampeln. Wo man sich immer fragt: kam da jetzt irgendwas im Kind an? Jepp! Aber irgendwie scheint es auszureichen.
Bei uns war das Stillen vor dem Einschlafen immer vergleichsweise lang, bei zwei bis drei Mal am Tag und nachts auch noch zwei, drei Mal waren das ja auch immer vier bis sechs vergleichsweise ordentliche Mahlzeiten. Nach den stundenlangen Sitzungen in den ersten Monaten mußte ich mich aber ganz schön umgewöhnen. Aber: er wächst, er entwickelt sich, er nimmt wohl auch zu (ich hab keine Waage, gewogen wird nur zu den Untersuchungen), dann wird es wohl okay sein *puh*.

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 10.12.2015, 09:58
von jaloca
@Schlumpentump
Das mit der Reihenfolge von Obst und Gemüse habe ich nicht ganz verstanden: Du gabst also immer erst Obst (das, was sie gerne hat), bis der grosse Hunger gestillt ist und erst dann Gemüse? Aber meiner Logik nach würde sie das Gemüse dann erst recht nicht essen, wenn sie schon satt ist? Deswegen dachte ich immer, wenn sie sehr hungrig ist, fange ich eben genau mit dem an, was sie nciht gerne hat, damit sie es eher isst? Und ja, genau das gleiche hier: am Anfang nahm sie auch immer den Löffel selber in den Mund. Und was ich krass finde: egal, was ich ihr gebe: am Anfang, also wenn der erste Löffel in den MUnd kommt, macht sie ein solch spektisches Gesicht: unglaublich! Zieht so die Augenbrauen zusammen, total kritisch! Und dann eben geht es je nachdem weiter los, wenn es süss ist, oder eben Mund zu und fertig, wenn es Gemüse ist. Das kenne ich so nicht, es ist mir so fremd. Mein Sohn damals ass ALLES, alle möglichen grünen Gemüsebreie, sogar ohne Obstsaft drin, nur Gemüse und Öl. Echt krass anders bei ihr. OK, das beruhigt mich: Du schreibst von 3 Monaten, um sich zu gewöhen, diese werde ich ihr geben, muss ich. Einfach Geduld, gell...

@Marissa
Nein, abstillen möchte ich eigentlich nicht, aber ich fände es praktisch, wenn sie schon aus dem Becher trinken könnte und richtige Mengen zu sich nehmen würde, dann bin ich auch fexibler mit andere füttern lassen, Abwesenheiten etc. Ich versuche es schon den zweiten Tag mit dem Becher und es ist nicht so ganz hoffnunglos, aber auch so trinkt sie echt wenig. 30-40 ml... Und eben meine Enttäuschung mit dem Milch-Obstbrei... ich dachte, dass sie wenigstens dadurch mehr Milch zu sich nehmen würde, aber das wird ja so extrem flüssig mit der MuMi, keine Chance...

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 10.12.2015, 10:45
von Traeumi
Zu dem flüssigen Brei: Wir machen jetzt immer Halbmilch-Brei (100ml Wasser, 100MuMi) und wenn man es dann wirklich aufkocht, wird er nicht flüssig. Keine Ahnung, ob das schlecht wegen der Nährstoffe ist? Aber bei uns funktioniert es, sonst war es auch nur Soße. (abgesehen davon, dass mein Kind auch schrecklich isst, und wenn dann Gemüse.. Also genau anders herum.)

Stillen war in dem Alter bei uns auch schwer, inzwischen (9,5 Monate) geht es wieder viel besser! Trinken aus dem Becher auch! Nur Mut!

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 10.12.2015, 11:52
von Marissa04
Mein Sohn trinkt noch gar nichts aus bechern und dergleichen. Hat meine Tochter auch noch nicht in dem alter. Das kam erst wesentlich später. Ich habe mir da ehrlich nie Stress gemacht, weil ich einfach ganz normal weiter gestillt habe. Ich habe auch erst gestillt, dann essen lassen. Sie ist heute trotzdem ein guter Esser, und stillt immer noch abends reichlich. [WINKING FACE]
Ich bin trotzdem flexibel mit dem Baby. Er kann 2 Stunden ohne mich sein. Auch jetzt schon. Da muss die Person die ihn betreut eben aktiv werden --> tragen.
So mit 10, 11 Monaten war meine Tochter in der Lage ihren Hunger mit essen zu stillen, wenn sie wollte. Meist wollte sie nicht und hat lieber gewartet bis Mama wieder da war. Aber sie hätte gekonnt , und ich konnte in ruhe weg.

Was ich sagen will, gib euch Zeit. Wenn du ihr das stillen anbietest, zusätzlich essen, dann verhungert sie ganz bestimmt nicht. :)
Das erste Jahr ist so schnell vorbei. Und danach essen eigentlich alle :)

Liebe grüße, geschrieben vom Handy

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 10.12.2015, 13:48
von blueberry
jaloca hat geschrieben: Ich versuche es schon den zweiten Tag mit dem Becher und es ist nicht so ganz hoffnunglos, aber auch so trinkt sie echt wenig. 30-40 ml...
Ich verstehe Deine Sorge - man hört ja immer wie wichtig Trinken für Erwachsene im Alltag ist. Zu Deiner Beruhigung: 30-40 ml Wasser hat KEINS meiner Kinder vor dem ersten Geburtstag auch nur annähernd getrunken. Das ist eine Riesenmenge auf einmal für ein Kind, das schon mit der sonstigen Nahrung total viel Flüssigkeit zu sich nimmt: Obst, Gemüse, Muttermilch - das enthält doch die Flüssigkeit, die ein Kind braucht, zumal, wenn es diese eh schon wasserhaltigen Dinge als Brei gibt, wo ja nochmal Flüsigkeit dazukommt.

Wassertrinken ist bei Kindern glücklicherweise sehr bedarfsgesteuert. Aus dem Becher Trinken ist eine nützliche und wichtige Fähigkeit, die aber spielerisch erlernt wird (mit wenigen Schlückchen), und nur bei großem Durst wirklich Anwendung findet. Warum ohne Not das kleine Bäuchlein mit so viel Wasser füllen, wenn man mit 40 ml anderer Kost schon eine kleine Mahlzeit komplett hätte, die ausreichend Flüssigkeit UND Energie liefert für die nächste(n) Stunde(n)? Meine 2,5jährige Tochter trinkt noch heute GAR NICHTS zu einer Mahlzeit, die z.B. reichlich Apfelmus oder Gurkenstücke enthielt. Wenn sie abends nochmal aufwacht, trinkt sie aber auch mal 80 ml am Stück (jetzt hab ich extra für Dich unseren Kinderzahnputzbecher ausgemessen :lol: , sonst hätte ich das gar nicht beziffern können). Und das ist selbst für meinen bald 6 Jahre alten Sohn eine große Trinkportion, wenn er aus Durst trinkt (und nicht, weil Oma Apfelschorle kredenzt :wink: ).

Angesichts der Tatsache, dass das meiste Gemüse nicht sonderlich viele (und Wasser gar keine) Kalorien enthält, finde ich die Essensvorlieben Deines Babys eigentlich sehr schlau!

Kennst Du schon unsere Grundinfo Beikosteinführung im Beikost-Unterforum? Da steht das mit dem Wasser auch nochmal gut beschrieben und auch Hinweise, welche Beikost besonders kalorienhaltig ist. (Kann leider grad nicht verlinken).

Wichtig ist, dass man dem Baby geeignetes Essen zur Auswahl ANBIETET. Wieviel es davon isst, ist zweitrangig.

Auch Probieren und Ausspucken ist wirklich und ehrlich toll, da wieder ein Geschmack kennengelernt, eine Konsistenz erforscht, ein Stück Eigenwirksamkeit und Selbstbestimmtheit erfahren und ein irre wichtiges Zusammenspiel von Mundmotorik und Atmung und Bewegungskoordination gemeistert wurde :D Täglich wieder eine Riesenleistung für so ein kleines Wesen!
(Mein Großer hat bis zum ersten Geburtstag genau diese Lernschritte sechs Monate lang wiederholt und kaum je mehr als einen Fingerhut voll fester Kost geschluckt :lol: Aber er hat mit Begeisterung das verschiedenste Essen probiert, auch Knoblauch, Oliven, ...)

Trotzdem konnte ich stundenlang außer Haus sein: in meiner Abwesenheit wurde dann halt mehr Mandarinensaft ausgezutscht oder mal ein ganzer Eierbecher mit Wasser geleert. Das ging mit geduldigem Tragepapa, der im Zweifelsfall mit dem Kind einen ausführlichen Spaziergang machte, trotzdem stundenlang. Und zu Sachen, wo ich nicht spontan auch wieder weggekonnt hätte, wenn das Baby doch mal jntröstlich gewesen wäre, sind Mann und Baby dann eben mitgekommen und in der Nähe geblieben. So hab ich schon mit 6-Wochen-Baby ein ganztägiges Seminar 2,5 Autostunden von zuhause entfernt besucht, nur kurze Stillpausen im Seminarraum eingelegt und dann ging mein Mann wieder nach nebenan. Meiner Betreuungsperson war im Zweifelsfall egal, WO mit Kind meine Abwesenheitszeit verbracht wurde, und für das Baby ist es allemal entspannter, im Wartezimmer des Zahnarztes oder im Auto nochmal gestillt zu werden, bevor Papa es um den Block trägt, als zuhause zu bleiben und dafür auch noch die Fahrtzeit plus Wartezimmerzeit auf Mama verzichten zu müssen.

Dein Kind wird in rasendem Tempo älter und unabhängiger werden, jede Woche, jeden Monat ein Stück. Gib Euch da noch ein bisschen Zeit.
LG, blueberry

Re: Frust mit Pumpstillen, Zufüttern und Stillen

Verfasst: 10.12.2015, 14:06
von Morgaine47
Blueberry, das ist so toll geschrieben. Ich unterschreib einfach mal faul.

Bei der Großen hatte ich mir damals auch so nen Kopf gemacht, zumal ich nach 8 Monaten 2 mal die Woche 9 Stunden außer Haus war. Und ihr leider auch viel Brei reingewürgt und wenig auf ihre Signale geachtet. Das Kind muss ja schließlich essen. Wenn ich nicht da war hat sie mehr Beikost gegessen, wenn ich da war mehr gestillt.
Bei den anderen beiden war bzw. bin ich da viel entspannter. MuMi gibts nach Bedarf und zu unseren Mahlzeiten was am Tisch. Mal wird viel gegessen, mal gar nichts. So what? Ich bin trotzdem sicher, dass ich sie im Notfall mehrere Stunden bei meiner Freundin lassen kann ohne das sie hungern muss oder schreien. Bei meinem Mann bin ich da nicht ganz so sicher, der kann besser mit größeren Kindern und wäre mit der Kleinen überfordert, vor allem , wenn noch die 2 Großen mit rumhüpfen. Wir reden hier von einem Mann, der mich knapp 3 Tage nach dem KS im KH angerufen hat weil das Großkind (damals knapp 3) Verstopfung hatte und ich sollte das Problem lösen.

Zum wenig Essen. Meine Große ist auch so ein Hungerhaken. Zur Geburt fast 4 kg, mit knapp 7 Monaten zur U5 etwas über 7 kg, Zur U6 mit fast 12 Monaten gerade mal 1200 g mehr wie bei der U5, heute mit 8 Jahren ca. 20,5 kg. An manschen Tagen frage ich mcih wovon sie sich ernährt. Sie ist sehr dünn, aber hat Energie für 2. Keine Ahnung wie sie das macht.